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Harze:Beschichtungen von Holz

10 Byte hinzugefügt, 11:22, 5. Dez. 2012
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'''''1K-Klarlack hat leider nicht lange gehalten, da der Tisch im Garten steht und damit natürlich intensiver Bewitterung und UV-Bestrahlung ausgesetzt ist.'''''
'''''<br>''''' Zur Beschichtung einer Tischplatte aus Holz eignen sich helle '''Epoxydharzsysteme''' wie z.B. R&amp;G [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/105100 Epoxydharzsystem HT2 + Härter HT 2], [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/100106 Epoxydharz L + Härter EPH&nbsp;500], aber auch [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/100110 Epoxydharz L + Härter L].<br>
Alle Epoxydharze dunkeln bei längerer UV-Einstrahlung nach. Allerdings ist das Holz selbst auch nicht UV-beständig, d.h. helles Holz im Freien wird relativ schnell dunkel.<br>
Bei Lacken reicht eine Schichtdicke von 0,5 - 0,5 mm aus, enstprechend reduziert sich der Verbrauch auf ca. 300 - 500 g Lack/m<sup>2</sup>.<br>
Beispiel für eine Holzbeschichtung mit Glasgewebeverstärkung im Boozsbau finden Sie [[GFK-Beschichtung von Holzkajaks/Kanadiern|hier]].
== <br>Strömungsmessung Tragflügelmodell - löst Lack die Harzbeschichtung an?<br> ==
'''''Wir beschichten mit [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/112113 Epoxydharz L 20 ] (in Verbindung mit dem [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/112119 Härter EPH 573]) Tragflügelmodelle aus Holz. Wir möchten den fertigen Flügel nun noch lackieren, um eine gute Oberfläche für Strömungsmessungen zu bekommen. Besteht die Gefahr, dass der Lack das ausgehärtete Harz anlöst, ablöst oder Ähnliches&nbsp;?<br>'''''<br>
Das ausgehärtete [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/112113 Epoxydharzsystem L 20 ] (wie auch alle anderen Epoxydharzsysteme von R&amp;G) ist weitgehend chemikalienbeständig, somit auch beständig gegen die üblicherweise in Lacken enthaltenen Lösemittel. Die Oberfläche des gehärteten Harzes sollte vor dem Lackieren angeschliffen werden.''<br>''<br>
== Tragflächenbeschichtung mit Epoxydharz und Glasgewebe - wie gehe ich vor? ==
#Holz anschleifen (Korn 240 - 360)
#Anschließend entstauben
#Glasgewebe [http://shop1.r-g.de/artikelnummer/190100 25 g/m<sup>2</sup> ] oder [http://shop1.r-g.de/artikelnummern/190105;190100 49 g/m<sup>2</sup> ] trocken und faltenfrei auflegen #Epoxydharz mit einer [http://shop3.ezentrum.de/4DCGI/ezshop?action=suchemultisb&ButtonName=Werkzeuge%20&Beschriftung=&WorldNr=1&sKontaktID=304094&sKontaktKEY=WlIrp0TRIOU01gNwENcmIYJb3u4cB3&sTICKCOUNT=10647241&suchbegriff_1=Werkzeuge%20%26%20Zubehör&suchbegriff_2=Laminieren&suchbegriff_3=&suchbegriff_4=&suchbegriff_5=&suchbegriff_6=&suchbegriff_7=&clearlevel=3 Schaumstoffwalze] durch das Gewebe rollen.
<br>Vor dem Aufstreichen des Harzes ist ein Vorversuch empfehlenswert, um festzustellen, in wie weit das Harz vom Holz aufgenommen wird. Saugt das Holz extrem stark, ist kein Harz mehr übrig, um das Gewebe zu tränken. Zu viel Harz sollte es natürlich auch nicht sein, sonst schwimmt das Gewebe auf, die Oberfläche wird wellig und das Gewicht zu hoch.
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