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	<title>R_G Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Schiebefeste_Gewebe_f%C3%BCr_Carbon-Sichtbauteile&amp;diff=3709</id>
		<title>Schiebefeste Gewebe für Carbon-Sichtbauteile</title>
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		<updated>2026-04-14T08:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebefeste Gewebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sichtcarbon-Anwendungen ergibt sich eine harmonische Optik, wenn die Garnfilamente im Laminat gerade und parallel verlaufen. Dies ist bei den üblichen Verstärkungsgeweben oftmals nicht ganz einfach zu erreichen, da sich die einzelnen Garne beim Handling oder beim Laminieren, je nach Gewebetyp (je leichter, desto eher), mehr oder weniger leicht verschieben können.&amp;lt;br&amp;gt;Bei technischen Bauteilen wird dies oft hingenommen, weil es die Festigkeit nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinflusst. Bei Bauteilen mit Carbonoptik stören aber schon kleinste Unregelmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat deshalb überlegt, wie man ein Verschieben der Fasern weitestgehend verhindern kann, ohne andere Eigenschaften der Gewebe negativ zu beeinflussen. Die optimale Lösung fand man schlussendlich in einer Methode, bei der eine geringe Menge schmelzbarer Epoxidharzkleber, einseitig auf das Gewebe aufgebracht wird. Im Falle der Gewebe von R&amp;amp;G / ECC lässt sich dieses Aufbringen mit einer Art “Einpudern” vergleichen. So erreicht man mit einer minimalen Menge an EP-Binder, eine maximal gleichmäßige Benetzung der Fasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird das Gewebe weitestgehend schiebefest und lässt sich wesentlich einfacher verarbeiten. Gerade bei den leichten und offenen Kohlegeweben (200 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) macht sich dies sehr positiv bemerkbar. Man kann das Gewebe anfassen, abrollen, auflegen und laminieren, ohne dass sich die Garne verschieben. Zudem ist es sehr angenehm, dass man das Gewebe schneiden kann, ohne dass an der Schnittstelle Fäden herausfallen und das Gewebe anfängt sich “aufzulösen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch bedingt kommt es beim Ausrüsten des Gewebes mit EP-Binder zu leichten Verschiebungen der Garne, da das Gewebe komplett umgespult werden muß. Ein absolut gleichmäßiges Webbild kann über die gesamte Rollenlänge nicht garantiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert Kohlegewebe mit schiebefester Ausrüstung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/Faserverstaerkungen/Kohlefaser--Carbon-/Gewebe/Schiebefest Produkt hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Gewebe handelt es sich um ECC-Luftfahrtqualität, die von vornherein bereits eine gute Optik aufweist. Theoretisch lassen sich alle Gewebe (auch Glas und Aramid) schiebeverfestigen, sofern die Mindestmenge von ca. 100 - 500 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; (je nach Type) erreicht wird. Bei Interesse fragen Sie bitte bei uns an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kohle 245g schiebefest.jpg|x267px|Kohle 245g schiebefest.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Links: Rechts:&amp;lt;br&amp;gt;Epoxid-Binder glatte Vorderseite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Struktur eines schiebeverfestigten Kohlegewebes. Der schmelzbare Epoxidharz-Binder bildet einseitig eine tröpchenartige, trockene Oberfläche. Der Binder beeinträchtigt nach aller Erfahrung weder die Tränkbarkeit noch die Harz/Faserhaftung. &#039;&#039;&#039;Die Rückseite des Gewebes ist glatt, ohne Binderauftrag.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Durch &#039;&#039;&#039;Wärme&#039;&#039;&#039; (z.B. in einem Presswerkzeug) kann das Gewebe vor dem Tränken mit Harz &#039;&#039;&#039;vorgeformt &#039;&#039;&#039;werden. Bei einem mehrschichtigen Aufbau haften die Lagen untereinander, da der EP-Binder aufgeschmolzen wird und die Schichten dadurch &amp;quot;verklebt&amp;quot;. So ist es möglich, Vorformlinge (&amp;quot;Preforms&amp;quot;) herzustellen, die dann in einem späteren Prozess im Formwerkzeug mit Harz imprägniert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch ein &#039;&#039;&#039;Aufbügeln auf dem Untergrund &#039;&#039;&#039;(z.B. beim Beschichten von Oberflächen) ist grundsätzlich möglich. Das Gewebe wird dabei aber nur angeformt und muß noch mit Harz getränkt werden. Dieses Verfahren zeigen wir nachfolgend beispielhaft an der Beschichtung eines Motorradspiegels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das Gewebe beim normalen &#039;&#039;&#039;Handlaminieren&#039;&#039;&#039; ohne Aufschmelzen des Binders verarbeitet wird, achten Sie bitte darauf, dass die glatte Seite auf die spätere Sichtseite der Form gelegt wird. Sonst bilden sich zuviele kleine Luftbläschen, weil das Gewebe durch die &amp;quot;Tröpfchen&amp;quot; des EP-Binders nicht flächig anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschichtung eines Motorradspiegels mit Kohlegewebe 200 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; schiebefest und Epoxidharz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Schiebefest 1.JPG|x188px|Schiebefest 1.JPG]] 2 [[File:Schiebefest 3.JPG|x188px|Schiebefest 3.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild 1 + 2&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Massenprodukt aus dem Zubehörhandel wird zunächst der Spiegel mit Klebeband abgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Schiebefest 2.JPG|x188px|Schiebefest 2.JPG]] 4 [[File:Schiebefest 4.JPG|x188px|Schiebefest 4.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 + 4&amp;lt;br&amp;gt;Die zu beschichtende Oberfläche, in diesem Fall die Rückseite, wird angeschliffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 5 [[File:Schiebefest 6.JPG|x188px|Schiebefest 6.JPG]] 6 [[File:Schiebefest 5.JPG|x188px|Schiebefest 5.JPG]]&lt;br /&gt;
Bild 5 + 6&amp;lt;br&amp;gt;Ein passendes Stück schiebefestes Kohlgewebe wird zugeschnitten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Schiebefest 7.JPG|x188px|Schiebefest 7.JPG]] 8 [[File:Schiebefest 8.JPG|x187px|Schiebefest 8.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7 + 8&amp;lt;br&amp;gt;...und aufgebügelt. Der EP-Binder schmilzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Schiebefest 9.JPG|x188px|Schiebefest 9.JPG]] 10 [[File:Schiebefest 10.JPG|x188px|Schiebefest 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9 + 10&amp;lt;br&amp;gt;... und die Form bleibt nach dem Abkühlen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Schiebefest 11.JPG|x188px|Schiebefest 11.JPG]] 12 [[File:Schiebefest 12.JPG|x188px|Schiebefest 12.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11 + 12&amp;lt;br&amp;gt;Bauteil nach dem Besäumen der Kante und beim Auftragen von Epoxidharz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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13 [[File:Schiebefest 13.JPG|x212px|Schiebefest 13.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13&amp;lt;br&amp;gt;Das fertige Laminat vor dem Schleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 [[File:Schiebefest 14.JPG|x241px|Schiebefest 14.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14&amp;lt;br&amp;gt;Das fertige Bauteil mit Klarlack-Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faserverstärkungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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		<title>Schiebefeste Gewebe für Carbon-Sichtbauteile</title>
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		<updated>2026-04-14T08:05:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiebefeste Gewebe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Sichtcarbon-Anwendungen ergibt sich eine harmonische Optik, wenn die Garnfilamente im Laminat gerade und parallel verlaufen. Dies ist bei den üblichen Verstärkungsgeweben oftmals nicht ganz einfach zu erreichen, da sich die einzelnen Garne beim Handling oder beim Laminieren, je nach Gewebetyp (je leichter, desto eher), mehr oder weniger leicht verschieben können.&amp;lt;br&amp;gt;Bei technischen Bauteilen wird dies oft hingenommen, weil es die Festigkeit nicht oder nur in sehr geringem Maße beeinflusst. Bei Bauteilen mit Carbonoptik stören aber schon kleinste Unregelmäßigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man hat deshalb überlegt, wie man ein Verschieben der Fasern weitestgehend verhindern kann, ohne andere Eigenschaften der Gewebe negativ zu beeinflussen. Die optimale Lösung fand man schlussendlich in einer Methode, bei der eine geringe Menge schmelzbarer Epoxidharzkleber, einseitig auf das Gewebe aufgebracht wird. Im Falle der Gewebe von R&amp;amp;G / ECC lässt sich dieses Aufbringen mit einer Art “Einpudern” vergleichen. So erreicht man mit einer minimalen Menge an EP-Binder, eine maximal gleichmäßige Benetzung der Fasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch wird das Gewebe weitestgehend schiebefest und lässt sich wesentlich einfacher verarbeiten. Gerade bei den leichten und offenen Kohlegeweben (200 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;) macht sich dies sehr positiv bemerkbar. Man kann das Gewebe anfassen, abrollen, auflegen und laminieren, ohne dass sich die Garne verschieben. Zudem ist es sehr angenehm, dass man das Gewebe schneiden kann, ohne dass an der Schnittstelle Fäden herausfallen und das Gewebe anfängt sich “aufzulösen”.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Technisch bedingt kommt es beim Ausrüsten des Gewebes mit EP-Binder zu leichten Verschiebungen der Garne, da das Gewebe komplett umgespult werden muß. Ein absolut gleichmäßiges Webbild kann über die gesamte Rollenlänge nicht garantiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert Kohlegewebe mit schiebefester Ausrüstung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/Faserverstaerkungen/Kohlefaser--Carbon-/Gewebe/Schiebefest Produkt hier]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Gewebe handelt es sich um ECC-Luftfahrtqualität, die von vornherein bereits eine gute Optik aufweist. Theoretisch lassen sich alle Gewebe (auch Glas und Aramid) schiebeverfestigen, sofern die Mindestmenge von ca. 100 - 500 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; (je nach Type) erreicht wird. Bei Interesse fragen Sie bitte bei uns an.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Kohle 245g schiebefest.jpg|x267px|Kohle 245g schiebefest.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Links: Rechts:&amp;lt;br&amp;gt;Epoxid-Binder glatte Vorderseite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rückseite&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Struktur eines schiebeverfestigten Kohlegewebes. Der schmelzbare Epoxidharz-Binder bildet einseitig eine tröpchenartige, trockene Oberfläche. Der Binder beeinträchtigt nach aller Erfahrung weder die Tränkbarkeit noch die Harz/Faserhaftung. &#039;&#039;&#039;Die Rückseite des Gewebes ist glatt, ohne Binderauftrag.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Durch &#039;&#039;&#039;Wärme&#039;&#039;&#039; (z.B. in einem Presswerkzeug) kann das Gewebe vor dem Tränken mit Harz &#039;&#039;&#039;vorgeformt &#039;&#039;&#039;werden. Bei einem mehrschichtigen Aufbau haften die Lagen untereinander, da der EP-Binder aufgeschmolzen wird und die Schichten dadurch &amp;quot;verklebt&amp;quot;. So ist es möglich, Vorformlinge (&amp;quot;Preforms&amp;quot;) herzustellen, die dann in einem späteren Prozess im Formwerkzeug mit Harz imprägniert werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Auch ein &#039;&#039;&#039;Aufbügeln auf dem Untergrund &#039;&#039;&#039;(z.B. beim Beschichten von Oberflächen) ist grundsätzlich möglich. Das Gewebe wird dabei aber nur angeformt und muß noch mit Harz getränkt werden. Dieses Verfahren zeigen wir nachfolgend beispielhaft an der Beschichtung eines Motorradspiegels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das Gewebe beim normalen &#039;&#039;&#039;Handlaminieren&#039;&#039;&#039; ohne Aufschmelzen des Binders verarbeitet wird, achten Sie bitte darauf, dass die glatte Seite auf die spätere Sichtseite der Form gelegt wird. Sonst bilden sich zuviele kleine Luftbläschen, weil das Gewebe durch die &amp;quot;Tröpfchen&amp;quot; des EP-Binders nicht flächig anliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Beschichtung eines Motorradspiegels mit Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; schiebefest und Epoxidharz ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Schiebefest 1.JPG|x188px|Schiebefest 1.JPG]] 2 [[File:Schiebefest 3.JPG|x188px|Schiebefest 3.JPG]]&amp;lt;br&amp;gt;Bild 1 + 2&amp;lt;br&amp;gt;Bei diesem Massenprodukt aus dem Zubehörhandel wird zunächst der Spiegel mit Klebeband abgedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Schiebefest 2.JPG|x188px|Schiebefest 2.JPG]] 4 [[File:Schiebefest 4.JPG|x188px|Schiebefest 4.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 + 4&amp;lt;br&amp;gt;Die zu beschichtende Oberfläche, in diesem Fall die Rückseite, wird angeschliffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
 5 [[File:Schiebefest 6.JPG|x188px|Schiebefest 6.JPG]] 6 [[File:Schiebefest 5.JPG|x188px|Schiebefest 5.JPG]]&lt;br /&gt;
Bild 5 + 6&amp;lt;br&amp;gt;Ein passendes Stück schiebefestes Kohlgewebe wird zugeschnitten....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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7 [[File:Schiebefest 7.JPG|x188px|Schiebefest 7.JPG]] 8 [[File:Schiebefest 8.JPG|x187px|Schiebefest 8.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7 + 8&amp;lt;br&amp;gt;...und aufgebügelt. Der EP-Binder schmilzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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9 [[File:Schiebefest 9.JPG|x188px|Schiebefest 9.JPG]] 10 [[File:Schiebefest 10.JPG|x188px|Schiebefest 10.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Bild 9 + 10&amp;lt;br&amp;gt;... und die Form bleibt nach dem Abkühlen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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11 [[File:Schiebefest 11.JPG|x188px|Schiebefest 11.JPG]] 12 [[File:Schiebefest 12.JPG|x188px|Schiebefest 12.JPG]]&lt;br /&gt;
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Bild 11 + 12&amp;lt;br&amp;gt;Bauteil nach dem Besäumen der Kante und beim Auftragen von Epoxidharz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Schiebefest 13.JPG|x212px|Schiebefest 13.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13&amp;lt;br&amp;gt;Das fertige Laminat vor dem Schleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14 [[File:Schiebefest 14.JPG|x241px|Schiebefest 14.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14&amp;lt;br&amp;gt;Das fertige Bauteil mit Klarlack-Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faserverstärkungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3652</id>
		<title>Auswahlhilfe Trennmittel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3652"/>
		<updated>2026-02-11T12:01:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was sind Trennmittel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel sind flüssige oder pastöse Produkte, die eine Haftung zwischen zwei Materialien verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abformung von Bauteilen aus Kunststoff- und Metallformen werden hauptsächlich Wachstrennmittel und Folientrennmittel verwendet. Schuhcreme, Bohnerwachs, Autopolitur u.ä. sind als Trennmittel nicht geeignet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Verarbeitungsempfehlung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behälter gut schütteln (bei flüssigen Produkten)&#039;&#039;&#039; vor dem Auftrag ölige und fettige Rückstände (z.B. verursacht durch Autopolitur, Bohnerwachs, Schuhcreme u.ä.) mit Lösemittel/feiner Stahlwolle entfernen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Temperatur beachten&#039;&#039;&#039; (Formoberfläche + Trennmittel ca. 20 °C)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Polieren&#039;&#039;&#039; von Wachsen &#039;&#039;&#039;nur mit Baumwollappen,&#039;&#039;&#039; keine Kunstfasern oder Papiertücher&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Neue Formen mehrfach einwachsen&#039;&#039;&#039; (siehe Empfehlung zu den Produkten)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entfernen&#039;&#039;&#039; alter Trennwachsschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Der Untergrund =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel dürfen nur auf sauberen, also öl- und fettfreien Untergründen verwendet werden. Wird dieser Hinweis missachtet, reibt sich der Wachsfilm beim Polieren praktisch vollständig aus, da er auf einem &amp;quot;Ölfilm&amp;quot; schwimmt. Ebenso ungeeignet sind saugende Untergründe wie Schaumstoffe, Holz, Gips, etc. Diese Werkstoffe müssen vorher versiegelt und gegebenenfalls lackiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Gut geeignet zur Abformung sind GFK-Oberflächen, z.B. eine GFK-Beschichtung aus Glasgewebe 80 - 163 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; und Epoxidharz oder UP-Vorgelat. Lackierte Oberflächen, z.B. bei Urmodellen (Kfz-Teile etc.) lassen sich grundsätzlich mit allen R&amp;amp;G Trennmitteln abformen. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Beständigkeit des Lackes gegen die Lösemittel im Trennmittel. Bei geringer Chemikalienfestigkeit können die Lösemittel in den Lack „einwandern“ und eine saubere Trennung verhindern. Der Lack haftet meist fest in der Form und das Urmodell wird beschädigt. Ohne Ausschleifen sind die Formen nicht zu gebrauchen. Allgemein haben sich 2-Komponenten-Lacke (Polyurethan, Epoxid- oder Acryl-Basis) am besten bewährt. Vorversuche (Probeabformungen) sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trennen der Formen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg zum Trennen von Bauteil und Form hängt von der Formgröße und Bauteilgestaltung ab. In den meisten Fällen lässt sich das Bauteil leicht entnehmen, wenn es zuvor an den Kanten von der Form gelöst wurde. Entformungskeile aus Kunststoff in [https://www.r-g.de/art/327098 kleinen] und [https://www.r-g.de/art/327105 großen] Ausführungen sind beim Trennen der Formhälften hilfreich. Druckluft zwischen Form und Bauteil kann das Lösen ebenfalls erleichtern. Sehr dicke, große Teile lösen sich leichter, wenn man mit einem Gummihammer auf Bauteil und Form klopft. Aus einer gut eingearbeiteten Form fallen die Teile „fast von alleine“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Formenreinigung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Wachseinsätzen kann das Trennmittel in der Form aufbauen. Zwar wird dies weitgehend schon dadurch vermieden, dass&amp;amp;nbsp;sich die jeweils vorherige Schicht beim Neuauftrag anlöst, doch spätestens nach einigen hundert Anwendungen ist eine Totalreinigung angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark verhärtete Schichten können auch mit feiner Stahlwolle und warmem Wasser ausgeschliffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abformungsprobleme und Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Bilder zeigen Schäden aufgrund von Trennmittelstörungen. Die GFK-Bauteile ließen sich nicht sauber entformen, die Form wurde&amp;amp;nbsp;dabei ebenfalls beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung.JPG|300px|null]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung1.JPG|300px|Formbeschaedigung1.JPG]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung3.JPG|300px|Formbeschaedigung3.JPG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung2.JPG|left|x250px|Formbeschaedigung2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung4.JPG|x250px|Formbeschaedigung4.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste von Poliermitteln auf der Formoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abhilfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formen wurden sorgfältig mit Waschbenzin ausgewaschen und anschließend Folientrennmittel PVA behandelt.&amp;lt;br&amp;gt;In der Folge konnten die Teile wieder problemlos entformt werden!&amp;lt;br&amp;gt;Wachstrennmittel sind selbstverständlich auch sehr gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trübung von Polyvinylalkohol-Trennmitteln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trübung von flüssigen Polyvinylalkohol-Trennmitteln (PVA) ist ein bekanntes, überwiegend physikalisch bedingtes Phänomen. Sie stellt in der Regel keine Beeinträchtigung der Trennwirkung dar, sondern ist auf Veränderungen innerhalb des Lösungssystems zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für eine Trübung sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Temperaturabhängige Löslichkeit:&#039;&#039;&#039; Polyvinylalkohol ist in Wasser-Alkohol-Gemischen gelöst. Bei sinkenden Temperaturen kann es zu einer teilweisen Ausfällung kommen, die sich als milchige oder opaleszente Erscheinung zeigt. Durch moderate Erwärmung kann die ursprüngliche Klarheit häufig wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Veränderung des Lösungsmittelverhältnisses:&#039;&#039;&#039; PVA-Trennmittel basieren üblicherweise auf Mischungen aus Wasser und Ethanol. Eine Verschiebung dieses Verhältnisses, etwa durch Alkoholverdunstung oder Wasseraufnahme, kann die Löslichkeit beeinflussen und eine Eintrübung verursachen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Physikalische Phaseneffekte:&#039;&#039;&#039; Während der Lagerung können sich Bestandteile vorübergehend separieren oder ausflocken, was zu einer weißlichen bis gelblichen Trübung führt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lufteinschlüsse:&#039;&#039;&#039; Mikrofeine Luftblasen, beispielsweise infolge von Transport oder mechanischer Bewegung, können die Flüssigkeit optisch trüb erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lager- und Umwelteinflüsse:&#039;&#039;&#039; Längere Lagerzeiten oder UV-Exposition können Farbveränderungen und leichte Trübungen begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leicht trübes PVA-Trennmittel gilt im Allgemeinen als weiterhin gebrauchsfähig, sofern sich die Lösung durch Aufschütteln wieder homogenisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennmittel von R&amp;amp;G ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 1165px;  height: 657px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Produkt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geeignet für&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lieferform&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 350px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verbrauch&amp;lt;br&amp;gt;ca. &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ca. - Trockenzeit bei 20 °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 170px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Löslich in/&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;auswaschbar mit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungstemperatur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einsatztemperatur bis ca.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF&amp;quot;&amp;gt;Silikonfrei&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165103 &#039;&#039;&#039;Semiperm® Monofilm Trennspray&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE, PF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Mehrfach einsprühen, trocknen lassen und polieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugt einen monomolekularen Film für Mehrfachabformungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 25 - 30 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 140 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165105 &#039;&#039;&#039;Trennspray TRS&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE PUR, PMMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Aufsprühen, kurz antrocknen lassen und polieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 5 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Testbenzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 120 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165100 &#039;&#039;&#039;Trennwachs&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach dem Trocknen glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 80 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165110 &#039;&#039;&#039;Folientrennmittel PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
