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Harze:Beschichtungen von Holz

61 Byte hinzugefügt, 10:17, 6. Mai 2010
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#Holz anschleifen (Korn 240 - 360)
#Anschließend entstauben#Glasgewebe 25 g/m<sup>2</sup> oder 49 g/m<sup>2</sup> trocken und faltenfrei auflegen#Epoxydharz mit einer [http://shop.r-g.de/Werkzeuge-Zubehoer/Laminierwerkzeuge/ Schaumstoffwalze ] durch das Gewebe rollen.
<br>Vor dem Aufstreichen des Harzes ist ein Vorversuch empfehlenswert um festzustellen, in wie weit das Harz vom Holz aufgenommen wird. Saugt das Holz zu stark, ist kein Harz mehr übrig, um das Gewebe zu tränken. Zu viel Harz sollte es natürlich auch nicht sein, sonst schwimmt das Gewebe auf und die Oberfläche wird wellig.
Stark saugende Untergründe können mit einem Schnellschliffgrund versiegelt werden.
Soll das Harz extrem dünnflüssig sein, um schnell zu tränken bzw. den verbrauch zu redizieren, kann es mit Alkohol verdünnt werden. dazu wird der fertigen harz/Härter-Mischung z.B. Brennspiritus in nahezu beliebiger Menge zugesetzt werden. meist reichen schon 10-20&nbsp;% aus, es ist aber auch eine Verdünnung von 1:1 möglich. Das Ganze funktioniert aber nur bei dünnen Schichten, da der Alkohol verdunsten muß (Achtung - Feuergefahr!). Im dicker schicht Schicht (z.B. im Mischbecher) bleibt der verdünnte Ansatz stundenlang flüssig und härtet auch nach Tagen noch nicht richtig durch.
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