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Harze:Beschichtungen von Holz

2 Byte entfernt, 10:20, 6. Mai 2010
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Das ausgehärtete Epoxydharzsystem L 20 (wie auch alle anderen Epoxydharzsysteme von R&amp;G) ist weitgehend chemikalienbeständig, somit auch beständig gegen die üblicherweise in Lacken enthaltenen Lösemittel. Die Oberfläche des gehärteten Harzes sollte vor dem Lackieren angeschliffen werden.''<br>''<br>
== Tragflächenbeschichtung mit Epoxydharz und Glasgewebe - wie gehe ich vor? ==
  #Holz anschleifen (Korn 240 - 360)#Anschließend entstauben#Glasgewebe 25 g/m<sup>2</sup> oder 49 g/m<sup>2</sup> trocken und faltenfrei auflegen#Epoxydharz mit einer [http://shop.r-g.de/Werkzeuge-Zubehoer/Laminierwerkzeuge/ Schaumstoffwalze] durch das Gewebe rollen.
<br>Vor dem Aufstreichen des Harzes ist ein Vorversuch empfehlenswert um festzustellen, in wie weit das Harz vom Holz aufgenommen wird. Saugt das Holz zu stark, ist kein Harz mehr übrig, um das Gewebe zu tränken. Zu viel Harz sollte es natürlich auch nicht sein, sonst schwimmt das Gewebe auf und die Oberfläche wird wellig.
Stark saugende Untergründe können mit einem Schnellschliffgrund versiegelt werden.
Soll das Harz extrem dünnflüssig sein, um schnell schneller zu tränken bzw. den verbrauch Verbrauch zu redizierenreduzieren, kann es mit Alkohol verdünnt werden. dazu Dazu wird der fertigen harzHarz/Härter-Mischung z.B. Brennspiritus in nahezu beliebiger Menge zugesetzt werden. meist Meist reichen schon 10-20&nbsp;% aus, es ist aber auch eine Verdünnung von 1:1 möglich.  Das Ganze funktioniert aber nur bei dünnen Schichten, da der Alkohol verdunsten muß (Achtung - Feuergefahr!). Im dicker Schicht (z.B. im Mischbecher) bleibt der verdünnte Ansatz stundenlang flüssig und härtet auch nach Tagen noch nicht richtig durch.
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