100 °C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;Partall® Coverall Film PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;(lösemittelfrei)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
flüssig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165130 &#039;&#039;&#039;Partall® Hi-Temp-Wax&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 1 Minute glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 180 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165125 &#039;&#039;&#039;Formula Five® Trennpaste&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 10 - 12 Min. glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 - 12 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165160 &#039;&#039;&#039;PARTALL® Trennpaste #2&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, glänzend auspolieren. Auch in Kombination mit Folientrennmittel PVA verwendbar.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 - 2 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 60 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nomenklatur EP - Epoxydharz&amp;lt;br&amp;gt;UP - Ungesättigtes Polyesterharz&amp;lt;br&amp;gt;VE - Vinylesterharze&amp;lt;br&amp;gt;PUR - Polyurethanharze&amp;lt;br&amp;gt;PF - Phenol-Formaldehydharz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei glatten, nichtsaugenden Untergründen wie Formenharz, ansonsten mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Angaben zur Trockenzeit bei 60-70&amp;amp;nbsp;% rel. Luftfeuchte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3651</id>
		<title>Auswahlhilfe Trennmittel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3651"/>
		<updated>2026-02-11T12:00:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Was sind Trennmittel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel sind flüssige oder pastöse Produkte, die eine Haftung zwischen zwei Materialien verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abformung von Bauteilen aus Kunststoff- und Metallformen werden hauptsächlich Wachstrennmittel und Folientrennmittel verwendet. Schuhcreme, Bohnerwachs, Autopolitur u.ä. sind als Trennmittel nicht geeignet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Verarbeitungsempfehlung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behälter gut schütteln (bei flüssigen Produkten)&#039;&#039;&#039; vor dem Auftrag ölige und fettige Rückstände (z.B. verursacht durch Autopolitur, Bohnerwachs, Schuhcreme u.ä.) mit Lösemittel/feiner Stahlwolle entfernen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Temperatur beachten&#039;&#039;&#039; (Formoberfläche + Trennmittel ca. 20 °C)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Polieren&#039;&#039;&#039; von Wachsen &#039;&#039;&#039;nur mit Baumwollappen,&#039;&#039;&#039; keine Kunstfasern oder Papiertücher&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Neue Formen mehrfach einwachsen&#039;&#039;&#039; (siehe Empfehlung zu den Produkten)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entfernen&#039;&#039;&#039; alter Trennwachsschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Der Untergrund =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel dürfen nur auf sauberen, also öl- und fettfreien Untergründen verwendet werden. Wird dieser Hinweis missachtet, reibt sich der Wachsfilm beim Polieren praktisch vollständig aus, da er auf einem &amp;quot;Ölfilm&amp;quot; schwimmt. Ebenso ungeeignet sind saugende Untergründe wie Schaumstoffe, Holz, Gips, etc. Diese Werkstoffe müssen vorher versiegelt und gegebenenfalls lackiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Gut geeignet zur Abformung sind GFK-Oberflächen, z.B. eine GFK-Beschichtung aus Glasgewebe 80 - 163 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; und Epoxidharz oder UP-Vorgelat. Lackierte Oberflächen, z.B. bei Urmodellen (Kfz-Teile etc.) lassen sich grundsätzlich mit allen R&amp;amp;G Trennmitteln abformen. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Beständigkeit des Lackes gegen die Lösemittel im Trennmittel. Bei geringer Chemikalienfestigkeit können die Lösemittel in den Lack „einwandern“ und eine saubere Trennung verhindern. Der Lack haftet meist fest in der Form und das Urmodell wird beschädigt. Ohne Ausschleifen sind die Formen nicht zu gebrauchen. Allgemein haben sich 2-Komponenten-Lacke (Polyurethan, Epoxid- oder Acryl-Basis) am besten bewährt. Vorversuche (Probeabformungen) sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trennen der Formen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg zum Trennen von Bauteil und Form hängt von der Formgröße und Bauteilgestaltung ab. In den meisten Fällen lässt sich das Bauteil leicht entnehmen, wenn es zuvor an den Kanten von der Form gelöst wurde. Entformungskeile aus Kunststoff in [https://www.r-g.de/art/327098 kleinen] und [https://www.r-g.de/art/327105 großen] Ausführungen sind beim Trennen der Formhälften hilfreich. Druckluft zwischen Form und Bauteil kann das Lösen ebenfalls erleichtern. Sehr dicke, große Teile lösen sich leichter, wenn man mit einem Gummihammer auf Bauteil und Form klopft. Aus einer gut eingearbeiteten Form fallen die Teile „fast von alleine“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Formenreinigung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Wachseinsätzen kann das Trennmittel in der Form aufbauen. Zwar wird dies weitgehend schon dadurch vermieden, dass&amp;amp;nbsp;sich die jeweils vorherige Schicht beim Neuauftrag anlöst, doch spätestens nach einigen hundert Anwendungen ist eine Totalreinigung angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark verhärtete Schichten können auch mit feiner Stahlwolle und warmem Wasser ausgeschliffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abformungsprobleme und Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Bilder zeigen Schäden aufgrund von Trennmittelstörungen. Die GFK-Bauteile ließen sich nicht sauber entformen, die Form wurde&amp;amp;nbsp;dabei ebenfalls beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung.JPG|300px|null]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung1.JPG|300px|Formbeschaedigung1.JPG]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung3.JPG|300px|Formbeschaedigung3.JPG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung2.JPG|left|x250px|Formbeschaedigung2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung4.JPG|x250px|Formbeschaedigung4.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste von Poliermitteln auf der Formoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abhilfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formen wurden sorgfältig mit Waschbenzin ausgewaschen und anschließend Folientrennmittel PVA behandelt.&amp;lt;br&amp;gt;In der Folge konnten die Teile wieder problemlos entformt werden!&amp;lt;br&amp;gt;Wachstrennmittel sind selbstverständlich auch sehr gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trübung von Polyvinylalkohol-Trennmitteln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trübung von flüssigen Polyvinylalkohol-Trennmitteln (PVA) ist ein bekanntes, überwiegend physikalisch bedingtes Phänomen. Sie stellt in der Regel keine Beeinträchtigung der Trennwirkung dar, sondern ist auf Veränderungen innerhalb des Lösungssystems zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für eine Trübung sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Temperaturabhängige Löslichkeit:&#039;&#039;&#039; Polyvinylalkohol ist in Wasser-Alkohol-Gemischen gelöst. Bei sinkenden Temperaturen kann es zu einer teilweisen Ausfällung kommen, die sich als milchige oder opaleszente Erscheinung zeigt. Durch moderate Erwärmung kann die ursprüngliche Klarheit häufig wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Veränderung des Lösungsmittelverhältnisses:&#039;&#039;&#039; PVA-Trennmittel basieren üblicherweise auf Mischungen aus Wasser und Ethanol. Eine Verschiebung dieses Verhältnisses, etwa durch Alkoholverdunstung oder Wasseraufnahme, kann die Löslichkeit beeinflussen und eine Eintrübung verursachen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Physikalische Phaseneffekte:&#039;&#039;&#039; Während der Lagerung können sich Bestandteile vorübergehend separieren oder ausflocken, was zu einer weißlichen bis gelblichen Trübung führt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lufteinschlüsse:&#039;&#039;&#039; Mikrofeine Luftblasen, beispielsweise infolge von Transport oder mechanischer Bewegung, können die Flüssigkeit optisch trüb erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lager- und Umwelteinflüsse:&#039;&#039;&#039; Längere Lagerzeiten oder UV-Exposition können Farbveränderungen und leichte Trübungen begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leicht trübes PVA-Trennmittel gilt im Allgemeinen als weiterhin gebrauchsfähig, sofern sich die Lösung durch Aufschütteln wieder homogenisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennmittel von R&amp;amp;G ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 1165px;  height: 657px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Produkt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geeignet für&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lieferform&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 350px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verbrauch&amp;lt;br&amp;gt;ca. &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ca. - Trockenzeit bei 20 °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 170px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Löslich in/&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;auswaschbar mit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungstemperatur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einsatztemperatur bis ca.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF&amp;quot;&amp;gt;Silikonfrei&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165103 &#039;&#039;&#039;Semiperm® Monofilm Trennspray&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE, PF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Mehrfach einsprühen, trocknen lassen und polieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugt einen monomolekularen Film für Mehrfachabformungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 25 - 30 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 140 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165105 &#039;&#039;&#039;Trennspray TRS&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE PUR, PMMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Aufsprühen, kurz antrocknen lassen und polieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 5 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Testbenzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 120 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165100 &#039;&#039;&#039;Trennwachs&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach dem Trocknen glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 80 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165110 &#039;&#039;&#039;Folientrennmittel PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
100 °C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;Partall® Coverall Film PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;(lösemittelfrei)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
flüssig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165130 &#039;&#039;&#039;Partall® Hi-Temp-Wax&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 1 Minute glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 180 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165125 &#039;&#039;&#039;Formula Five® Trennpaste&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 10 - 12 Min. glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 - 12 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165160 &#039;&#039;&#039;PARTALL® Trennpaste #2&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, glänzend auspolieren. Auch in Kombination mit Folientrennmittel PVA verwendbar.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 - 2 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 60 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nomenklatur EP - Epoxydharz&amp;lt;br&amp;gt;UP - Ungesättigtes Polyesterharz&amp;lt;br&amp;gt;VE - Vinylesterharze&amp;lt;br&amp;gt;PUR - Polyurethanharze&amp;lt;br&amp;gt;PF - Phenol-Formaldehydharz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei glatten, nichtsaugenden Untergründen wie Formenharz, ansonsten mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Angaben zur Trockenzeit bei 60-70&amp;amp;nbsp;% rel. Luftfeuchte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3650</id>
		<title>Auswahlhilfe Trennmittel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3650"/>
		<updated>2026-02-11T12:00:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was sind Trennmittel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel sind flüssige oder pastöse Produkte, die eine Haftung zwischen zwei Materialien verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abformung von Bauteilen aus Kunststoff- und Metallformen werden hauptsächlich Wachstrennmittel und Folientrennmittel verwendet. Schuhcreme, Bohnerwachs, Autopolitur u.ä. sind als Trennmittel nicht geeignet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Verarbeitungsempfehlung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behälter gut schütteln (bei flüssigen Produkten)&#039;&#039;&#039; vor dem Auftrag ölige und fettige Rückstände (z.B. verursacht durch Autopolitur, Bohnerwachs, Schuhcreme u.ä.) mit Lösemittel/feiner Stahlwolle entfernen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Temperatur beachten&#039;&#039;&#039; (Formoberfläche + Trennmittel ca. 20 °C)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Polieren&#039;&#039;&#039; von Wachsen &#039;&#039;&#039;nur mit Baumwollappen,&#039;&#039;&#039; keine Kunstfasern oder Papiertücher&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Neue Formen mehrfach einwachsen&#039;&#039;&#039; (siehe Empfehlung zu den Produkten)&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entfernen&#039;&#039;&#039; alter Trennwachsschichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Der Untergrund =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel dürfen nur auf sauberen, also öl- und fettfreien Untergründen verwendet werden. Wird dieser Hinweis missachtet, reibt sich der Wachsfilm beim Polieren praktisch vollständig aus, da er auf einem &amp;quot;Ölfilm&amp;quot; schwimmt. Ebenso ungeeignet sind saugende Untergründe wie Schaumstoffe, Holz, Gips, etc. Diese Werkstoffe müssen vorher versiegelt und gegebenenfalls lackiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Gut geeignet zur Abformung sind GFK-Oberflächen, z.B. eine GFK-Beschichtung aus Glasgewebe 80 - 163 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; und Epoxidharz oder UP-Vorgelat. Lackierte Oberflächen, z.B. bei Urmodellen (Kfz-Teile etc.) lassen sich grundsätzlich mit allen R&amp;amp;G Trennmitteln abformen. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Beständigkeit des Lackes gegen die Lösemittel im Trennmittel. Bei geringer Chemikalienfestigkeit können die Lösemittel in den Lack „einwandern“ und eine saubere Trennung verhindern. Der Lack haftet meist fest in der Form und das Urmodell wird beschädigt. Ohne Ausschleifen sind die Formen nicht zu gebrauchen. Allgemein haben sich 2-Komponenten-Lacke (Polyurethan, Epoxid- oder Acryl-Basis) am besten bewährt. Vorversuche (Probeabformungen) sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trennen der Formen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg zum Trennen von Bauteil und Form hängt von der Formgröße und Bauteilgestaltung ab. In den meisten Fällen lässt sich das Bauteil leicht entnehmen, wenn es zuvor an den Kanten von der Form gelöst wurde. Entformungskeile aus Kunststoff in [https://www.r-g.de/art/327098 kleinen] und [https://www.r-g.de/art/327105 großen] Ausführungen sind beim Trennen der Formhälften hilfreich. Druckluft zwischen Form und Bauteil kann das Lösen ebenfalls erleichtern. Sehr dicke, große Teile lösen sich leichter, wenn man mit einem Gummihammer auf Bauteil und Form klopft. Aus einer gut eingearbeiteten Form fallen die Teile „fast von alleine“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Formenreinigung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Wachseinsätzen kann das Trennmittel in der Form aufbauen. Zwar wird dies weitgehend schon dadurch vermieden, dass&amp;amp;nbsp;sich die jeweils vorherige Schicht beim Neuauftrag anlöst, doch spätestens nach einigen hundert Anwendungen ist eine Totalreinigung angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark verhärtete Schichten können auch mit feiner Stahlwolle und warmem Wasser ausgeschliffen werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abformungsprobleme und Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Bilder zeigen Schäden aufgrund von Trennmittelstörungen. Die GFK-Bauteile ließen sich nicht sauber entformen, die Form wurde&amp;amp;nbsp;dabei ebenfalls beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung.JPG|300px|null]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung1.JPG|300px|Formbeschaedigung1.JPG]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung3.JPG|300px|Formbeschaedigung3.JPG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung2.JPG|left|x250px|Formbeschaedigung2.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung4.JPG|x250px|Formbeschaedigung4.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste von Poliermitteln auf der Formoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abhilfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formen wurden sorgfältig mit Waschbenzin ausgewaschen und anschließend Folientrennmittel PVA behandelt.&amp;lt;br&amp;gt;In der Folge konnten die Teile wieder problemlos entformt werden!&amp;lt;br&amp;gt;Wachstrennmittel sind selbstverständlich auch sehr gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trübung von Polyvinylalkohol-Trennmitteln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trübung von flüssigen Polyvinylalkohol-Trennmitteln (PVA) ist ein bekanntes, überwiegend physikalisch bedingtes Phänomen. Sie stellt in der Regel keine Beeinträchtigung der Trennwirkung dar, sondern ist auf Veränderungen innerhalb des Lösungssystems zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für eine Trübung sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Temperaturabhängige Löslichkeit:&#039;&#039;&#039; Polyvinylalkohol ist in Wasser-Alkohol-Gemischen gelöst. Bei sinkenden Temperaturen kann es zu einer teilweisen Ausfällung kommen, die sich als milchige oder opaleszente Erscheinung zeigt. Durch moderate Erwärmung kann die ursprüngliche Klarheit häufig wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Veränderung des Lösungsmittelverhältnisses:&#039;&#039;&#039; PVA-Trennmittel basieren üblicherweise auf Mischungen aus Wasser und Ethanol. Eine Verschiebung dieses Verhältnisses, etwa durch Alkoholverdunstung oder Wasseraufnahme, kann die Löslichkeit beeinflussen und eine Eintrübung verursachen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Physikalische Phaseneffekte:&#039;&#039;&#039; Während der Lagerung können sich Bestandteile vorübergehend separieren oder ausflocken, was zu einer weißlichen bis gelblichen Trübung führt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lufteinschlüsse:&#039;&#039;&#039; Mikrofeine Luftblasen, beispielsweise infolge von Transport oder mechanischer Bewegung, können die Flüssigkeit optisch trüb erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lager- und Umwelteinflüsse:&#039;&#039;&#039; Längere Lagerzeiten oder UV-Exposition können Farbveränderungen und leichte Trübungen begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leicht trübes PVA-Trennmittel gilt im Allgemeinen als weiterhin gebrauchsfähig, sofern sich die Lösung durch Aufschütteln wieder homogenisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennmittel von R&amp;amp;G ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 1165px;  height: 657px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Produkt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geeignet für&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lieferform&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 350px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verbrauch&amp;lt;br&amp;gt;ca. &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ca. - Trockenzeit bei 20 °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 170px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Löslich in/&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;auswaschbar mit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungstemperatur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einsatztemperatur bis ca.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF&amp;quot;&amp;gt;Silikonfrei&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165103 &#039;&#039;&#039;Semiperm® Monofilm Trennspray&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE, PF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Mehrfach einsprühen, trocknen lassen und polieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugt einen monomolekularen Film für Mehrfachabformungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 25 - 30 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 140 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165105 &#039;&#039;&#039;Trennspray TRS&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE PUR, PMMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Aufsprühen, kurz antrocknen lassen und polieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 5 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Testbenzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 120 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165100 &#039;&#039;&#039;Trennwachs&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach dem Trocknen glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 80 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165110 &#039;&#039;&#039;Folientrennmittel PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
