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Hallo,
ich entwickle gerade ein Lenkrad für einen Rennboliden, der knapp 100 km/h fahren wird. Ich überlege gerade, ob ich CFK oder GFK benutze. Und zwar wie folgt: Ich habe zwei Schalen die innen Hohl sind und klebe sie dann zusammen, dass ich innen also einen Hohlraum besitze. Der Hohlraum ist nötig für anstehende Elektronik, die ich verwenden möchte, z.B. ein Display und dazugehörige Taster, die dieses bedienen. Eindeutig CFK. Wenn Du beide Teile verklebst, kommst Du nie wieder an die Elektronik dran. Was ist im Schadensfall ? Ich hab von dem Lenkrad ein Holzprototyp, welches ich als Kern für eine GFK-Negativ-Form verwenden könnte oder gleich eine Negativ-Form aus Gips herrstellen. Da stellt sich schon die Frage, welches sinnvoller ist? GFK-Form anfertigen, Gips ist Müll. Nachdem ich eine Negativ-Form besitze, soll diese laminiert werden, sodass ich am Ende die beiden angesprochenen Schalen habe, die dann zusammengeklebt werden sollen. Jetzt ist die Frage, ob dies überhaupt sinnvoll aufgrund der Belastung wäre. Man stelle sich vor, der Fahrer 80kg haut sich während der Fahrt voll ins Lenkrad. Das Lenkrad sollte dabei weder brechen noch sich verformen. Ist dort GFK oder CFK angemessener, sofern überhaupt ein Verbund angemessen hält? Und wie dick sollte die Wandstärke sein bzw. wie ermittle ich diese? Wandstärke 2 mm sollte ausreichend sein. Verkleben mirt dünnem Biax, oder mit Distanzen verschrauben. Das sich im Anhang befindende Bild zeigt die ungefähren Konturen, schlussendlich sieht es ein bisschen anders aus. Gruß von Peter Geändert von Peter Olbertz (08.06.2010 um 14:51 Uhr). |
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Form etwas höher ziehen und bei einer Hälfte einen Streifen ainlegen um eine Klebekante zu bekommen, dann kann man es nachher verkleben.
Aufbau 240 gr Köper, 550gr +-45 Gelege , 550g 0/90 Gelege, an der Anbindung zur Lenkung Pflaster rein. |
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