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Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion

53 Byte hinzugefügt, 12:00, 8. Feb. 2017
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Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein zusätzliches Abreißgewebe mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt
Am Rand ist der mittels Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen
 
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine gute Luftleitung
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m<sup>2</sup> versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt
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9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&nbsp;&nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m<sup>2</sup> wird bis zum Spiralschlauch gelegt
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht
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Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten
Bild 12: Entlüftungnetz Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt
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Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Entlüftungsnetz Fließhilfe OM 70 eingeschnitten
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&nbsp; 16&nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine Überspannung im Bereich der Nutzfläche überspannten Bereiche zu erhalten
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