100 °C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;Partall® Coverall Film PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;(lösemittelfrei)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
flüssig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165130 &#039;&#039;&#039;Partall® Hi-Temp-Wax&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 1 Minute glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 180 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165125 &#039;&#039;&#039;Formula Five® Trennpaste&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 10 - 12 Min. glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 - 12 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165160 &#039;&#039;&#039;PARTALL® Trennpaste #2&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, glänzend auspolieren. Auch in Kombination mit Folientrennmittel PVA verwendbar.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 - 2 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 60 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Nomenklatur EP - Epoxydharz&amp;lt;br&amp;gt;UP - Ungesättigtes Polyesterharz&amp;lt;br&amp;gt;VE - Vinylesterharze&amp;lt;br&amp;gt;PUR - Polyurethanharze&amp;lt;br&amp;gt;PF - Phenol-Formaldehydharz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei glatten, nichtsaugenden Untergründen wie Formenharz, ansonsten mehr.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Angaben zur Trockenzeit bei 60-70&amp;amp;nbsp;% rel. Luftfeuchte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3649</id>
		<title>Auswahlhilfe Trennmittel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Auswahlhilfe_Trennmittel&amp;diff=3649"/>
		<updated>2026-02-11T11:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Was sind Trennmittel? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel sind flüssige oder pastöse Produkte, die eine Haftung zwischen zwei Materialien verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Abformung von Bauteilen aus Kunststoff- und Metallformen werden hauptsächlich Wachstrennmittel und Folientrennmittel verwendet. Schuhcreme, Bohnerwachs, Autopolitur u.ä. sind als Trennmittel nicht geeignet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br/&amp;gt; Verarbeitungsempfehlung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Behälter gut schütteln (bei flüssigen Produkten)&#039;&#039;&#039; vor dem Auftrag ölige und fettige Rückstände (z.B. verursacht durch Autopolitur, Bohnerwachs, Schuhcreme u.ä.) mit Lösemittel/feiner Stahlwolle entfernen. &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Temperatur beachten&#039;&#039;&#039; (Formoberfläche + Trennmittel ca. 20 °C) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Polieren&#039;&#039;&#039; von Wachsen &#039;&#039;&#039;nur mit Baumwollappen,&#039;&#039;&#039; keine Kunstfasern oder Papiertücher &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Neue Formen mehrfach einwachsen&#039;&#039;&#039; (siehe Empfehlung zu den Produkten) &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Entfernen&#039;&#039;&#039; alter Trennwachsschichten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br/&amp;gt; Der Untergrund =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennmittel dürfen nur auf sauberen, also öl- und fettfreien Untergründen verwendet werden. Wird dieser Hinweis missachtet, reibt sich der Wachsfilm beim Polieren praktisch vollständig aus, da er auf einem &amp;quot;Ölfilm&amp;quot; schwimmt. Ebenso ungeeignet sind saugende Untergründe wie Schaumstoffe, Holz, Gips, etc. Diese Werkstoffe müssen vorher versiegelt und gegebenenfalls lackiert werden.&amp;lt;br/&amp;gt; Gut geeignet zur Abformung sind GFK-Oberflächen, z.B. eine GFK-Beschichtung aus Glasgewebe 80 - 163 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; und Epoxidharz oder UP-Vorgelat. Lackierte Oberflächen, z.B. bei Urmodellen (Kfz-Teile etc.) lassen sich grundsätzlich mit allen R&amp;amp;G Trennmitteln abformen. Voraussetzung ist jedoch eine ausreichende Beständigkeit des Lackes gegen die Lösemittel im Trennmittel. Bei geringer Chemikalienfestigkeit können die Lösemittel in den Lack „einwandern“ und eine saubere Trennung verhindern. Der Lack haftet meist fest in der Form und das Urmodell wird beschädigt. Ohne Ausschleifen sind die Formen nicht zu gebrauchen. Allgemein haben sich 2-Komponenten-Lacke (Polyurethan, Epoxid- oder Acryl-Basis) am besten bewährt. Vorversuche (Probeabformungen) sind zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Trennen der Formen =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Weg zum Trennen von Bauteil und Form hängt von der Formgröße und Bauteilgestaltung ab. In den meisten Fällen lässt sich das Bauteil leicht entnehmen, wenn es zuvor an den Kanten von der Form gelöst wurde. Entformungskeile aus Kunststoff in [https://www.r-g.de/art/327098 kleinen] und [https://www.r-g.de/art/327105 großen] Ausführungen sind beim Trennen der Formhälften hilfreich. Druckluft zwischen Form und Bauteil kann das Lösen ebenfalls erleichtern. Sehr dicke, große Teile lösen sich leichter, wenn man mit einem Gummihammer auf Bauteil und Form klopft. Aus einer gut eingearbeiteten Form fallen die Teile „fast von alleine“ heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Formenreinigung =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach zahlreichen Wachseinsätzen kann das Trennmittel in der Form aufbauen. Zwar wird dies weitgehend schon dadurch vermieden, dass&amp;amp;nbsp;sich die jeweils vorherige Schicht beim Neuauftrag anlöst, doch spätestens nach einigen hundert Anwendungen ist eine Totalreinigung angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark verhärtete Schichten können auch mit feiner Stahlwolle und warmem Wasser ausgeschliffen werden.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abformungsprobleme und Problemlösung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Bilder zeigen Schäden aufgrund von Trennmittelstörungen. Die GFK-Bauteile ließen sich nicht sauber entformen, die Form wurde&amp;amp;nbsp;dabei ebenfalls beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 500px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung.JPG|300px|null]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung1.JPG|300px|Formbeschaedigung1.JPG]]&lt;br /&gt;
| [[File:Formbeschaedigung3.JPG|300px|Formbeschaedigung3.JPG]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Formbeschaedigung2.JPG|left|x250px|Formbeschaedigung2.JPG]] [[File:Formbeschaedigung4.JPG|x250px|Formbeschaedigung4.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ursache:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reste von Poliermitteln auf der Formoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Abhilfe:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Formen wurden sorgfältig mit Waschbenzin ausgewaschen und anschließend Folientrennmittel PVA behandelt.&amp;lt;br/&amp;gt; In der Folge konnten die Teile wieder problemlos entformt werden!&amp;lt;br/&amp;gt; Wachstrennmittel sind selbstverständlich auch sehr gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trübung von Polyvinylalkohol-Trennmitteln ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trübung von flüssigen Polyvinylalkohol-Trennmitteln (PVA) ist ein bekanntes, überwiegend physikalisch bedingtes Phänomen. Sie stellt in der Regel keine Beeinträchtigung der Trennwirkung dar, sondern ist auf Veränderungen innerhalb des Lösungssystems zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursachen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Ursachen für eine Trübung sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Temperaturabhängige Löslichkeit:&#039;&#039;&#039; Polyvinylalkohol ist in Wasser-Alkohol-Gemischen gelöst. Bei sinkenden Temperaturen kann es zu einer teilweisen Ausfällung kommen, die sich als milchige oder opaleszente Erscheinung zeigt. Durch moderate Erwärmung kann die ursprüngliche Klarheit häufig wiederhergestellt werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Veränderung des Lösungsmittelverhältnisses:&#039;&#039;&#039; PVA-Trennmittel basieren üblicherweise auf Mischungen aus Wasser und Ethanol. Eine Verschiebung dieses Verhältnisses, etwa durch Alkoholverdunstung oder Wasseraufnahme, kann die Löslichkeit beeinflussen und eine Eintrübung verursachen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Physikalische Phaseneffekte:&#039;&#039;&#039; Während der Lagerung können sich Bestandteile vorübergehend separieren oder ausflocken, was zu einer weißlichen bis gelblichen Trübung führt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lufteinschlüsse:&#039;&#039;&#039; Mikrofeine Luftblasen, beispielsweise infolge von Transport oder mechanischer Bewegung, können die Flüssigkeit optisch trüb erscheinen lassen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Lager- und Umwelteinflüsse:&#039;&#039;&#039; Längere Lagerzeiten oder UV-Exposition können Farbveränderungen und leichte Trübungen begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leicht trübes PVA-Trennmittel gilt im Allgemeinen als weiterhin gebrauchsfähig, sofern sich die Lösung durch Aufschütteln wieder homogenisieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trennmittel von R&amp;amp;G ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 1165px;  height: 657px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Produkt&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Geeignet für&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Lieferform&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 350px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verbrauch&amp;lt;br/&amp;gt; ca. &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;ca. - Trockenzeit bei 20 °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 170px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Löslich in/&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;auswaschbar mit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungstemperatur&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einsatztemperatur bis ca.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top;  width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#FFFFFF&amp;quot;&amp;gt;Silikonfrei&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165103 &#039;&#039;&#039;Semiperm® Monofilm Trennspray&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | &lt;br /&gt;
EP, UP, VE, PF&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Mehrfach einsprühen, trocknen lassen und polieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugt einen monomolekularen Film für Mehrfachabformungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 25 - 30 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | --&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 140 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165105 &#039;&#039;&#039;Trennspray TRS&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
EP, UP, VE PUR, PMMA&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Spraydose&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Aufsprühen, kurz antrocknen lassen und polieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 5 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
Testbenzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 120 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165100 &#039;&#039;&#039;Trennwachs&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach dem Trocknen glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20 - 50 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 80 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165110 &#039;&#039;&#039;Folientrennmittel PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | flüssig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
100 °C&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;Partall® Coverall Film PVA&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165135 &#039;&#039;&#039;(lösemittelfrei)&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
flüssig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Einschichtig mit Trennmittelschwamm auftragen, trocknen lassen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Wasser&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | &lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/165130 &#039;&#039;&#039;Partall® Hi-Temp-Wax&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | &lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 1 Minute glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 180 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165125 &#039;&#039;&#039;Formula Five® Trennpaste&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &lt;br /&gt;
EP, UP, VE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, nach 10 - 12 Min. glänzend auspolieren&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10 - 12 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 100 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | nein&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | [https://www.r-g.de/art/165160 &#039;&#039;&#039;PARTALL® Trennpaste #2&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | EP, UP, VE&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | pastös&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Mit Lappen auftragen, glänzend auspolieren. Auch in Kombination mit Folientrennmittel PVA verwendbar.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 20-60 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1 - 2 Min.&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Testbenzin&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 15 - 30 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 60 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | ja&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nomenklatur EP - Epoxydharz&amp;lt;br/&amp;gt; UP - Ungesättigtes Polyesterharz&amp;lt;br/&amp;gt; VE - Vinylesterharze&amp;lt;br/&amp;gt; PUR - Polyurethanharze&amp;lt;br/&amp;gt; PF - Phenol-Formaldehydharz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Bei glatten, nichtsaugenden Untergründen wie Formenharz, ansonsten mehr.&amp;lt;br/&amp;gt; &amp;lt;br/&amp;gt; Angaben zur Trockenzeit bei 60-70&amp;amp;nbsp;% rel. Luftfeuchte&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_f%C3%BCr_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen&amp;diff=3188</id>
		<title>Harze:Die wichtigsten Bedingungen für eine erfolgreiche Verarbeitung von Epoxidharzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_f%C3%BCr_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen&amp;diff=3188"/>
		<updated>2025-10-02T10:55:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Optimale Lagerung der Original-Behälter &amp;amp;nbsp; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerung / Haltbarkeit: In ungeöffneten Originalbehältern, dunkel und über 15 °C / mindestens 2-3 Jahre.&amp;lt;br&amp;gt;Insbesondere unmittelbar vor der Verarbeitung, sollten Harz/Härter wenigstens 12 Stunden bei Raumtemperatur (20 - 25 Grad) gelagert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Harz/Härter nur verarbeiten, solange das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten ist (Harze sind hier in der Regel weniger kritisch als Härter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnen der Originalbehälter und Entnahme der Komponenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Originalbehälter geöffnet werden, sollte die Luftfeuchtigkeit möglichst gering sein (&amp;amp;lt; 50 % sind ideal). Insbesondere die Härter neigen zur Reaktion mit Luftfeuchtigkeit und verlieren dann an Qualität, je länger oder je öfter der Kontakt stattfindet. Je öfter ein Behälter geöffnet wird, desto öfter kommt er mit Luftsauerstoff und Feuchtigkeit und sonstigen Bestandteilen, die sich in der Umgebungsluft befinden, in Kontakt.&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Entnahme der Komponenten muss auch darauf geachtet werden, Epoxid-Harz/Härter nicht mit verschmutztem Werkzeug zu kontaminieren (Pinsel, Rührstäbchen, Mixer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Verarbeitung sollte die Temperatur der Epoxidharzsysteme, Verstärkungsfasern, Füllstoffe sowie der Umgebung und Formoberflächen bei min. ca. 20 °C liegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Während der Verarbeitung sollte die Luftfeuchtigkeit möglichst gering sein ( &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt; 50 %) und die Umgebungsluft darf nicht mit Fremdstoffen kontaminiert sein. Insbesondere Ölnebel aus Kompressoren oder auch Lösemitteldämpfe können die Aushärtung negativ beeinflussen und sich damit auf die Qualität der Bauteile auswirken.&amp;lt;br&amp;gt;Mit Fremdstoffen kontaminierte Luft kann auch Trennwirkung haben und die Verbindung zwischen zwei Schichten Epoxid bzw. Laminat beeinträchtigen.&amp;lt;br&amp;gt;Beispielsweise kann die Verbindung/Verklebung zwischen EP-Gelcoats und EP-Laminat dadurch verschlechtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mischen von Harz und Härter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harz und Härter müssen möglichst genau dosiert werden (+/-2 Teile) und zwar vorzugsweise nach Gewicht, nur im Ausnahmefall nach Volumen. Die Mengen sollten wegen der entsprechenden Toleranzen nicht zu klein sein (je kleiner die verwendete Menge Harz/Härter, desto kleiner die Toleranz). Ideal sind Mengen von &amp;amp;gt; 50 g Harz + dazugehörige Menge Härter, abgewogen mit einer geeigneten Digitalwaage und vermischt in einem geeigneten Mischgefäß (zu finden im R&amp;amp;G-Shop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleinstmengen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bei sehr kleinen Ansätzen sind die Toleranzen so gering, daß selbst eine handelsübliche Digitalwaage mit 0,1 g Teilung nicht mehr genau genug ist. Wir raten vom Anmischen kleinster Mengen unter 10 g ab, da die Genauigkeit meistens nicht mehr gegeben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Vermischung der Komponenten muss so gründlich wie möglich erfolgen. Auch hier ist es vorteilhaft, nicht zu kleine Ansätze zu verwenden, weil es sonst in der Praxis zu überschüssigem Harz oder Härter an den Wandungen der Mischgefäße kommt. Die Praxis zeigt, dass Fehlhärtungen zunehmen, je kleiner die angemischte Menge ist. Wichtig: Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften. Ebenso lässt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern. Bei großen Abweichungen kann die Härtung ausbleiben! Weitere Informationen finden Sie an anderer Stelle in unserem WIKI und auch in den Verarbeitungsanleitungen, die den Arbeitspackungen der Epoxidharzsysteme beiliegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitungszeit (Topfzeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt für die Ermittlung der Verarbeitungszeit verschiedene Methoden. Gebräuchlich ist die Verwendung eine Gel-Timers zur Bestimmung von Topf- und Gelierzeit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei R&amp;amp;G messen wir die Zeit für einen Temperaturanstieg von 10 °C bei einer Harz/Härter-Mischung von 100 g, beginnend von 20 °C bis zum Erreichen von 30 °C. Verwendet wird ein Mischgefäß (Mischbecher) mit hoher Form.&amp;lt;br&amp;gt;Die Topfzeitangaben sind als Richtwerte zu betrachten, da verschiedene Einflüsse zu Abweichungen führen können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Härtung - Einfluß der Luftfeuchtigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Härtung sollen die Umweltbedingungen so lange ideal sein, bis das Epoxidharzsystem vollständig ausgehärtet ist. Insbesondere wenn Epoxidharzsysteme verarbeitet werden die bei Raumtemperatur aushärten sollen, dürfen Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw. über einen längeren Zeitraum nicht schwanken. Gleichbleibende Bedingungen bis zur vollständigen Aushärtung sind sehr wichtig um eine möglichst hohe Bauteilqualität zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[[File:Formenharz-P-161-Luftfeuchtigkeit.jpg|730x546px|Formenharz-P-161-Luftfeuchtigkeit.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links im Bild: Aushärtung bei zu hoher Luftfeuchtigkeit, rechts im Bild: Aushärtung bei normaler Luftfeuchtigkeit, in diesem Beispiel, Formenharz P mit Härter EPH 161.&amp;lt;br&amp;gt;Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt bei &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt; ​​​​​​​50 %, je weniger, desto besser.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Raumtemperatur lag in beiden Fällen bei ca. 22 °C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Taupunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperatur&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Temperatur in °C, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist. Je niedriger die Temperatur, umso weniger Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Sinkt die Temperatur z.B. bei der Harzverarbeitung auf die Taupunkt-Temperatur ab (z.B. an kühlen Boden oder Wandflächen), tritt eine Kondensation von Wasserdampf auf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Luftfeuchtigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dabei handelt es sich um den Wassergehalt in der Luft. Absolute Luftfeuchte = Gramm Wasser je m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Luft. &amp;lt;br&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;max. Luftfeuchte&#039;&#039;&#039; ist die Höchstmenge an absoluter Feuchte &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;ohne&amp;lt;/span&amp;gt; Ausfall von flüssigem Wasser. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Tabelle&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gibt an, bei welchen Oberflächentemperaturen Wasser als Kondensat auftritt (in Abhängigkeit von Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit).