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Harze:Beschichtungen von Holz

160 Byte hinzugefügt, 10:23, 6. Mai 2010
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<br>Vor dem Aufstreichen des Harzes ist ein Vorversuch empfehlenswert um festzustellen, in wie weit das Harz vom Holz aufgenommen wird. Saugt das Holz zu stark, ist kein Harz mehr übrig, um das Gewebe zu tränken. Zu viel Harz sollte es natürlich auch nicht sein, sonst schwimmt das Gewebe auf und die Oberfläche wird wellig.
Stark saugende Untergründe können mit einem Schnellschliffgrund (z. B. [http://www.clou-shop.eu/ Clou 300]) versiegelt werden.
Soll das Harz extrem dünnflüssig sein, um schneller zu tränken bzw. den Verbrauch zu reduzieren, kann es mit Alkohol verdünnt werden. Dazu wird der fertigen Harz/Härter-Mischung z.B. Brennspiritus in nahezu beliebiger Menge zugesetzt. Meist reichen schon 10-20&nbsp;% aus, es ist aber auch eine Verdünnung von 1:1 möglich.
Das Ganze funktioniert aber nur bei dünnen Schichten, da der Alkohol verdunsten muß (Achtung - Feuergefahr!). Im dicker Schicht (z.B. im Mischbecher) bleibt der verdünnte Ansatz stundenlang flüssig und härtet auch nach Tagen noch nicht richtig durch. Anleitung zur Beschichtung mit UP-Vorgelat [[Image:Broschüre_Tragflächenbeschichtung_mit_GFK_im_Modellbau.pdf]]
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