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Martin
Was für eine Software hast du für die Konstruktion verwendet (CAD/CAM o. Ähnliches)? Falls du eines von diesen Beiden benutzt hast, ist es relativ einfach eine Form herzustellen (positiv o. negativ), solang du die technischen Möglichkeiten dazu hast (CNC-DNC-Maschine). Es ist halt sehr zeitaufwendig. Wenn du die Möglichkeiten nicht hast musst du in einer Firma anfragen, die Lohnarbeit verrichten. Das wäre dann halt je nach Grösse deines Werkstückes mehr oder weniger kostenintensiv. Kubijek |
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Hallo,
Danke, das faellt dann wohl flach. Es handelt sich um einen ca 4m langen GFK Rumpf fuer ein festrumpfschlauchboot. Ich kann die Plaene zwar als dxf exportieren, aber bei der Groesse krieg ich fuer das Geld, das der Formenbau kostet, wohl ein neues Boot... Alternativ wollte ich ein bereits vorhandenes Boot nutzen um darum ne Negativform zu bauen. Aber wenn ich da reinlaminiere, wirds ja kleiner, weil ja die Form genau den Aussenmassen entspricht und ich da 10-12mm reinlaminiere und das ganze noch schrumpft etc. Dann passen wieder die Schläuche nicht. Trotzdem danke martin |
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Hy, warum nimmst Du keinen Styroporkern, den Du so bearbeitest(hobeln, schleifen) bis er Deiner Vorstellung entspricht, wird im Surfboard-custombau genauso gemacht.
Nachdem die Styroform steht laminierst Du es mit Epoxy und Gewebe über und nimmst davon die Form ab. Zwar auch ne Menge Arbeit aber ein CNC-gefräste Form ist schon alleine vom Material her Sauteuer. Gruß, Michel |
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