&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beispiel: &#039;&#039;&#039;bei&#039;&#039;&#039; 20 °C&#039;&#039;&#039; Lufttemperatur und rel. Luftfeuchte von&#039;&#039;&#039; 50 %&#039;&#039;&#039; liegt der Taupunkt bei &#039;&#039;&#039;9,3 °C&#039;&#039;&#039;. Bei einer Messung der Oberflächentemperatur darf ein Wert von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #bfedd2;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;9,3 °C + 3 °C Sicherheitsfaktor &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;12,3 °C&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht unterschritten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;werden. Unter diesem Wert dürfen bei diesem Beispiel keine Laminier- und Beschichtungsarbeiten durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 71.682%; height: 319px;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5 %&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lufttemperatur °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 88.7853%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; colspan=&amp;quot;14&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperaturen in °C bei einer relativen Luftfeuchte von:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.66893%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;30 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;35 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;40 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;45 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5.83235%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;70 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.22904%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;75 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 6.57596%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;85 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.66894%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;90 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12.1684%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;95 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 28px; background-color: rgb(10, 31, 23);&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 15&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66893%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | -2,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | -0,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 1,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 28px; background-color: rgb(10, 31, 23);&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 5,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 23px; background-color: rgb(10, 31, 23);&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 1,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 3,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 5,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 6,5&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.54562%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 7,9&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.21862%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 9,2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.70054%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 10,4&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 6.52576%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 13,8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Temperaturen über 20 °C und eine rel. Luftfeuchtigkeit unter 50 % ist für die Herstellung von Laminaten optimal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der Untergrund, auf den das Epoxidharzsystem aufgetragen wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergrund, also beispielsweise eine Negativ-Form, egal aus welchem Material, sollte in der Regel wenigstens die gleiche Temperatur aufweisen wie die Raumtemperatur, also etwa 20-25 °C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Soll eine Verklebung mit dem Untergrund stattfinden, muss dessen Oberfläche frei von jeder Verunreinigung, frei von allen Bestandteilen sein, die eine Trennwirkung entfalten könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Soll keine Verbindung mit dem Untergrund hergestellt werden, also beispielsweise im Formenbau, dann muss auf die korrekte Verarbeitung des Trennmittels geachtet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Trennmittel unsachgemäß verarbeitet werden, kann dies die Aushärtung des Epoxidharzsystems zur Folge haben (beispielsweise weil im Trennmittel enthaltenen Lösemittel nicht vollständig verdunstet sind). Materialien, wie beispielsweise Vaseline oder Fett, die durch ihre Konsistenz das Epoxidharzsystem kontaminieren, können ebenfalls zu fehlerhafter Aushärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Verarbeitungshinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Aufrühren&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harzkomponenten, die Füllstoffe enthalten (Gelcoat, Formenharz), sollten vor Gebrauch gründlich aufgerührt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Erwärmen im Wasserbad/Mikrowelle vereinfacht die Homogenisierung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Füllstoffe setzen sich ab und entmischen sich!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mischen&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das Mischen der Harz-/Härterkomponenten muss sehr sorgfältig geschehen. Die Rührzeit sollte min. 60 Sekunden betragen. Größere Ansätze werden mit einem Mischpropeller und einer Bohrmaschine verrührt. Einen scharfkantigen Rührspatel verwenden, um ein Abstreifen von Rand und Boden des Mischgefässes zu ermöglichen. Dem Becherrand und -boden sind größte Aufmerksamkeit zu schenken. Ein mehrmaliges Abstreifen mittels Rührholz verhindert zuverlässig eine ungleichmäßige Durchmischung!&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen in jedem Fall das &#039;&#039;&#039;Umtopfen von Ansätzen.&#039;&#039;&#039; Der 1. Ansatz wird gut verrührt und in ein neues, sauberes Mischgefäß umgefüllt und erneut durchmischt. So stellt man sicher, daß an Wandung und Boden kein unvollständig gemischtes Harz vorhanden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbedingungen&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;a.) Temperatur:&#039;&#039;&#039; Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt bei min. 20 °C. Eine Temperatursteigerung von 10 °C halbiert die Topfzeit/verdoppelt die Reaktivität.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei höheren Verarbeitungstemperaturen sollten, vor allem bei hochreaktiven Systemen (kurze Topfzeit/kleiner 40 min.), keine größeren Mengen angemischt werden. Da die Wärmeableitung aus dem Mischgefäß sehr gering ist, wird der Behälterinhalt durch die Reaktionswärme sehr schnell erhitzt. Dabei können Temperaturen &amp;amp;gt; 200 °C entstehen, bei denen die Harzmasse unter starker Rauchentwicklung verkocht. Dies trifft auch auf großvolumige Vergüsse von hochreaktiven Systemen zu.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;b.) Luftfeuchtigkeit:&#039;&#039;&#039; Die Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung sollte 50 % rel. Luftfeuchte nicht überschreiten. Je trockener die Luft, umso geringer die Neigung zur Carbamatbildung an der luftseitigen Oberfläche. &amp;lt;br&amp;gt;Feuchte Füllstoffe können die Aushärtung ebenfalls negativ beeinflussen (siehe auch vorstehende Angabe zum Taupunkt etc.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Füllstoffe und Zusätze&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;Die Eigenschaften von Epoxidharzen können durch verschiedene Zusätze verbessert werden. Pigmente werden zur Farbgebung, Füllstoffe zur Erhöhung der mechanischen Festigkeiten des Formstoffes verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen die &#039;&#039;&#039;Verwendung fertiger Pigment-Farbpasten&#039;&#039;&#039; (Epoxidfarbpasten), die sich leicht und ohne zu verklumpen einmischen lassen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; sind z.B. Glasschnitzel, Thixotropiermittel, Baumwollflocken und Glass-Bubbles. Füllstoffe können kugel-, stäbchen- oder plättchenförmig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beim Mischen der Komponenten empfehlen wir eine bestimmte Reihenfolge:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; werden dem fertigen Harz-Härter-Gemisch zugesetzt, ebenso die R&amp;amp;G Universal-Farbpasten und R&amp;amp;G Transparentfarben. Das Mischungsverhältnis wird nicht verändert.&amp;lt;br&amp;gt;Vor allem &#039;&#039;&#039;Metallpulver&#039;&#039;&#039; dürfen &#039;&#039;&#039;nicht direkt in die Härterkomponente&#039;&#039;&#039; gegeben werden, da sie Verdickungen und harte Bodenabsetzungen bilden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Zugabe &#039;&#039;&#039;reaktiver Zusätze&#039;&#039;&#039; sollte &#039;&#039;&#039;nicht in die fertige Harz/Härter-Mischung&#039;&#039;&#039; erfolgen, da sie das Mischungsverhältnis verändern:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Komponenten, die &#039;&#039;&#039;Epoxidgruppen&#039;&#039;&#039; enthalten (Flexibilisator, Aktivverdünner), werden &#039;&#039;&#039;in die Harzkomponente&#039;&#039;&#039; gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aminhaltige Zusätze&#039;&#039;&#039; wie z.B. Haftvermittler (Aminsilane) dürfen demzufolge &#039;&#039;&#039;nur der Härterkomponente zugesetzt&#039;&#039;&#039; werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Mischtabelle&amp;quot;&amp;gt;Mischtabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine Mischtabelle zum Aushang am Arbeitsplatz finden sie hier: [https://www.r-g.de/wiki/images/9/97/MISCHTABELLE_02-2024_neu.pdf Mischtabelle.] Dort finden Sie auf einen Blick das entsprechende Mischungsverhältnis für verschiedene Ansatzgrößen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Das_R.C3.BChren&amp;quot;&amp;gt;Das Rühren&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleine Mengen bis 500 g sollten gründlich von Hand 1 - 2 Minuten gerührt werden. Dazu empfehlen wir Holzrührspatel.&amp;lt;br&amp;gt;Größere Ansätze lassen sich nur noch mittels Mischpropeller (Rührer mit Kunststoffpropeller oder Rührer mit Metallpropeller) und Bohrmaschine vermischen. Trotz maschineller, intensiver Vermischung der Komponenten sollte der Boden und die Wandung des Mischgefäßes mit einer sauberen Holzlatte abgestreift und der Ansatz umgetopft werden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Arbeitsger.C3.A4te_und_Mischgef.C3.A4.C3.9Fe&amp;quot;&amp;gt;Arbeitsgeräte und Mischgefäße&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Die für Harz und Härter verwendeten Gefäße, Geräte und Werkzeuge müssen sauber sein. Es darf sich auch kein Öl-, Wachs- oder Fettfilm an den Teilen befinden. Arbeitsgeräte, mit denen Trennmittel gehandhabt werden, sind getrennt von den Arbeitsgeräten für Harz und Härter zu halten. Um die Verschmutzungsgefahr weiter ausschließen zu können, sollten Harz, Härter oder die Mischung abgedeckt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haftungsausschluß&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alle Informationen, Empfehlungen oder Ratschläge seitens der R&amp;amp;G Faserverbundwerkstoffe GmbH erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Sie gelten als unverbindliche Hinweise und enthalten weder ausdrückliche noch stillschweigende Zusicherungen noch eine Garantie bestimmter Eigenschaften. Bei den angegebenen Eigenschaftskennwerten handelt es sich um typische Werte. Empfehlungen oder Ratschläge beschreiben unsere Produkte und mögliche Anwendungen in genereller oder beispielhafter, aber nicht auf den Einzelfall bezogener Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harze]] [[Kategorie:Epoxidharze]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Vergleich_der_mechanischen_Eigenschaften_g%C3%A4ngiger_Kohlenstofffasern&amp;diff=3187</id>
		<title>Vergleich der mechanischen Eigenschaften gängiger Kohlenstofffasern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Vergleich_der_mechanischen_Eigenschaften_g%C3%A4ngiger_Kohlenstofffasern&amp;diff=3187"/>
		<updated>2025-09-17T08:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;ez_projects_text&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12pt;&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;[[Kohlefasern (Carbon)|&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12pt;&amp;quot;&amp;gt;Alles über Kohlefasern&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ez_projects_text&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Umrechnung der SI-Einheiten / &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(35, 111, 161);&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Conversion of SI units:&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;1 MPa (Megapascal) = 1 N/mm² = 0,102 kg/mm²&amp;lt;br&amp;gt;1 GPa (Gigapascal) = 1000 N/mm² = 101,2 kg/mm²&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[[file:Fasertyp_neu.png|300px|left|frameless]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[file:Zug-E-Modul_03_2024.png|600px|left|frameless]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zugfestigkeit 03 2024.png|600px|left|frameless]][[file:Dichte_03_2024.png|600px|left|frameless]][[file:Bruchdehnung_03_2024.png|600px|left|frameless]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faserverstärkungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Vergleich_der_mechanischen_Eigenschaften_g%C3%A4ngiger_Kohlenstofffasern&amp;diff=3186</id>
		<title>Vergleich der mechanischen Eigenschaften gängiger Kohlenstofffasern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Vergleich_der_mechanischen_Eigenschaften_g%C3%A4ngiger_Kohlenstofffasern&amp;diff=3186"/>
		<updated>2025-09-17T08:36:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;ez_projects_text&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline; color: rgb(194, 224, 244);&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: rgb(35, 111, 161);&amp;quot; &amp;gt;[[Kohlefasern (Carbon)|Alles über Kohlefasern]]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gross</name></author>
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		<title>Vergleich der mechanischen Eigenschaften gängiger Kohlenstofffasern</title>
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		<author><name>Gross</name></author>
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		<author><name>Gross</name></author>
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		<title>Vergleich der mechanischen Eigenschaften gängiger Kohlenstofffasern</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
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[[Kategorie:Faserverstärkungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Surfboard_reparieren&amp;diff=3136</id>
		<title>Surfboard reparieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Surfboard_reparieren&amp;diff=3136"/>
		<updated>2025-05-28T10:06:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Surfboard reparieren in 5 Schritten von Thomas Kargl *&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12pt;&amp;quot;&amp;gt;Dir ist dein Surfboard gebrochen bzw. gesnappt? Das bekommen wir wieder hin! Mit dieser ausführlichen Anleitung reparierst du dein gebrochenes Surfboard so gut, dass du es kaum merken wirst. Es macht absolut Sinn, ein gebrochenes Surfboard wieder zu reparieren. Es ist nachhaltiger, als ein neues zu kaufen, du sparst dir Geld und du wirst dein Board noch mehr lieben, wenn du es mit eigenen Händen wieder fit gemacht hast.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 12pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Los geht’s!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schritt 1: Surfboard trocknen und säubern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dein Surfboard ist gebrochen? Dann gilt es, so schnell wie möglich raus aus dem Wasser damit und ab zum Trocknen. Du kannst das Board noch etwas mit Süßwasser abspülen, aber nur kurz und so, dass kein weiteres Wasser tief eindringt. Überstehendes Laminat (so heißt das mit Harz getränkte Glasgewebe) und offensichtlich kaputte Stellen kannst du mit einem Cuttermesser abschneiden. Lege das Board zum Trocknen nicht tagelang in die direkte Sonne – das schadet ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Surfboard rep. 1.jpeg|300px|Datei:Surfboard rep. 1.jpeg]] [[Datei:Surfboard rep. 2.jpg|300px|Datei:Surfboard rep. 2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Schritt 2: Anschleifen und vorbereiten ==&lt;br /&gt;
=== Kaputte stellen entfernen und delaminieren ===&lt;br /&gt;
Laminat, das nicht mehr am Board haftet (delaminiert ist), kann auch weggeschnitten werden. Das kannst du zum Teil auch schon vor dem Trocknen machen. So kann die Feuchtigkeit aus dem Kern besser entweichen. Das Surfwachs muss ebenfalls entfernt werden. Das geht anfangs mit Schaben, und später kann das Wachs nach Erwärmen (Sonne) mit einem saugfähigen Tuch abgerieben werden. Wenn das Board trocken ist, musst du das Laminat ordentlich anschleifen. Alle delaminierten Stellen (wo das Glasgewebe nicht am Kern haftet) müssen entfernt werden, und überall dort, wo später Glasgewebe auf das alte Laminat kommt, muss es angeschliffen werden. Die Kante zwischen dem abgerissenen Laminat und dem Kern kannst du stark anschleifen, damit das neue Laminat Platz hat.&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schritt 3: Surfboard wieder zusammenfügen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;wp-block-media-text__content&amp;quot;&amp;gt;Um das gebrochene Surfboard wieder ordentlich in Form zu bringen und den Kern solide zu verstärken, werden zwei kurze (ca. 15–20 cm) Holzlatten als Verbindung gesetzt. Am besten eignet sich Pappel mit maximal 10 mm. Das kannst du sägen oder sogar mit dem Messer zuschneiden. Besser als auf dem Bild ist es die Holzlatten leicht versetzt einzusetzen. So verhindert man einen Steifigkeitssprung. Säge in den Kern auf einer Seite ungefähr die Hälfte der Länge der Holzlatten. Stecke sie dann leicht oben hinein und versuche, beide Boardteile so genau wie möglich zusammenzuführen. Zeichne dann den Schnitt für die zweite Boardseite an. Teste, ob die Latten schön hineinpassen und ob das Board so wieder seine ursprüngliche Form bekommt. Schneide dann überstehendes Holz ab.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;wp-block-media-text__content&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;wp-block-media-text__content&amp;quot;&amp;gt;Wenn alles passt, mische dir eine Klebepaste aus Epoxidharz und Mikro-Glashohlkugeln an. Mit Epoxidharz kannst du alle alten Surfboards reparieren, und das Ergebnis wird dadurch stabiler. Wie du mit Epoxidharz richtig arbeitest,[https://thomaskargl.at/surfboard-bauen/#grundwissen zeige ich dir hier]. Mische die Paste anfangs noch etwas flüssiger an zum Einkleben der Holzlatten. Wenn du damit fertig bist, gib nochmal Glaskugeln dazu, bis die Paste gut zum Streichen wird. Verspachtle mit der Paste alle Unebenheiten und fülle Löcher wieder auf. Es kann sein, dass du beide Seiten nacheinander machen musst (dazwischen trocknen lassen). Mit einem Klebeband fixierst du beide Teile mit Druck zueinander. Schau, dass das Profil genau passt. Und das sind die Links zu den Materialien, die ich empfehlen kann:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;wp-block-media-text__content&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;wp-block-media-text__content&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button-group-cec655d4&amp;quot; class=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button-group wp-block-buttons&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button-f73a77e7&amp;quot; class=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button wp-block-button&amp;quot;&amp;gt;[https://www.r-g.de/art/105100 Epoxidharz HT2 mit Härter HT2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/105104 Epoxidharz HT2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/105109 Härter HT2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/190120 Glasgewebe 163 g/m² Köper]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Surfboard rep. 3.jpg|300px|Datei:Surfboard rep. 3.jpg]] [[Datei:Surfboard rep. 4.jpg|550px|Datei:Surfboard rep. 4.jpg]] [[Datei:Surfboard rep. 5.jpg|300px|Datei:Surfboard rep. 3.jpg]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Schritt 4: Surfboard Laminieren ==&lt;br /&gt;
Bevor es ans Glassen geht, musst du alles darunter glatt schleifen und anschleifen. Alle Flächen müssen sauber sein, das heißt, frei von Schleifstaub und Wachsresten. Laminiert wird mit Glasfaser und Epoxidharz. Wir starten mit der Unterseite und einer Lage Glas. Auf der Oberseite des Surfboards nimmst du zwei Lagen. Ich würde folgendes Glas nehmen: [https://www.r-g.de/art/190120 Glasgewebe 163 g/m² Köper]. Dazu das gleiche Epoxidharz HT2 mit Härter&amp;amp;nbsp; [https://www.r-g.de/art/105100 Epoxidharz HT2 mit Härter HT2] .&amp;lt;br&amp;gt;Auf dem Foto zeige ich in Rot den Bereich, auf dem nur noch der Kern zu sehen ist. Der grüne Bereich stellt die Überlappung zum bestehenden Laminat dar. Versuche, mindestens 10 cm Überlappung herzustellen. Nachdem die erste Seite ausgehärtet ist, muss auch hier der Überlappungsbereich angeschliffen werden. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Surfboard rep. 6.jpg|300px|Datei:Surfboard rep. 6.jpg]] &amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;Grundwissen zum Laminieren&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Bevor es losgeht, sollte man sich etwas mit der Materie vertraut machen. Sicherheit geht vor! Bei der Verarbeitung von Harz sollte man immer Handschuhe, eine Schutzbrille und eine Maske mit Gasschutz (zum Beispiel diese) tragen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Mischverhältnis bei Epoxidharz muss genau eingehalten werden. Bei HT2 ist es 100:48. Dazu brauchst du eine Grammwaage. Dann gut verrühren! Außerdem braucht es eine gewisse Mindesttemperatur von 10 Grad, damit das Harz reagiert und aushärtet. Temperaturunterschiede beim Laminieren können zu Blasenbildung und anderen negativen Auswirkungen führen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Zieh dir lange Schutzkleidung an, die dreckig werden darf. Die Glasfasern können schnell zum Jucken führen. Schau also, dass du immer sehr sauber arbeitest. Am besten baust du dir aus einem alten Karton eine Wanne unter deinem Board. Alles, was mit dem Harz in Berührung kommt, wird nur noch schwer zu reinigen sein.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Material ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Je nachdem, wie groß dein Board wird und wie sparsam du arbeitest, benötigst du etwa 1-2 kg Harz (+Härter) pro Board. Beim Glas hängt es davon ab, wie viele Lagen du verwenden willst und wie lang dein Board ist. Bei meinem (5’8 mit einer Lage unten und 2 Lagen oben) brauche ich ca. 5-6 Meter. Achte darauf, dass dein Gewebe auch breit genug ist. Hier sind die Links zu den Materialien, die ich verwende und empfehlen kann:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div id=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button-group-cec655d4&amp;quot; class=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button-group wp-block-buttons&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div id=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button-f73a77e7&amp;quot; class=&amp;quot;wp-block-themeisle-blocks-button wp-block-button&amp;quot;&amp;gt;[https://www.r-g.de/art/105100 Epoxidharz HT2 mit Härter HT2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/105104 Epoxidharz HT2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/105109 Härter HT2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/art/190120 Glasgewebe 163 g/m² Köper]&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Laminieren ===&lt;br /&gt;
