Änderungen

Aus R&G Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Harze:Beschichtungen von Holz

693 Byte hinzugefügt, 10:13, 6. Mai 2010
keine Bearbeitungszusammenfassung
'''''Wir beschichten mit Epoxydharz L 20 (in Verbindung mit dem Härter EPH 573) Tragflügelmodelle aus Holz. Wir möchten den fertigen Flügel nun noch lackieren, um eine gute Oberfläche für Strömungsmessungen zu bekommen. Besteht die Gefahr, dass der Lack das ausgehärtete Harz anlöst, ablöst oder Ähnliches&nbsp;?<br>'''''<br>
Das ausgehärtete Epoxydharzsystem L 20 (wie auch alle anderen Epoxydharzsysteme von R&amp;G) ist weitgehend chemikalienbeständig, somit auch beständig gegen die üblicherweise in Lacken enthaltenen Lösemittel. Die Oberfläche des gehärteten Harzes sollte vor dem Lackieren angeschliffen werden.''<br>'' <br>
== Tragflächenbeschichtung mit Epoxydharz - wie gehe ich vor? ==
Wir beschichten Das Holz sollte angeschliffen werden (Korn 240 - 360) <br>Anschließend entstauben<br>Den ersten Anstrich mit Epoxydharz durchführen (z.B. Epoxydharz L 20 (in Verbindung + Härter L) <br>Anschließend eine Lage 25 g/m<sup>2</sup> oder 49 g/m<sup>2</sup> Glasgewebe auflegen, und mit einer feinen Rolle das Harz durch das Gewebe rollen.<br> <br>Vor dem Härter EPH 573) Tragflügelmodelle aus Aufstreichen des Harzes ist ein Vorversuch empfehlenswert um festzustellen, in wie weit das Harz vom Holzaufgenommen wird. Wir möchten den fertigen Flügel nun noch lackierenSaugt das Holz zu stark, ist kein Harz mehr übrig, um eine gute Oberfläche für Strömungsmessungen das Gewebe zu bekommentränken. Besteht die Gefahr, dass der Lack das ausgehärtete Zu viel Harz anlöst, ablöst oder Ähnliches&nbsp;?Das ausgehärtete Epoxydharzsystem L 20 (wie sollte es natürlich auch alle anderen Epoxydharzsysteme von R&amp;G) ist weitgehend chemikalienbeständignicht sein, somit auch beständig gegen sonst schwimmt das Gewebe auf und die üblicherweise in Lacken enthaltenen Lösemittel. Die Oberfläche des gehärteten Harzes sollte vor dem Lackieren angeschliffen werdenwird wellig.<br>
<br> Stark saugende Untergründe können mit einem Schnellschliffgrund versiegelt werden.
<br>Soll das Harz extrem dünnflüssig sein, um schnell zu tränken bzw. den verbrauch zu redizieren, kann es mit Alkohol verdünnt werden. dazu wird der fertigen harz/Härter-Mischung z.B. Brennspiritus in nahezu beliebiger Menge zugesetzt werden. meist reichen schon 10-20 % aus, es ist aber auch eine Verdünnung von 1:1 möglich. Das Ganze funktioniert aber nur bei dünnen Schichten, da der Alkohol verdunsten muß (Achtung - Feuergefahr!). Im dicker schicht (z.B. im Mischbecher) bleibt der verdünnte Ansatz stundenlang flüssig und härtet auch nach Tagen noch nicht richtig durch.
8.897
Bearbeitungen

Navigationsmenü