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Hallo liebe R&G-Gemeinde,
letztes Wochenende habe ich gemeinsam mit meinem Bruder ein einfaches Sandwich aus 2 CFK-Matten (160 g/m²) und einer 5mm Aramidwabe hergestellt. Um uns mit dem Werkstoffen vertraut zu machen haben wir erstmal lediglich eine einfache Platte in zwei gewachsten (normaler R&G Trennwachs) und mit Folientrennmittel (PVA) beschichteten Steinplatten gepresst. Wir verwendeten Epoxydharz L und Härter L. Nach 24 Std. haben wir dann das Laminat von den Platten getrennt und waren überrascht, dass das Laminat tatsächlich glänzte Wenn man jedoch genauer hinschaute und mit dem Fingernagel drüberging bemerkte man immer noch kleine Löcher, genau an den Stellen an den die Faserstränge aneinandergelegt waren, die nicht mit Harz gefüllt waren. Wir haben die Matten vorher jeweils auf die behandelte Steinplatte gelegt, mit Harz übergossen, es gleichmäßig mit einen Kunststoffspachtel verteilt, es mit diesem Spachtel reingeklopft, das überschüssige Harz entfernt und sind guterletzt nochmal mit der Teflonrolle drübergegangen. Dann haben wir auf eine CFK-Matte die Aramidwabe gelegt und darauf die Steinplatte mit der zweiten CFK-MAtte. Während dem Aushärtungsprozess haben wir die Platten mit rund 10 KG beschwert. Meine Fragen lautet nun: 1. Was können wir beim nächsten Mal besser machen damit wir nicht diese winzigen Löcher in der CFK-Matte haben? 2. Was können wir tun damit das Laminat am Ende absolut Steif ist? Es ist nämlich trotz 5mm Aramid-Waber immer noch relativ biegsam (Maße: 30x70x0,6cm) Beste Grüße! Seb |
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Hallo
die Pinholes (Luftblasen) kommen daher das ihr das Gewebe auf die Platte legt und das Harz auf das gewebe kippt, das Harz zuerst auf die Platte und dann das Gewebe drauf und von oben mit einem trockenen Pinsel oder Roller das darunterliegende Harz durch das Gewebe drücken. Mehr lagen bringen mehr steifigkeit! |
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