Nun geht es ans Laminieren – genauer gesagt ans Handlaminieren. Das bedeutet das Tränken des Glasgewebes mit dem Harz. Dazu benutzt du am besten eine weiche Plastikspachtel und einen Pinsel. Bevor du das Glas ausbreitest, streiche den Kern mit Harz leicht ein, auch die Kanten und die Unterseite, soweit wie du das Glas dann umlegst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann beginnst du mit den Verstärkungen. Lege sie auf die gewünschte Stelle und streiche dann das Harz immer nach außen in das Gewebe ein. Erst wenn das Glas voll getränkt ist, lege die nächste Schicht darüber. Schütte etwas Harz auf das ausgebreitete Glas und verteile es mit gleichmäßigen Wischen über das Board. Die Kanten sind das Schwierigste. Nur wenn das Glas gut mit Harz getränkt ist, lassen sie sich schön um die Rails ziehen und bleiben auch haften. Das Glasgewebe soll einheitlich transparent erscheinen und soll auch nur wenig überschüssiges Harz auf der Oberfläche haben. Beobachte das Board etwas, ob sich auch keine Blasen bilden, und streiche überschüssiges Harz ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die erste Seite getrocknet ist, geht es ans Schleifen. Vorsicht, abstehende Fasern sind jetzt sehr spitz. Hast du sauber gearbeitet, wirst du wenig zu schleifen haben. Es geht darum, den Überlappungsbereich von Unebenheiten zu reinigen und durch das Anschleifen eine gute Haftung zu bekommen. Man kann auch mit einem Klebeband den Rest des Boards schützen. Das kann aber auch zu mehr Arbeit führen. Dann geht es an die Oberseite. Hier wiederholst du alle Schritte der Unterseite, jedoch mit zwei durchgängigen Lagen Glasgewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schritt4 Lam01.jpeg|300px|Datei:Schritt4 Lam01.jpeg]] [[Datei:Schritt4 Lam02.jpeg|300px|Datei:Schritt4 Lam02.jpeg]] [[Datei:Schritt4 Lam03.jpeg|300px|Datei:Schritt4 Lam03.jpeg]] &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
== Schritt 5: Top Coat und schleifen ==&lt;br /&gt;
Damit das Surfboard auch wieder gut und wie neu ausschaut, kommt zum Schluss noch eine Top-Coat-Schicht drauf. Das heißt, noch einmal mit Harz einstreichen, um es wirklich dicht zu machen und alle Unebenheiten zu schließen. Es muss wieder zuerst die eine und danach die andere Seite gemacht werden. Dazwischen muss das Harz aushärten und dann angeschliffen werden, wenn neues Harz draufkommt. Auch das ausgehärtete Glas muss angeschliffen werden, bevor das Harz draufkommt. Das Epoxidharz wird am besten mit einem Pinsel verstrichen (kreuzförmig). Nach dem Aushärten kann es fein verschliffen werden. Nassschleifen ist hier besonders geeignet. Wer es wirklich perfekt haben will, kann das Surfboard noch mit Farbe oder Klarlack ansprühen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Erfolg beim Repariere von deinem gebrochenen Surfboard. Ich hoffe du hast noch lange Freude mit deinem Board. Bei Fragen oder Anmerkungen schreib mir gerne ein Kommentar weiter unten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
* Weitere spannende Projekte und Berichte von Thomas Kargl finden sie auf seiner [https://thomaskargl.at/ Hompage].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2681</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2681"/>
		<updated>2024-12-04T09:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; __TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2680</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2680"/>
		<updated>2024-12-04T09:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp; __TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2679</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2679"/>
		<updated>2024-12-04T09:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2678</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2678"/>
		<updated>2024-12-04T09:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2677</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2677"/>
		<updated>2024-12-04T09:49:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== __TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2676</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2676"/>
		<updated>2024-12-04T09:48:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2675</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2675"/>
		<updated>2024-12-04T09:47:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot; &amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot; &amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot; &amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2674</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2674"/>
		<updated>2024-12-04T09:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;p class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2673</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2673"/>
		<updated>2024-12-04T09:46:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;gap-2 flex items-center pr-1 leading-[0]&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen. ==&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2672</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2672"/>
		<updated>2024-12-04T09:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;gap-2 flex items-center pr-1 leading-[0]&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;flex items-center justify-center gap-2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2 class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot; &amp;gt;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen.&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3 class=&amp;quot;mwt-heading&amp;quot; &amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pullwinding ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewickelte Halbzeuge ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2671</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
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		<updated>2024-12-04T09:39:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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__TOC__&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;gap-2 flex items-center pr-1 leading-[0]&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;flex items-center justify-center gap-2&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Faserverstärkte Kunststoffe wie &#039;&#039;&#039;Carbon (CFK)&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Glasfaser (GFK)&#039;&#039;&#039; bieten hervorragende Eigenschaften, die sie in einer Vielzahl von Branchen unverzichtbar machen. Diese Materialien, die in Form von &#039;&#039;&#039;Stäben&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Rohren&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Profilen&#039;&#039;&#039; angeboten werden, finden Anwendung in Bereichen wie &#039;&#039;&#039;Flugzeugbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Maschinenbau&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Medizintechnik&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau&#039;&#039;&#039; sowie &#039;&#039;&#039;Sportindustrie&#039;&#039;&#039; und &#039;&#039;&#039;Modellbau&#039;&#039;&#039;. Besonders hervorzuheben ist ihre hohe &#039;&#039;&#039;Festigkeit&#039;&#039;&#039; bei gleichzeitig geringem Gewicht, was sie ideal für hochbelastete Strukturen macht.&#039;&#039;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Die Herstellung dieser Halbzeuge erfolgt häufig durch das &#039;&#039;&#039;Strangziehverfahren (Pultrusion)&#039;&#039;&#039;, bei dem Verstärkungsfasern mit Harz getränkt und in einem Werkzeug zu kontinuierlichen Profilen gezogen werden. Eine weiterentwickelte Technik ist das &#039;&#039;&#039;Pullwinding&#039;&#039;&#039;, bei dem zusätzlich rotierende Wickeleinrichtungen eingesetzt werden, um die Torsionsteifigkeit zu erhöhen.&#039;&#039;&amp;lt;/p&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;&#039;&#039;Carbon (CFK)-Materialien lassen sich leicht &#039;&#039;&#039;bearbeiten&#039;&#039;&#039;, beispielsweise durch &#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;, &#039;&#039;&#039;Schleifen, bohren und fräsen&#039;&#039;&#039;, um maßgeschneiderte Lösungen zu schaffen. &#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pullwinding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewickelte Halbzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=FVK-Halbzeuge&amp;diff=2670</id>
		<title>FVK-Halbzeuge</title>
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		<updated>2024-12-04T09:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Carbon-Stäbe (CFK-Stäbe), Carbon-Rohre (CFK-Rohre), Carbon-Profile (CFK-Profile), Glasfaser-Stäbe (GFK-Stäbe), Glasfaser-Rohre (GFK-Rohre)&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-und-Glasfaser-Staebe---Rohre Carbon (CFK) und Glasfaser (GFK)-Stäbe / Rohre im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Carbon-Platten Carbon-Platten (CFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://www.r-g.de/list/Glasfaser-Platten Glasfaser-Platten (GFK) im Shop]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Verwendung von Halbzeugen aus faserverstärkten&amp;amp;nbsp;Kunststoffen:&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;Flugzeugbau, Maschinenbau, Medizintechnik, Messtechnik, Robotik, Fahrzeugbau&amp;amp;nbsp;und -tuning, Modellbau, Sportindustrie, Drachenbau, Uhrenherstellung (Gehäuse, Ziffernblätter).&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Strangziehverfahren (oder Pultrusionsverfahren) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren, auch Pultrusionsverfahren genannt, ist eine Methode zur Herstellung faserverstärkter Kunststoffprofile in einem kontinuierlichen Ablauf. Beim &#039;&#039;&#039;offenen Verfahren&#039;&#039;&#039; werden die Verstärkungsfasern über eine Tauchwalze von ihren Stelllagen in eine Harzwanne geführt. Ein Kadiergitter sorgt für die gewünschte Verteilung der Fasern im späteren Profil. Dann durchlaufen die getränkten Fasern mehrere Vorformstationen und werden immer näher an die gewünschte, endgültige Form herangeführt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Traenkbad-Pultrusion.jpg|400px|Traenkbad-Pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto 1: DITV Denkendorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;geschlossenen Verfahren&#039;&#039;&#039; treten die gesamten getränkten Verstärkungsfasern erst im formgebenden Werkzeug, dann allerdings mit erhöhtem Druck, in Kontakt. Mit diesem Verfahren können höhere Faservolumengehalte bei gleichzeitig besserer Tränkung erreicht werden. Einmal im Werkzeug angelangt, wird der duroplastische Kunststoff bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C (je nach Material) kontinuierlich gehärtet (Heisshärtung). Das so ausgehärtete Profil wird anschliessend in beliebig lange Teile zersägt. Der gesamte Prozess wird durch ein Ziehwerkzeug z.B. in Form eines Raupenabzugs oder von reversierenden hydraulischen Greifern in Gang gehalten, welches das fertige Profil und somit die Fasern mitsamt dem Harz und dem Verstärkungsmaterial aus dem Härtungswerkzeug herauszieht (daher auch der englische Name Pultrusion aus to pull - ziehen und to extrude - durchdrücken).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Strangziehverfahren eignet sich um kostengünstig faserverstärkte Kunststoffprofile herzustellen. Es können von relativ einfachen Polyesterharzen über Vinylesterharze und [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxydharze] bis zu speziellen Hybridharzen verschiedenartige Harzsysteme eingesetzt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Verstärkungsmaterial eignen sich vorwiegend Rovings ([http://wiki.r-g.de/Glasfasern#Rovings_-_mehr_als_Verst.C3.A4rkung_beim_Profilziehen was sind Rovings?]) (aber auch Gewebe, Matten oder Vliese) aus Glas- und Kohlenstofffasern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Carbon pultrusion.jpg|x600px|Carbon pultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carbon-Pultrusion (Foto 2: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Glas-flechtpultrusion.jpg|400px|Glas-flechtpultrusion.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glas-Flecht-Pultrusion (Foto 3: DITV Denkendorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos 1-3 mit freundlicher Genehmigung von Prof. Dr.-Ing. Markus Milwich &#039;&#039;&#039;[https://www.ditf.de/de/ DITV]&#039;&#039;&#039; Denkendorf und Hochschule Reutlingen [https://www.reutlingen-university.de/forschung/lehr-und-forschungszentren/interaktive-materialien/ LFZ / IMAT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pullwinding ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Pullwinding-Technologie&#039;&#039;&#039; (auch alternativ Pulwinding geschrieben) unterscheidet sich von der herkömmlichen Pultrusion durch die Art und Weise, wie die Fasern innerhalb des Produkts eingebracht werden. Beim Pullwinding werden zusätzlich Verstärkungsfasern durch rotierende Wickeleinrichtungen eingebracht. Dadurch wird die Torsionssteifigkeit und die Druckfestigkeit senkrecht zur Oberfläche des Halbzeugs deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Strangziehverfahren.png|x585px|Strangziehverfahren.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beschreibung: Veranschaulichung Strangziehverfahren Zeichner: S. Demière Datum:17.11.2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links: [http://de.wikipedia.org/wiki/Strangziehen Strangziehen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewickelte Halbzeuge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;gewickelten Kohlerohre&#039;&#039;&#039; von R&amp;amp;G werden in einem aufwendigen, mehrlagigen Verbund aus Kohlegewebe an der Oberfläche sowie unidirektionalem Kohlegelege und biaxial angeordneten Kohlefasern hergestellt. Solche Rohre sind in hohem Maße biege- und torsionsfest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Schematischer Aufbau der gewickelten Kohlerohre:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:VEC-Rohr gewickelt.jpg|350x181px|VEC-Rohr gewickelt.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Zerstörende Prüfung eines Kohlefaserrohres&amp;amp;nbsp; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Abbrennen der Matrix wird die Faserverstärkung freigelegt. Dadurch lässt sich feststellen, in welcher Menge und mit welchem Verlauf die Kohlefaser verarbeitet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;[https://www.youtube.com/embed/voEc3kqABfo Video hier]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Faseraufbau Rohr.png|354x210px|Faseraufbau Rohr.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bearbeiten von Halbzeugen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Halbzeuge aus faserverstärkten Kunststoffen, also z.B. Stäbe, Rohre und Profile, lassen sich spanabhebend bearbeiten. Häufig wird nur abgelängt und schon mit einfachem Werkzeug lässt sich ein perfekter Schnitt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablängen benötigt man lediglich Bleistift, Maßstab, Kreppband, eine Metallsäge und feine Feilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Kreppband dort aufkleben, wo das Material geschnitten werden soll. Dadurch werden unnötige Kratzer vermieden und man kann leichter markieren.&lt;br /&gt;
#Wenn die gewünschte Länge ermittelt wurde, markieren Sie das Rohr mit dem Bleistift.&lt;br /&gt;
#Beim Sägen nicht zuviel Druck ausüben, speziell Rohre sind empfindlich.&lt;br /&gt;
#Eventuell mit ca. 1 mm Übermaß schneiden, damit Sie beim Schleifen und Feilen etwas &amp;quot;Luft&amp;quot; haben.&lt;br /&gt;
#Die Schnittkante kann bei Bedarf mit Lacken, Harzen, Sekundenkleber oder Wachs behandelt werden, damit das Material dort keine Feuchtigkeit aufnimmt.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Youtube-logo.jpg|70x29px|Youtube-logo.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses &#039;&#039;&#039;[http://youtu.be/gaKdjbcYxT0 Video] &#039;&#039;&#039;zeigt die Vor- und Nachteile der Hochmodul-Kohlefaser (HM) und normaler hochfester Kohlefaser (HT). Sehr gut dargestellt ist der Zusammenhang von hoher Steifigkeit und geringer Bruchdehnung bei HM-Fasern im Vergleich zu der weniger steifen, aber elastischeren HT-Faser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festigkeitswerte DPP-Kohlefaserstäbe, Kohlefaserrohre, Kohlefaserprofile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:DPP material properties.png|x348px|DPP material properties.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Rohrholm bei einer Modelltragfläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rohrholm.jpg|x306px|Rohrholm.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hochbelastbare Strukturverklebung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CFK-Gittermast aus [https://www.r-g.de/art/740908-HM Hochmodul CFK-Rundrohr gewickelt, Leinwand (3k)], verklebt mit [https://www.r-g.de/art/153891 Elan-tech® ADH 891.892].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:CFK-Gittermast 1.jpg|715px|CFK-Gittermast 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teleskopstangen&amp;lt;br&amp;gt;Teleskopstäbe&amp;lt;br&amp;gt;Teleskoprohr ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;aus CFK (Kohlefaser - Carbon) und GFK (Glasfaser)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;R&amp;amp;G liefert mehrere Varianten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Transportable, ausziehbare &#039;&#039;&#039;Teleskopstangen &#039;&#039;&#039;mit niedrigem Gewicht und hoher Festigkeit und Steifigkeit&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Teleskopierbare, zylindrische Rohre&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#&#039;&#039;&#039;Stecksystem&#039;&#039;&#039; aus Hülse und Rohr&lt;br /&gt;
[https://www.r-g.de/list/teleskopierbar Zu den Produkten im Shop]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Epoxidharz_L20_%2B_H%C3%A4rter_EPH_161,_Pr%C3%BCfplatte_bei_100_%C2%B0C&amp;diff=2538</id>
		<title>Epoxidharz L20 + Härter EPH 161, Prüfplatte bei 100 °C</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Epoxidharz_L20_%2B_H%C3%A4rter_EPH_161,_Pr%C3%BCfplatte_bei_100_%C2%B0C&amp;diff=2538"/>
		<updated>2024-10-10T07:54:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Temperaturbeaufschlagung eines Musterlaminates ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt es bei einer Kohlefaserplatte aus Epoxydharz L 20/Härter EPH 161 bei einer Temperaturbeaufschlagung über 100 °C zu Zersetzungserscheinungen oder ungewöhnlichen Versprödungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Testaufbau und Ergebnis siehe PDF&amp;amp;nbsp; [[File:Versuchsplatte 100.pdf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2529</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-08-29T11:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &#039;&#039;&#039;Willkommen im R&amp;amp;G Composite-Wiki!&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
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Diese Datenbank enthält Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs), Texte aus dem R&amp;amp;G Handbuch Faserverbundwerkstoffe sowie Arbeitsanleitungen und technische Daten. Es ist ein lebendes System, dessen Inhalte ständig gepflegt und erweitert werden. Für Hinweise auf mögliche Fehler und Anregungen sind wir dankbar! Bitte senden Sie diese an [mailto:info@r-g.de info@r-g.de]&lt;br /&gt;
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[[Fasern|Fasern]]&amp;lt;br&amp;gt;[[UV-Beständigkeit_von_Aramid|UV-Beständigkeit von Aramid]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verpackungsarten_Gewebe|Verpackungsarten Gewebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Naturfasern|Naturfasern]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Füllstoffe|Füllstoffe]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kohlefaservlies|Kohlevlies]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Vergleich_der_mechanischen_Eigenschaften_der_von_R&amp;amp;G_angebotenen_Kohlenstofffasern|Vergleichsdaten Kohlefasern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:td en_Kevlar guide.pdf|Kevlar® Aramidfaser-Technischer Leitfaden&amp;lt;br/&amp;gt;    (englisch)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Übersicht lieferbarer Gewebe /&amp;lt;br&amp;gt;Gelege / Matten / Vliese&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tabelle_Glasfaser-Verstärkungsmaterialien|Auswahlhilfe Glasfaser]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tabelle_Kohlefaser-Verstärkungsmaterialien|Auswahlhilfe Kohlefaser]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Auswahlhilfe_Aramidfaser|Auswahlhilfe Aramidfaser + Kohel/Aramid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
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[[Schiebefeste_Gewebe_für_Carbon-Sichtbauteile|Schiebefeste Gewebe für Carbon-Sichtbauteile]]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/wiki/Spread-Tow-Gewebe_und_deren_Verarbeitung Spread Tow-Sichtbauteile]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#6a7070;&amp;quot;&amp;gt;Halbzeuge Platten, Stäbe, Rohre&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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[[FVK-Halbzeuge|FVK-Halbzeuge: Rohre, Stäbe, Profile]]&lt;br /&gt;
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[[Bau_einer_Pressvorrichtung_für_Rechteckprofile|Bau einer Pressvorrichtung Rechteckprofile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; title=&amp;quot;3 Anleitungen CFK-Platten auf Holzplatte kleben&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Verschiedene_Methoden_zur_Verklebung_von_CFK-Platten_auf_Holz|Verschiedene Methoden zur&amp;lt;br/&amp;gt;    Verklebung von CFK-Platten auf Holz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 232px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Pr.C3.BCfbericht_SKZ_Kohlefaserprofile&amp;quot;&amp;gt;Prüfbericht SKZ Kohlefaserprofile&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;(Vergleichende Prüfungen an CFK-Profilen&amp;lt;/span&amp;gt;) [http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_SKZ.pdf Deutsch][http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_en_SKZ.pdf Englisch]&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#F87C42;&amp;quot;&amp;gt;Sandwich-Werkstoffe&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.r-g.de/wiki/Airex%20Fehlerkatalog Airex Fehlerkatalog / &#039;&#039;Airex error catalogue&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
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[[Auswahlhilfe_Aramidwaben|&amp;amp;nbsp;Auswahlhilfe Aramidwaben]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_eines_Frontends_für_das_Fahrzeug_Lotus_Elise_in_Wabensandwichbauweis.pdf Entwicklung eines Frontends für das Fahrzeug Lotus Elise in Wabensandwichbauweis]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dissertation_von_Herbert_Funke.pdf Systematische Entwicklung von Ultra-Leichtbaukonstruktionen in]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dissertation_von_Herbert_Funke.pdf Faserverbund-Wabensandwichbauweise am Beispiel eines Kleinflugzeuges]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Studienarbeit_von_Herbert_Funke_Entwicklung_eines_Kunstflugmodells.pdf Entwicklung eines Kunstflugmodells in Wabensandwich-Bauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Sandwich-Leichtbauteile_in_Wabenbauweise.pdf Sandwich-Leichtbauteile in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:PIK20_E_-_Ein_Großmodell_in_Wabenbauweise.pdf PIK 20 E - Ein Großmodell in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_eines_Trickskis_in_Wabenbauweise.pdf Herstellung eines Trickskis in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ezentrumbilder.de/rg/pdf/td_de_AIREX_Verarbeitungsrichtlinie.pdf Airex Verarbeitungsrichtlinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#000;background-color:#ffc900;&amp;quot;&amp;gt;Trennmittel / Lösemittel&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| [[Auswahlhilfe_Trennmittel|Auswahlhilfe Trennmittel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#006ab3;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge / Arbeitssicherheit&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezialscheren_für_Glas-,_Aramid-_und_Kohlegewebe|Spezialscheren für Gewebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Harze:Tempern/Warmhärten|Urmodellbau/Warmhärten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verarbeitungshinweise:Formenbau_(Abformungen)|Wachsplatten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[&amp;quot;Laminierkeramik&amp;quot;_-_ein_synthetischer_Gips|Laminierkeramik - ein synthetischer Gips]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Marsclay|Herstellung von Clay-Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Kundenprojekte:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Formenbau_mit_GFK.pdf Formenbau mit GFK]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Bau_einer_CFK_Karosserie.pdf Bau einer CFK-Karosserie]&amp;amp;nbsp;Bau von&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span&amp;gt;Urmodell, Negativ-Form und&amp;amp;nbsp;Bauteil&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_210132.pdf Formenbau mit Poraver®]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_Poraver.pdf Technische Daten Poraver]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_beheizbarer_Leichtgewichtsformen.pdf Entwicklung beheizbarer Leichtgewichtsformen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#8c5745;&amp;quot;&amp;gt;Vakuumtechnik&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Vakuumpumpe_P3-Spezial|Montageanleitung Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion|Vakuuminfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#000;background-color:#cccccc;&amp;quot;&amp;gt;Kundenprojekte + Bauanleitungen&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px;&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Anwendungsbeispiele_Fahrzeugbau|Kfz, Motorräder]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Zaubertrankkessel|Zaubertrankkessel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[CompoCon|CompoCon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sternwartenprojekt|Sternwartenprojekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Reisende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[GFK-Beschichtung_von_Holzkajaks/Kanadiern|GFK-Beschichtung von Holzbooten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauanleitung_für_ein_Longboard|Bauanleitung Longboard]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bau_einer_Pressvorrichtung_für_Rechteckprofile|Pressvorrichtung Rechteckprofile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; white-space: nowrap; vertical-align: top; width: 250px; background-color: #cccccc;&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Dimensionierung_von_Fl.C3.A4chensteckungen_mit_CFK-St.C3.A4ben&amp;quot;&amp;gt;PDFs&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span&amp;gt;Modellbau:&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dimensionierung_von_Flächensteckungen_mit_CFK-Stäben.pdf Dimensionierung von Flächensteckungen mit CFK-Stäben]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Broschüre_Tragflächenbeschichtung_mit_GFK_im_Modellbau.pdf Broschüre Tragflächenbeschichtung mit GFK im Modellbau]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Luftschrauben_Montage.pdf Luftschrauben für Modelle und Kleinflugzeuge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Bau_einer_kompletten_Sportenduro.pdf Bau einer kompletten Sportenduro aus CFK/AFK]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_eines_Frontends_für_das_Fahrzeug_Lotus_Elise_in_Wabensandwichbauweis.pdf Entwicklung eines Frontends für das Fahrzeug Lotus Elise in Wabensandwichbauweise]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Anleitung_zum_Bau_einer_Corvette-Motorhaube.pdf Anleitung zum Bau einer Corvette-Motorhaube]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Anleitung_zum_Bau_eines_Fahrrads_mit_Carbonrahmen.pdf Anleitung zum Bau eines Fahrrads mit Carbonrahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kajakbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Seminararbeit_Kajak_Hahn-Kuhfeld-Kreimer.pdf Vom Einbaum zum High-Tech-Sportgerät ...und die Geschichte der Faserverbundwerkstoffe (Seminararbeit)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Aramidfasern&amp;diff=2510</id>
		<title>Aramidfasern</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Aramidfasern&amp;diff=2510"/>
		<updated>2024-06-03T08:42:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aramidfasern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ar&#039;&#039;&#039;omatisches Poly&#039;&#039;&#039;amid&#039;&#039;&#039; (Aramid) wurde 1965 von der Firma DuPont entdeckt und unter dem Namen Kevlar® zur Marktreife entwickelt.&amp;lt;br&amp;gt;Aramidfasern besitzen eine hohe spezifische (gewichtsbezogene) Festigkeit, niedrige Dichte, hohe Schlagzähigkeit, gute Wärmebeständigkeit und Dimensionstabilität, gute Schwingungsdämpfung und ein hohes Arbeitsaufnahmevermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senkrecht zur Faserlängsachse ist die Festigkeit relativ gering. Demnach sind die Querfestigkeit und die Druckfestigkeit von Aramidfaserkunststoff, verglichen mit GFK oder CFK, wesentlich niedriger (z.B. interlaminare Scherfestigkeit ca. 50 % der Materialfestigkeit).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Herstellung&amp;lt;br&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aramid-Hochmodulfasern werden aus einer flüssigkristallinen Lösung von polyparaphenylenen Terephthalamiden in konzentrierter Schwefelsäure versponnen. Nach der Oberflächenbehandlung werden HM-Fasern zusätzlich mechanisch gereckt, wobei ein hoher Orientierungsgrad der Einzelfibrillen erreicht wird.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:REM ARAMID.jpg|x214px|alt=REM ARAMID.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;REM-Aufnahme eines Elementarfadens aus Aramid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: R&amp;amp;G&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Aramidroving.jpg|x200px|alt=Aramidroving.jpg]] [[File:Aramid 170 g.jpg|250px|alt=Aramid 170 g.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aramidroving Aramidgewebe 170 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Aramidarten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hochmodulfasern ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www2.dupont.com/Kevlar/en_US/ Kevlar®] 49 oder [http://www.teijinaramid.com/ Twaron®] HM wird hauptsächlich für schlag- und stoßbeanspruchte, verschleißfeste Leichtbauteile eingesetzt. Beispiele sind Laminate und Verstärkungen im Fahrzeugbau (Unterbodenschutz), Modellbau (Tragflächen, meist als Kohle/Aramidgewebe, s. Bild), Sportgerätebau, Flugzeugbau.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Twaron®-Garne sind in Eurocopter- und in Boeing-Projekten qualifiziert, Gewebe aus Kevlar® 49 entsprechen meist den Werkstoff-Leistungsblättern für Luftfahrt-Gewebe.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Modell M. Langenbach.jpg|x199px|alt=Modell M. Langenbach.jpg]] [[File:Fibretech_Aramidverstaerkung.jpg|x197px|Fibretech_Aramidverstaerkung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modell aus Aramid/Kohlefaser Aramidverstärkung von Fibretech&amp;lt;br&amp;gt;von Marcus Langenbach&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Niedermodulfasern ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wie Kevlar® 29 oder Twaron® LM werden für die weiche und harte Ballistik (Schußwesten und Panzerungen) verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[File:Fibretech Sandw Beschuss.jpg|x200px|alt=Fibretech Sandw Beschuss.jpg]] [[File:Fibretech beschuss.jpg|x200px|alt=Fibretech beschuss.jpg]] [[File:Auswert fibretech.jpg|x200px|alt=Auswert fibretech.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hartballistik von [http://www.fibretech-composites.de/de/anwendungsbereiche/sicherheitstechnik Fibretech]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Technische Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; R&amp;amp;G liefert auch ballistische Gewebe [https://www.r-g.de/art/ABT-200130 (Aramidgewebe Ballistik 200 g/m² (Leinwand) 130 cm)].&amp;lt;br&amp;gt;Unsere Aramidgewebe sind für den Einsatz in Laminaten mit entsprechenden Harzen (z.B. Epoxidharze) geeignet. Ballistische Gewebe sind auch geeignet für Schutzbekleidung (Kettensägenschutz etc.) oder Kugelschutzwesten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Feuchtigkeitsaufnahme ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aramidfasern neigen zur Feuchtigkeitsaufnahme. Nach Werkstoffleistungsblatt dürfen Aramidgewebe für die Luft- und Raumfahrt bis zu 3 % Feuchtigkeit enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach längerer, ungeschützter Lagerung kann die Wasseraufnahme bis zu 7 % betragen, weshalb solche Gewebe vor der Verarbeitung im Ofen bei 120 °C ca. 1 - 10 Stunden zu trocknen sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Dimensionsstabilität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie Kohlenstofffasern weisen Aramidfasern einen negativen Wärmeausdehnungskoeffizienten in Faserlängsrichtung auf. Die Faser verkürzt sich in der Wärme, während sich das Matrixharz dehnt.&amp;lt;br&amp;gt;Durch diese gegenläufigen Kräfte weist AFK (Aramidfaserverstärkter Kunststoff) bei erhöhten Temperaturen eine hohe Maßhaltigkeit auf.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Thermische Eigenschaften ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aramide sind entflammbar, jedoch bei Entfernen der Feuerquelle selbstverlöschend. Die Fasern schmelzen nicht und weisen eine gute flammhemmende Wirkung auf. Die Wärmeleitfähigkeit ist gering. Bei höheren Temperaturen beginnen Aramide zu verkohlen, aber sie weisen auch nach mehrtägiger Belastung mit Temperaturen um 250 °C noch eine Restzugfestigkeit von 50 % auf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Chemische Eigenschaften ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Beständigkeit gegen Lösemittel, Kraftstoffe, Schmiermittel, Salzwasser etc.; von einigen starken Säuren und Laugen werden Aramidfasern angegriffen. Sie sind widerstandsfähig gegen den Angriff von Pilzen und Bakterien.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== UV-Stabilität ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aramidfasern sind empfindlich gegen UV-Strahlung.&amp;lt;br&amp;gt;Zunächst erfolgt eine sichtbare Verfärbung vom ursprünglichen hellen Gelb in einen bronzebraunen Farbton. Nach längerer Einwirkung verliert die Faser bis zu 75 % an Festigkeit. Aramidlaminate sollten möglichst mit einer UV-absorbierenden Deckschicht versehen werden. Dazu eignet sich praktisch jedes kräftig eingefärbte Deckschichtharz.&amp;lt;br&amp;gt;Siehe auch [[UV-Best%C3%A4ndigkeit%20von%20Aramid|FAQs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Schlichten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Aramidfasern stehen keine chemisch wirkenden Haftvermittler zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;Information zur Haftung von Twaron® an EP-Harzen: PDF in Englisch [[File:LangeAdhesion.pdf|180px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeine Infos zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Schlichte_(Fertigungstechnik) Schlichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Matrixharze ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der relativ guten Harz/Faserhaftung werden Epoxidharze bevorzugt.&amp;lt;br&amp;gt;Aminverbindungen, die in praktisch allen Härtersystemen von R&amp;amp;G enthalten sind, weisen eine besondere Affinität zur Faseroberfläche auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Verarbeitung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aramidfasern sind relativ unempfindlich gegenüber Beschädigungen während der Verarbeitung. Es kommen daher alle gängigen Verarbeitungsverfahren in Betracht (Handlaminate, Wickeln, Pressen, Strangziehen etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der hohen Faserzähigkeit werden zum Bearbeiten von Aramidgeweben [http://www.r-g.de/4DCGI/ezshop?action=suchemultisb&amp;amp;ButtonName=Werkzeuge%20&amp;amp;Beschriftung=&amp;amp;WorldNr=1&amp;amp;sKontaktID=300994&amp;amp;sKontaktKEY=GUns04SFCGlAU052oAPYSAOMgFQ0sf&amp;amp;sTICKCOUNT=365364&amp;amp;suchbegriff_1=Werkzeuge%20%26%20Zubehör&amp;amp;suchbegriff_2=Schneiden&amp;amp;suchbegriff_3=Scheren&amp;amp;suchbegriff_4=&amp;amp;suchbegriff_5=&amp;amp;suchbegriff_6=&amp;amp;suchbegriff_7=&amp;amp;clearlevel=4 microverzahnte Spezialscheren] benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bearbeiten fertiger Laminate kommen ebenfalls nur hochwertige Metallbearbeitungswerkzeuge in Frage. Neben feingezahnten Sägen hat sich das Hochdruck-[http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstrahlschneidemaschine Wasserstrahlschneidverfahren] (Water-Jet-Verfahren) zum Besäumen fertiger Bauteile am besten bewährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Bohren und Fräsen weist die Oberfläche einen „Flaum“ aus Aramidfasern auf. Für optimale Ergebnisse werden Spezialwerkzeuge (z.B. Bohrer mit Sichelschneide) benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Oberfläche von Aramidlaminaten später geschliffen werden soll, kann als Schleifschicht zuvor ein Glasgewebe einlaminiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Links ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia [http://de.wikipedia.org/wiki/Aramide Aramide]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== Daten gebräuchlicher Aramidfasern&amp;lt;br&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 912px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aramidfasern&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  white-space: nowrap;  vertical-align: middle;  width: 60px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Einheit&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  white-space: nowrap;  vertical-align: middle;  width: 60px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Niedermodul (LM)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  white-space: nowrap;  vertical-align: middle;  width: 60px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Hochmodul (HM)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Dichte&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | g/cm&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; bei 20 °C&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1,44&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 1,45&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Zugfestigkeit&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | MPa&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 2800&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 2880&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Zug-E-Modul&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | GPa&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 59&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 100&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Bruchdehnung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 4&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 2,8&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | spez. elektrischer Widerstand&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Ω/cm/20 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 10&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 10&amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Therm. Ausdehnungskoeffizient&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 10&amp;lt;sup&amp;gt;-6&amp;lt;/sup&amp;gt; K&amp;lt;sup&amp;gt;-1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | -2,3&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | -3,5&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Wärmeleitfähigkeit&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | W/mK&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 0,04&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 0,04&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Zersetzungstemperatur&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 550&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | 550&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Feuchtigkeitsaufnahme (20 °C, 65 % rel. Luftfeuchte)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 7&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | 3,5&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Herstellerbezeichnung&amp;lt;br&amp;gt;Kevlar® = DuPont&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twaron® = Teijin Twaron&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Kevlar® 29, Twaron® LM&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Kevlar® 49/Twaron® HM&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Werkstoffvergleich&amp;lt;br&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 912px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;2&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 150px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verbundwerkstoffe aus Aramid im Vergleich zu GFK&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  white-space: nowrap;  vertical-align: middle;  width: 60px&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#0054a8&amp;quot; | &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Gewichtsersparnis&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
25 - 40 %&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; | Steifigkeitsgewinn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#cccccc&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Bis zu 60 %, da aufgrund niedriger Dichte bei gleichem Gewebegewicht 80 % höhere Laminatdicke&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  vertical-align: middle&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; | Sicherheitsgewinn&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center;  vertical-align: top&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#dddddd&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Metallähnliches Ermüdungsverhalten, begrenzte Rißausbildung, ermüdungsbeständig, gut Schwingungsdämpfung&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erfahren Sie mehr über unsere Faserverbundwerkstoffe&amp;lt;br&amp;gt;[http://wiki.r-g.de/Glasfasern Glasfaser]&amp;lt;br&amp;gt;[http://wiki.r-g.de/Kohlefasern_(Carbon) Carbon]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.r-g.de/Teichbau Teichbau]&amp;lt;br&amp;gt;[http://wiki.r-g.de/Terrarien Terrarien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.r-g.de/GFK-Beschichtung_von_Holzkajaks/Kanadiern GFK-Beschichtung von Holzkajaks/Kanadiern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://wiki.r-g.de/GFK-Beschichtung_von_Holzkajaks/Kanadiern GFK-Beschichtung von Holzkajaks/Kanadiern][http://wiki.r-g.de/GFK-Beschichtung_von_Holzkajaks/Kanadiern GFK-Beschichtung von Holzkajaks/Kanadiern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[http://wiki.r-g.de/Bauanleitung_für_ein_Longboard Bauanleitung für ein Longboard]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Rivertable_aus_Mooreiche_-_%C3%84lter_als_die_Pyramiden&amp;diff=2485</id>
		<title>Rivertable aus Mooreiche - Älter als die Pyramiden</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Rivertable_aus_Mooreiche_-_%C3%84lter_als_die_Pyramiden&amp;diff=2485"/>
		<updated>2024-05-06T07:47:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== &amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Epoxidharztisch auch einer über 5000 Jahre alten Mooreiche:&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Ein Projekt von VEDDER Finest Interior&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tisch Mooreiche.jpg|300px|Datei:Tisch Mooreiche.jpg]] [[File:VEDDER Logo Quadrat RGB.jpg|x80px|VEDDER Logo Quadrat RGB.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Epoxidharztisch Mooreiche Teil 1.pdf|Epoxidharztisch Mooreiche Teil 1.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Epoxidharztisch Mooreiche Teil 2.pdf|Epoxidharztisch Mooreiche Teil 2.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:Epoxidharztisch Mooreiche Teil 3.pdf|Epoxidharztisch Mooreiche Teil 3.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr align=&amp;quot;right&amp;quot; noshade=&amp;quot;noshade&amp;quot; size=&amp;quot;4&amp;quot; width=&amp;quot;1777&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Holzauswahl&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Auswahl&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:01.1-Holzauswahl-in-KA-(1).jpg|x300px|01.1-Holzauswahl-in-KA-(1).jpg]] [[File:01.1-Holzauswahl-in-KA-(2).jpg|x300px|01.1-Holzauswahl-in-KA-(2).jpg]] [[File:01.1-Holzauswahl-in-KA-(4).jpg|x300px|01.1-Holzauswahl-in-KA-(4).jpg]] [[File:01.1-Holzauswahl-in-KA-(7).jpg|x300px|01.1-Holzauswahl-in-KA-(7).jpg]] [[File:01.1-Holzauswahl-in-KA-(8).jpg|x300px|01.1-Holzauswahl-in-KA-(8).jpg]] [[File:01.1-Holzauswahl-in-KA-(9).jpg|x300px|01.1-Holzauswahl-in-KA-(9).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:01.2-erste-Sichtung-(1).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(1).jpg]] [[File:01.2-erste-Sichtung-(3).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(3).jpg]] [[File:01.2-erste-Sichtung-(5).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(5).jpg]] [[File:01.2-erste-Sichtung-(6).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(6).jpg]] [[File:01.2-erste-Sichtung-(7).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(7).jpg]] [[File:01.2-erste-Sichtung-(9).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(9).jpg]] [[File:01.2-erste-Sichtung-(10).jpg|x300px|01.2-erste-Sichtung-(10).jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorbereiten für das Gießen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[File:02.1-kalibrieren-(2).jpg|x300px|02.1-kalibrieren-(2).jpg]] [[File:02.1-kalibrieren-(3).jpg|x300px|02.1-kalibrieren-(3).jpg]] [[File:02.1-kalibrieren-(5).jpg|x300px|02.1-kalibrieren-(5).jpg]] [[File:02.1-kalibrieren-(6).jpg|x300px|02.1-kalibrieren-(6).jpg]] [[File:02.1-kalibrieren-(10).jpg|x300px|02.1-kalibrieren-(10).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Bankteile bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:02.2-Bankteile-bearbeiten-(1).jpg|x300px|02.2-Bankteile-bearbeiten-(1).jpg]] [[File:02.2-Bankteile-bearbeiten-(2).jpg|x300px|02.2-Bankteile-bearbeiten-(2).jpg]] [[File:02.2-Bankteile-bearbeiten-(4).jpg|x300px|02.2-Bankteile-bearbeiten-(4).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Schablone rüsten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:02.3-Schablone-rüsten-(2).jpg|x300px|02.3-Schablone-rüsten-(2).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr align=&amp;quot;right&amp;quot; noshade=&amp;quot;noshade&amp;quot; size=&amp;quot;4&amp;quot; width=&amp;quot;1777&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gießen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Ergebnis&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:03.3-Ergebnis-(1).jpg|x300px|03.3-Ergebnis-(1).jpg]] [[File:03.3-Ergebnis-(3).jpg|x300px|03.3-Ergebnis-(3).jpg]] [[File:03.3-Ergebnis-(5).jpg|x300px|03.3-Ergebnis-(5).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;hr align=&amp;quot;right&amp;quot; noshade=&amp;quot;noshade&amp;quot; size=&amp;quot;4&amp;quot; width=&amp;quot;1777&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 18pt;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Bearbeitung &amp;amp; Finish&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Stockwerktransport&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:04.1-Stockwerkstransport.jpg|x300px|04.1-Stockwerkstransport.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Kante bearbeiten&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:04.2-Kante-bearbeiten-(1).jpg|x300px|04.2-Kante-bearbeiten-(1).jpg]] [[File:04.2-Kante-bearbeiten-(2).jpg|x300px|04.2-Kante-bearbeiten-(2).jpg]] [[File:04.2-Kante-bearbeiten-(3).jpg|x300px|04.2-Kante-bearbeiten-(3).jpg]] [[File:04.2-Kante-bearbeiten-(5).jpg|x300px|04.2-Kante-bearbeiten-(5).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Gehrung der Bank&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Oberflächenvorbereitungen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:04.5-Oberflächenvorbereitungen-(1).jpg|x300px|04.5-Oberflächenvorbereitungen-(1).jpg]] [[File:04.5-Oberflächenvorbereitungen-(2).jpg|x300px|04.5-Oberflächenvorbereitungen-(2).jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Oberfläche&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: 14pt;&amp;quot;&amp;gt;Zurück im Bankraum&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Gross</name></author>
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-04-18T09:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[http://www.r-g.de/wiki/Datei:R&amp;amp;G_Handbuch.pdf R&amp;amp;G Handbuch Edition 06/2009]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Leichtbaukonstruktionen_mit_FVK.pdf Leichtbaukonstruktionen mit Faserverstärkten Kunststoffen (FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Laminatberechnungen_CLT.pdf Laminatberechnungen (Bachelorstudiengang/FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Laminataufbau.pdf Laminataufbau (Bachelorstudiengang/FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke) ]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Sandwichbauweise.pdf Sandwichbauweise - Berechnung und Auslegung (FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke)]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Katalog 2013&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Katalog_2013_DE.pdf deutsch]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Katalog_2013_EN.pdf englisch]&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#006ab3;&amp;quot;&amp;gt;Epoxydharze&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_für_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen|Die wichtigsten Bedingungen für eine &amp;lt;br&amp;gt;erfolgreiche Verarbeitung von Epoxidharzen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Harze_vergießen|Harze vergießen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Beschichtungen_von_Holz|Beschichtungen von Holz]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Brennbarkeit_und_Entsorgung_von_Resten|Brennbarkeit und Reste]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gelcoats|Gelcoats]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hochwärmefeste_Harze|Hochwärmefeste Harze]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 387px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Lagerung_+_Haltbarkeit|Lagerung, Haltbarkeit, Härtungsstörungen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Mischungsverhältnis_nach_Volumen|Mischungsverhältnis nach Volumen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Trinkwasser_und_Lebensmittel|Trinkwasser und Lebensmittel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Wie verdünne ich Harze richtig?|Verdünnen von Harzen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsschutz_Epoxydharze|Arbeitsschutz Epoxydharze]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Fehler/Ursache/Abhilfe|Fehler/Ursache/Abhilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 76px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Vergleichsdaten_Epoxydharzsysteme|Vergleichsdaten Epoxydharzsysteme]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Epoxyd-Gießharz_Wasserklar|Epoxyd-Gießharz &amp;quot;wasserklar&amp;quot;]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Einfärben_von_Harzen|Einfärben von Harzen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Liste_LBA-zugelassener_Epoxydharze|Liste LBA-zugelassener Epoxydharze]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Epoxydharz_L20_+_Härter_EPH_161,_Prüfplatte_bei_100_°C|L 20 + EPH 161 / Prüfplatte bei 100 °C]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kraftstofftanks|Kraftstofftanks im Flugzeugbau]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Medizintechnik|Medizintechnik]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gutachten und Zulassungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:CYTOX.pdf Zytotoxisches Gutachten] (Gutachen zu Epoxydharz L + Härter L)&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Rg_dokumentation_whz.pdf Festigkeitsprüfungen R&amp;amp;G Epoxydharz L]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:SKZ_2013.pdf Prüfbericht SKZ Festigkeitsprüfungen] (R&amp;amp;G Epoxydharz L mit den Härtern L und GL 2 mit Glas- und Kohlegewebe)&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Tuev(2).pdf TÜV-Musterzulassung] (von R&amp;amp;G-Produkten für den Fahrzeugbau)&amp;lt;br&amp;gt;[[Media:Td de_Zulassungsurkunde_Germanischer_Lloyd (GL).pdf|GL-Zulassung]] (Zulassungsurkunde Germanischer Lloyd)&amp;lt;br&amp;gt;[[Media:Td de HarzL_und_GL1_GL2.pdf|Eigenschaften Epoxydharz L mit den Härtern GL 1 und GL 2]]&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#1C7C23;&amp;quot;&amp;gt;Ungesättigte Polyesterharze&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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[https://www.r-g.de/list/Harze/Polyesterharze Ungesättigte Polyesterharze (zu den lieferbaren Artikeln)]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_von_Gartenteichen_aus_GFK.pdf Herstellung von Gartenteichen aus GFK (Polyesterharz)]&lt;br /&gt;
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[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Abformen_mit_Silicon.PDF Abformen mit Silikon]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Vergrößern_und_Verkleinern_von_Modellen.pdf Vergrößern und Verkleinern von Modellen]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:WWW_3.9_Prototyping.pdf Rapid-Prototyping]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Pieta.pdf Pietá]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.ezentrumbilder.de/rg/pdf/td_de_VerarbeitungsanleitungSiliconeWackerDeutsch.pdf Verarbeitungsanleitung/Formenbau]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/wiki/Preßformen_aus_Silikonkautschuk Preßform aus Silikonkautschuk]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.ezentrumbilder.de/rg/pdf/td_de_VerarbeitungsanleitungSiliconeDeutsch.pdf Verarbeitungsanleitung: Abformmassen aus Silikonkautschuk]&lt;br /&gt;
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[https://www.r-g.de/list/Klebstoffe---Lacke---Spachtel/Klebstoffe Klebstoffe &amp;amp; Zubehör (zu den lieferbaren Artikeln)]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs&#039;&#039;&#039; - Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Fasern|Fasern]]&amp;lt;br&amp;gt;[[UV-Beständigkeit_von_Aramid|UV-Beständigkeit von Aramid]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verpackungsarten_Gewebe|Verpackungsarten Gewebe]]&lt;br /&gt;
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[[Naturfasern|Naturfasern]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Füllstoffe|Füllstoffe]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kohlefaservlies|Kohlevlies]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Vergleich_der_mechanischen_Eigenschaften_der_von_R&amp;amp;G_angebotenen_Kohlenstofffasern|Vergleichsdaten Kohlefasern]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Übersicht lieferbarer Gewebe /&amp;lt;br&amp;gt;Gelege / Matten / Vliese&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Tabelle_Glasfaser-Verstärkungsmaterialien|Auswahlhilfe Glasfaser]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tabelle_Kohlefaser-Verstärkungsmaterialien|Auswahlhilfe Kohlefaser]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Auswahlhilfe_Aramidfaser|Auswahlhilfe Aramidfaser + Kohel/Aramid]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
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[[Schiebefeste_Gewebe_für_Carbon-Sichtbauteile|Schiebefeste Gewebe für Carbon-Sichtbauteile]]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/wiki/Spread-Tow-Gewebe_und_deren_Verarbeitung Spread Tow-Sichtbauteile]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[FVK-Halbzeuge|FVK-Halbzeuge: Rohre, Stäbe, Profile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FVK-Plattenhalbzeuge|FVK-Halbzeuge: Platten (Volllaminat &amp;amp; Sandwich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bau_einer_Pressvorrichtung_für_Rechteckprofile|Bau einer Pressvorrichtung Rechteckprofile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; title=&amp;quot;3 Anleitungen CFK-Platten auf Holzplatte kleben&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Verschiedene_Methoden_zur_Verklebung_von_CFK-Platten_auf_Holz|Verschiedene Methoden zur&amp;lt;br/&amp;gt;    Verklebung von CFK-Platten auf Holz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 232px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Pr.C3.BCfbericht_SKZ_Kohlefaserprofile&amp;quot;&amp;gt;Prüfbericht SKZ Kohlefaserprofile&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;(Vergleichende Prüfungen an CFK-Profilen&amp;lt;/span&amp;gt;) [http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_SKZ.pdf Deutsch][http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_en_SKZ.pdf Englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#F87C42;&amp;quot;&amp;gt;Sandwich-Werkstoffe&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; width=&amp;quot;751&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[http://www.r-g.de/wiki/Airex%20Fehlerkatalog Airex Fehlerkatalog / &#039;&#039;Airex error catalogue&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auswahlhilfe_Aramidwaben|&amp;amp;nbsp;Auswahlhilfe Aramidwaben]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_eines_Frontends_für_das_Fahrzeug_Lotus_Elise_in_Wabensandwichbauweis.pdf Entwicklung eines Frontends für das Fahrzeug Lotus Elise in Wabensandwichbauweis]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dissertation_von_Herbert_Funke.pdf Systematische Entwicklung von Ultra-Leichtbaukonstruktionen in]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dissertation_von_Herbert_Funke.pdf Faserverbund-Wabensandwichbauweise am Beispiel eines Kleinflugzeuges]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Studienarbeit_von_Herbert_Funke_Entwicklung_eines_Kunstflugmodells.pdf Entwicklung eines Kunstflugmodells in Wabensandwich-Bauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Sandwich-Leichtbauteile_in_Wabenbauweise.pdf Sandwich-Leichtbauteile in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:PIK20_E_-_Ein_Großmodell_in_Wabenbauweise.pdf PIK 20 E - Ein Großmodell in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_eines_Trickskis_in_Wabenbauweise.pdf Herstellung eines Trickskis in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ezentrumbilder.de/rg/pdf/td_de_AIREX_Verarbeitungsrichtlinie.pdf Airex Verarbeitungsrichtlinien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#000;background-color:#ffc900;&amp;quot;&amp;gt;Trennmittel / Lösemittel&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Auswahlhilfe_Trennmittel|Auswahlhilfe Trennmittel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#006ab3;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge / Arbeitssicherheit&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezialscheren_für_Glas-,_Aramid-_und_Kohlegewebe|Spezialscheren für Gewebe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#ad3a45;&amp;quot;&amp;gt;Formenbau&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Harze:Tempern/Warmhärten|Urmodellbau/Warmhärten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verarbeitungshinweise:Formenbau_(Abformungen)|Wachsplatten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[&amp;quot;Laminierkeramik&amp;quot;_-_ein_synthetischer_Gips|Laminierkeramik - ein synthetischer Gips]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Marsclay|Herstellung von Clay-Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Kundenprojekte:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Formenbau_mit_GFK|Formenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Formenbau_mit_GFK.pdf Formenbau mit GFK]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Bau_einer_CFK_Karosserie.pdf Bau einer CFK-Karosserie]&amp;amp;nbsp;Bau von&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span&amp;gt;Urmodell, Negativ-Form und&amp;amp;nbsp;Bauteil&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_210132.pdf Formenbau mit Poraver®]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_Poraver.pdf Technische Daten Poraver]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_beheizbarer_Leichtgewichtsformen.pdf Entwicklung beheizbarer Leichtgewichtsformen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#8c5745;&amp;quot;&amp;gt;Vakuumtechnik&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Verarbeitungshinweise:Vakuumtechnik|Vakuumtechnik]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Vakuumpumpe_P3-Spezial|Montageanleitung Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion|Vakuuminfusion]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#000;background-color:#cccccc;&amp;quot;&amp;gt;Kundenprojekte + Bauanleitungen&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px;&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Anwendungsbeispiele_Fahrzeugbau|Kfz, Motorräder]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Flugzeugbau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leichtflugzeug_Silence_Twister|Leichtflugzeug Silence Twister]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kundenprojekte_Flugzeugbau|Flugzeugbau (Verschiedene)]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Radialwelle_aus_CFK_(Kohlefaserkunststoff)|Triebwerks-Radialwelle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Segelflugsimulator|Segelflugsimulator]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left; white-space: nowrap; vertical-align: top; width: 250px;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modellbau/Sportgerätebau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[F5D_X-Trent|F5D X-Trent]]&amp;lt;br&amp;gt;[[F3A_Sukhoi_29|F3A Sukhoi 29]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Spline_F3B|Spline F3B]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Projekt_ASH25Mi_mit_10,4_m_Spannweite|Projekt ASH25Mi mit 10,4 m Spannweite]]&amp;lt;br&amp;gt;[[&amp;quot;505&amp;quot;_Series_x1.5_wing|&amp;quot;505&amp;quot; Series x1.5 wing]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Do_18_F|Do 18 F]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Nurflügler_Queen_of_the_Night|Nurflügler Queen of the Night]]&amp;lt;br&amp;gt;[[WAM_Stingray_330|WAM Stingray 330]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Lockheed_Stealth|Lockheed Stealth]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Len_Mount_Scale_Helicopters|Len Mount Scale Helicopters]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aka-Modell_-_Air_Cargo_Challenge_2013|Aka-Modell - Air Cargo Challenge 2013]]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/wiki/Formenbau_mit_GFK Bau einer CFK-Karosserie]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bootsbau&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Kundenprojekte_Bootsbau|Betonkanu]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Fallstudie_–_ORACLE_TEAM_USA_wechselt_zu_TeXtreme®_um_Gewicht_zu_reduzieren|ORACLE Team USA]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sport- und Jagdwaffen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Sport-_und_Jagdwaffen|Sport- und Jagdwaffen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bogenbau|Bogenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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[[Archäologie_-_Prähistorische_Sammlung_Köthen|Prähist. Sammlung Köthen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Restaurierung_der_Germania-Statue|Restaurierung der Germania-Statue]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Altar_der_Citykirche_Aachen|Altar der Citykirche Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betonreparatur:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Fußbodenreparatur_mit_Epoxidharzmörtel|Fußbodenreparatur mit Epoxidharzmörtel]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Weitere Kundenprojekte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundenprojekte_Musikinstrumente|Musikinstrumente]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schmuckherstellung_aus_Epoxydharz|Schmuckherstellung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kunst_und_Design|Kunst und Design]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Abendmahlstisch|Abendmahlstisch]]&amp;lt;br&amp;gt;[[S.C.S.™_–_Starship_Cleaning_Service|SF-Kurzfilm Filmakademie Ludwigsburg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Teleskopbau|Weltraumteleskop]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Farbige_Fußbodenbeschichtung_mit_Epoxydharz|Farbige Fußbodenbeschichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zaubertrankkessel|Zaubertrankkessel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[CompoCon|CompoCon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sternwartenprojekt|Sternwartenprojekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Reisende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Teichbau|Teichbau - Gartenteiche herstellen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Terrarien|Terrarien]]&amp;lt;br&amp;gt;[[GFK-Beschichtung_von_Holzkajaks/Kanadiern|GFK-Beschichtung von Holzbooten]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauanleitung_für_ein_Longboard|Bauanleitung Longboard]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bau_einer_Pressvorrichtung_für_Rechteckprofile|Pressvorrichtung Rechteckprofile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; white-space: nowrap; vertical-align: top; width: 250px; background-color: #cccccc;&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Dimensionierung_von_Fl.C3.A4chensteckungen_mit_CFK-St.C3.A4ben&amp;quot;&amp;gt;PDFs&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span&amp;gt;Modellbau:&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dimensionierung_von_Flächensteckungen_mit_CFK-Stäben.pdf Dimensionierung von Flächensteckungen mit CFK-Stäben]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Broschüre_Tragflächenbeschichtung_mit_GFK_im_Modellbau.pdf Broschüre Tragflächenbeschichtung mit GFK im Modellbau]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Luftschrauben_Montage.pdf Luftschrauben für Modelle und Kleinflugzeuge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenteiche:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_von_Gartenteichen_aus_GFK.pdf Herstellung von Gartenteichen aus GFK (Polyesterharz)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_eines_Koiteiches_aus_GFK.pdf Herstellung eines Koiteiches aus GFK (Epoxidharz)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Unbedenklichkeitsbestätigung.pdf Unbedenklichkeitsbestätigung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Bau_einer_kompletten_Sportenduro.pdf Bau einer kompletten Sportenduro aus CFK/AFK]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_eines_Frontends_für_das_Fahrzeug_Lotus_Elise_in_Wabensandwichbauweis.pdf Entwicklung eines Frontends für das Fahrzeug Lotus Elise in Wabensandwichbauweise]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Anleitung_zum_Bau_einer_Corvette-Motorhaube.pdf Anleitung zum Bau einer Corvette-Motorhaube]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Anleitung_zum_Bau_eines_Fahrrads_mit_Carbonrahmen.pdf Anleitung zum Bau eines Fahrrads mit Carbonrahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kajakbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Seminararbeit_Kajak_Hahn-Kuhfeld-Kreimer.pdf Vom Einbaum zum High-Tech-Sportgerät ...und die Geschichte der Faserverbundwerkstoffe (Seminararbeit)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=2301</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2024-04-18T09:06:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: /* Kundenprojekte + Bauanleitungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &#039;&#039;&#039;Willkommen im R&amp;amp;G Composite-Wiki!&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Datenbank enthält Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs), Texte aus dem R&amp;amp;G Handbuch Faserverbundwerkstoffe sowie Arbeitsanleitungen und technische Daten. Es ist ein lebendes System, dessen Inhalte ständig gepflegt und erweitert werden. Für Hinweise auf mögliche Fehler und Anregungen sind wir dankbar! Bitte senden Sie diese an [mailto:info@r-g.de info@r-g.de]&lt;br /&gt;
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{| style=&amp;quot;width: 389px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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[[Bionik|Bionik]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Übersicht_Kunststoffe|Übersicht Kunststoffe]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Historie|Historie]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Fachtermini|Fachtermini]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Faserverbundwerkstoffe|Faserverbundwerkstoffe]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauteilkonstruktionen|Bauteilkonstruktionen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Laminatberechnung|Laminatberechnung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gestalten_von_Werkstücken_aus_FVW|Gestalten von Werkstücken aus FVW]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gebräuchliche_Fertigungsverfahren|Gebräuchliche Fertigungsverfahren]]&lt;br /&gt;
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[[FVK-Halbzeuge|Pultrusionsverfahren]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Das_Tempern/Herstellung_heizbarer_Formen_und_Temperkammern|Warmhärtung/Beheizbare Formen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Ungesättigte_Polyesterharze|Polyesterharze]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Epoxidharze_(Epoxydharze,_Epoxy)|Epoxidharze]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Trennmittel_+_Lösemittel|Trennmittel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verstärkungsfasern_-_Einführung_und_Überblick|Verstärkungsfasern - Einführung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Abreissgewebe_und_andere_technische_Fasern_-_ein_kurzer_Überblick|Abreißgewebe + Exoten]]&lt;br /&gt;
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[[Webarten|Webarten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Glasfasern|Glasfasern]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aramidfasern|Aramidfasern]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kohlefasern_(Carbon)|Kohlefasern (Carbon)]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Rovings|Rovings]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gewebe_für_die_Luft-_und_Raumfahrt|Luftfahrtgewebe/]][[Gewebe_für_die_Luft-_und_Raumfahrt|Fehlerklassifizierung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Composite_Marktbericht_AVK|Composite-Marktbericht AVK]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Einheiten_+_Umrechnung|Einheiten/Umrechnung]]&lt;br /&gt;
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[http://www.r-g.de/wiki/Datei:R&amp;amp;G_Handbuch.pdf R&amp;amp;G Handbuch Edition 06/2009]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Leichtbaukonstruktionen_mit_FVK.pdf Leichtbaukonstruktionen mit Faserverstärkten Kunststoffen (FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Laminatberechnungen_CLT.pdf Laminatberechnungen (Bachelorstudiengang/FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Laminataufbau.pdf Laminataufbau (Bachelorstudiengang/FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke) ]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Sandwichbauweise.pdf Sandwichbauweise - Berechnung und Auslegung (FH Dortmund, Prof. Dr.-Ing. H. Funke)]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Katalog 2013&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Katalog_2013_DE.pdf deutsch]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Katalog_2013_EN.pdf englisch]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_für_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen|Die wichtigsten Bedingungen für eine &amp;lt;br&amp;gt;erfolgreiche Verarbeitung von Epoxidharzen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Harze_vergießen|Harze vergießen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Beschichtungen_von_Holz|Beschichtungen von Holz]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Brennbarkeit_und_Entsorgung_von_Resten|Brennbarkeit und Reste]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Gelcoats|Gelcoats]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Hochwärmefeste_Harze|Hochwärmefeste Harze]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Lagerung_+_Haltbarkeit|Lagerung, Haltbarkeit, Härtungsstörungen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Mischungsverhältnis_nach_Volumen|Mischungsverhältnis nach Volumen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Harze:Trinkwasser_und_Lebensmittel|Trinkwasser und Lebensmittel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Wie verdünne ich Harze richtig?|Verdünnen von Harzen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Arbeitsschutz_Epoxydharze|Arbeitsschutz Epoxydharze]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Fehler/Ursache/Abhilfe|Fehler/Ursache/Abhilfe]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Vergleichsdaten_Epoxydharzsysteme|Vergleichsdaten Epoxydharzsysteme]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Epoxyd-Gießharz_Wasserklar|Epoxyd-Gießharz &amp;quot;wasserklar&amp;quot;]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Einfärben_von_Harzen|Einfärben von Harzen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Liste_LBA-zugelassener_Epoxydharze|Liste LBA-zugelassener Epoxydharze]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Epoxydharz_L20_+_Härter_EPH_161,_Prüfplatte_bei_100_°C|L 20 + EPH 161 / Prüfplatte bei 100 °C]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kraftstofftanks|Kraftstofftanks im Flugzeugbau]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Medizintechnik|Medizintechnik]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Gutachten und Zulassungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:CYTOX.pdf Zytotoxisches Gutachten] (Gutachen zu Epoxydharz L + Härter L)&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Rg_dokumentation_whz.pdf Festigkeitsprüfungen R&amp;amp;G Epoxydharz L]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:SKZ_2013.pdf Prüfbericht SKZ Festigkeitsprüfungen] (R&amp;amp;G Epoxydharz L mit den Härtern L und GL 2 mit Glas- und Kohlegewebe)&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Tuev(2).pdf TÜV-Musterzulassung] (von R&amp;amp;G-Produkten für den Fahrzeugbau)&amp;lt;br&amp;gt;[[Media:Td de_Zulassungsurkunde_Germanischer_Lloyd (GL).pdf|GL-Zulassung]] (Zulassungsurkunde Germanischer Lloyd)&amp;lt;br&amp;gt;[[Media:Td de HarzL_und_GL1_GL2.pdf|Eigenschaften Epoxydharz L mit den Härtern GL 1 und GL 2]]&lt;br /&gt;
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[https://www.r-g.de/list/Harze/Polyesterharze Ungesättigte Polyesterharze (zu den lieferbaren Artikeln)]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Tabelle_Glasfaser-Verstärkungsmaterialien|Auswahlhilfe Glasfaser]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Tabelle_Kohlefaser-Verstärkungsmaterialien|Auswahlhilfe Kohlefaser]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Auswahlhilfe_Aramidfaser|Auswahlhilfe Aramidfaser + Kohel/Aramid]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen&#039;&#039;&#039;:&lt;br /&gt;
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[[Schiebefeste_Gewebe_für_Carbon-Sichtbauteile|Schiebefeste Gewebe für Carbon-Sichtbauteile]]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/wiki/Spread-Tow-Gewebe_und_deren_Verarbeitung Spread Tow-Sichtbauteile]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FVK-Halbzeuge|FVK-Halbzeuge: Rohre, Stäbe, Profile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[FVK-Plattenhalbzeuge|FVK-Halbzeuge: Platten (Volllaminat &amp;amp; Sandwich)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bau_einer_Pressvorrichtung_für_Rechteckprofile|Bau einer Pressvorrichtung Rechteckprofile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; title=&amp;quot;3 Anleitungen CFK-Platten auf Holzplatte kleben&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[Verschiedene_Methoden_zur_Verklebung_von_CFK-Platten_auf_Holz|Verschiedene Methoden zur&amp;lt;br/&amp;gt;    Verklebung von CFK-Platten auf Holz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;PDFs&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Pr.C3.BCfbericht_SKZ_Kohlefaserprofile&amp;quot;&amp;gt;Prüfbericht SKZ Kohlefaserprofile&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;(Vergleichende Prüfungen an CFK-Profilen&amp;lt;/span&amp;gt;) [http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_SKZ.pdf Deutsch][http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_en_SKZ.pdf Englisch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#F87C42;&amp;quot;&amp;gt;Sandwich-Werkstoffe&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| width=&amp;quot;751&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.r-g.de/wiki/Airex%20Fehlerkatalog Airex Fehlerkatalog / &#039;&#039;Airex error catalogue&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Auswahlhilfe_Aramidwaben|&amp;amp;nbsp;Auswahlhilfe Aramidwaben]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_eines_Frontends_für_das_Fahrzeug_Lotus_Elise_in_Wabensandwichbauweis.pdf Entwicklung eines Frontends für das Fahrzeug Lotus Elise in Wabensandwichbauweis]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dissertation_von_Herbert_Funke.pdf Systematische Entwicklung von Ultra-Leichtbaukonstruktionen in]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dissertation_von_Herbert_Funke.pdf Faserverbund-Wabensandwichbauweise am Beispiel eines Kleinflugzeuges]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Studienarbeit_von_Herbert_Funke_Entwicklung_eines_Kunstflugmodells.pdf Entwicklung eines Kunstflugmodells in Wabensandwich-Bauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Sandwich-Leichtbauteile_in_Wabenbauweise.pdf Sandwich-Leichtbauteile in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:PIK20_E_-_Ein_Großmodell_in_Wabenbauweise.pdf PIK 20 E - Ein Großmodell in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_eines_Trickskis_in_Wabenbauweise.pdf Herstellung eines Trickskis in Wabenbauweise]&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.ezentrumbilder.de/rg/pdf/td_de_AIREX_Verarbeitungsrichtlinie.pdf Airex Verarbeitungsrichtlinien]&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#000;background-color:#ffc900;&amp;quot;&amp;gt;Trennmittel / Lösemittel&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Auswahlhilfe_Trennmittel|Auswahlhilfe Trennmittel]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#006ab3;&amp;quot;&amp;gt;Werkzeuge / Arbeitssicherheit&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Spezialscheren_für_Glas-,_Aramid-_und_Kohlegewebe|Spezialscheren für Gewebe]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#ad3a45;&amp;quot;&amp;gt;Formenbau&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Harze:Tempern/Warmhärten|Urmodellbau/Warmhärten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verarbeitungshinweise:Formenbau_(Abformungen)|Wachsplatten]]&amp;lt;br&amp;gt;[[&amp;quot;Laminierkeramik&amp;quot;_-_ein_synthetischer_Gips|Laminierkeramik - ein synthetischer Gips]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Marsclay|Herstellung von Clay-Modellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Kundenprojekte:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Formenbau_mit_GFK|Formenbau]]&lt;br /&gt;
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[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Formenbau_mit_GFK.pdf Formenbau mit GFK]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Bau_einer_CFK_Karosserie.pdf Bau einer CFK-Karosserie]&amp;amp;nbsp;Bau von&amp;amp;nbsp;&amp;lt;span&amp;gt;Urmodell, Negativ-Form und&amp;amp;nbsp;Bauteil&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_210132.pdf Formenbau mit Poraver®]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Td_de_Poraver.pdf Technische Daten Poraver]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_beheizbarer_Leichtgewichtsformen.pdf Entwicklung beheizbarer Leichtgewichtsformen]&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#fff;background-color:#8c5745;&amp;quot;&amp;gt;Vakuumtechnik&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 750px&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Verarbeitungshinweise:Vakuumtechnik|Vakuumtechnik]]&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Spezielle Informationen: &#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Vakuumpumpe_P3-Spezial|Montageanleitung Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left;  white-space: nowrap;  vertical-align: top;  width: 250px&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion|Vakuuminfusion]]&lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;span style=&amp;quot;width:100%;padding:4px;color:#000;background-color:#cccccc;&amp;quot;&amp;gt;Kundenprojekte + Bauanleitungen&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;FAQs &#039;&#039;&#039;- Häufig gestellte Fragen:&lt;br /&gt;
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[[Sportgerätebau:Bootsbau|Bootsbau]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Osmose|Osmose im Bootsbau]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Sportgerätebau:Fahrräder/Liegeräder|Fahrräder/Liegeräder]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verarbeitungshinweise:Maßeinheiten_und_Prüfverfahren|Maßeinheiten und Prüfverfahren]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Verarbeitungshinweise:Laminataufbau|Laminataufbau/Reparaturen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[TÜV|TÜV/Fahrzeugbau]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Anwendungsbeispiele_Fahrzeugbau|Kfz, Motorräder]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Flugzeugbau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[Leichtflugzeug_Silence_Twister|Leichtflugzeug Silence Twister]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kundenprojekte_Flugzeugbau|Flugzeugbau (Verschiedene)]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Radialwelle_aus_CFK_(Kohlefaserkunststoff)|Triebwerks-Radialwelle]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Segelflugsimulator|Segelflugsimulator]]&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Modellbau/Sportgerätebau:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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[[F5D_X-Trent|F5D X-Trent]]&amp;lt;br&amp;gt;[[F3A_Sukhoi_29|F3A Sukhoi 29]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Spline_F3B|Spline F3B]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Projekt_ASH25Mi_mit_10,4_m_Spannweite|Projekt ASH25Mi mit 10,4 m Spannweite]]&amp;lt;br&amp;gt;[[&amp;quot;505&amp;quot;_Series_x1.5_wing|&amp;quot;505&amp;quot; Series x1.5 wing]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Do_18_F|Do 18 F]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Nurflügler_Queen_of_the_Night|Nurflügler Queen of the Night]]&amp;lt;br&amp;gt;[[WAM_Stingray_330|WAM Stingray 330]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Lockheed_Stealth|Lockheed Stealth]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Len_Mount_Scale_Helicopters|Len Mount Scale Helicopters]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Aka-Modell_-_Air_Cargo_Challenge_2013|Aka-Modell - Air Cargo Challenge 2013]]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/wiki/Formenbau_mit_GFK Bau einer CFK-Karosserie]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bootsbau&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Kundenprojekte_Bootsbau|Betonkanu]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Fallstudie_–_ORACLE_TEAM_USA_wechselt_zu_TeXtreme®_um_Gewicht_zu_reduzieren|ORACLE Team USA]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sport- und Jagdwaffen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Sport-_und_Jagdwaffen|Sport- und Jagdwaffen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bogenbau|Bogenbau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rivertables &amp;lt;br&amp;gt;(Möbel aus Holz und Gießharz)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rivertable aus Mooreiche - &amp;lt;br&amp;gt;Älter als die Pyramiden&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; white-space: nowrap; vertical-align: top; width: 250px;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Restaurierung:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
[[Archäologie_-_Prähistorische_Sammlung_Köthen|Prähist. Sammlung Köthen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Restaurierung_der_Germania-Statue|Restaurierung der Germania-Statue]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Altar_der_Citykirche_Aachen|Altar der Citykirche Aachen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betonreparatur:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[[Fußbodenreparatur_mit_Epoxidharzmörtel|Fußbodenreparatur mit Epoxidharzmörtel]]&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Weitere Kundenprojekte:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kundenprojekte_Musikinstrumente|Musikinstrumente]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Schmuckherstellung_aus_Epoxydharz|Schmuckherstellung]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Kunst_und_Design|Kunst und Design]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Abendmahlstisch|Abendmahlstisch]]&amp;lt;br&amp;gt;[[S.C.S.™_–_Starship_Cleaning_Service|SF-Kurzfilm Filmakademie Ludwigsburg]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Teleskopbau|Weltraumteleskop]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Farbige_Fußbodenbeschichtung_mit_Epoxydharz|Farbige Fußbodenbeschichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zaubertrankkessel|Zaubertrankkessel]]&amp;lt;br&amp;gt;[[CompoCon|CompoCon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Sternwartenprojekt|Sternwartenprojekt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Reisende]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauanleitungen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Teichbau|Teichbau - Gartenteiche herstellen]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Terrarien|Terrarien]]&amp;lt;br&amp;gt;[[GFK-Beschichtung_von_Holzkajaks/Kanadiern|GFK-Beschichtung von Holzbooten]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Bauanleitung_für_ein_Longboard|Bauanleitung Longboard]]&amp;lt;br&amp;gt;[[Bau_einer_Pressvorrichtung_für_Rechteckprofile|Pressvorrichtung Rechteckprofile]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: left; white-space: nowrap; vertical-align: top; width: 250px; background-color: #cccccc;&amp;quot; colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Dimensionierung_von_Fl.C3.A4chensteckungen_mit_CFK-St.C3.A4ben&amp;quot;&amp;gt;PDFs&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span&amp;gt;Modellbau:&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Dimensionierung_von_Flächensteckungen_mit_CFK-Stäben.pdf Dimensionierung von Flächensteckungen mit CFK-Stäben]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Broschüre_Tragflächenbeschichtung_mit_GFK_im_Modellbau.pdf Broschüre Tragflächenbeschichtung mit GFK im Modellbau]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Luftschrauben_Montage.pdf Luftschrauben für Modelle und Kleinflugzeuge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gartenteiche:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_von_Gartenteichen_aus_GFK.pdf Herstellung von Gartenteichen aus GFK (Polyesterharz)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Herstellung_eines_Koiteiches_aus_GFK.pdf Herstellung eines Koiteiches aus GFK (Epoxidharz)]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Unbedenklichkeitsbestätigung.pdf Unbedenklichkeitsbestätigung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fahrzeugbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Bau_einer_kompletten_Sportenduro.pdf Bau einer kompletten Sportenduro aus CFK/AFK]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Entwicklung_eines_Frontends_für_das_Fahrzeug_Lotus_Elise_in_Wabensandwichbauweis.pdf Entwicklung eines Frontends für das Fahrzeug Lotus Elise in Wabensandwichbauweise]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Anleitung_zum_Bau_einer_Corvette-Motorhaube.pdf Anleitung zum Bau einer Corvette-Motorhaube]&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Anleitung_zum_Bau_eines_Fahrrads_mit_Carbonrahmen.pdf Anleitung zum Bau eines Fahrrads mit Carbonrahmen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kajakbau:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.r-g.de/wiki/Datei:Seminararbeit_Kajak_Hahn-Kuhfeld-Kreimer.pdf Vom Einbaum zum High-Tech-Sportgerät ...und die Geschichte der Faserverbundwerkstoffe (Seminararbeit)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_f%C3%BCr_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen&amp;diff=2300</id>
		<title>Harze:Die wichtigsten Bedingungen für eine erfolgreiche Verarbeitung von Epoxidharzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_f%C3%BCr_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen&amp;diff=2300"/>
		<updated>2024-04-17T07:23:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Optimale Lagerung der Original-Behälter &amp;amp;nbsp; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerung / Haltbarkeit: In ungeöffneten Originalbehältern, dunkel und über 15 °C / mindestens 2-3 Jahre.&amp;lt;br&amp;gt;Insbesondere unmittelbar vor der Verarbeitung, sollten Harz/Härter wenigstens 12 Stunden bei Raumtemperatur (20 - 25 Grad) gelagert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Harz/Härter nur verarbeiten, solange das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten ist (Harze sind hier in der Regel weniger kritisch als Härter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnen der Originalbehälter und Entnahme der Komponenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Originalbehälter geöffnet werden, sollte die Luftfeuchtigkeit möglichst gering sein (&amp;amp;lt; 50 % sind ideal). Insbesondere die Härter neigen zur Reaktion mit Luftfeuchtigkeit und verlieren dann an Qualität, je länger oder je öfter der Kontakt stattfindet. Je öfter ein Behälter geöffnet wird, desto öfter kommt er mit Luftsauerstoff und Feuchtigkeit und sonstigen Bestandteilen, die sich in der Umgebungsluft befinden, in Kontakt.&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Entnahme der Komponenten muss auch darauf geachtet werden, Epoxid-Harz/Härter nicht mit verschmutztem Werkzeug zu kontaminieren (Pinsel, Rührstäbchen, Mixer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Verarbeitung sollte die Temperatur der Epoxidharzsysteme, Verstärkungsfasern, Füllstoffe sowie der Umgebung und Formoberflächen bei min. ca. 20 °C liegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Während der Verarbeitung sollte die Luftfeuchtigkeit möglichst gering sein ( &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt; 5 %) und die Umgebungsluft darf nicht mit Fremdstoffen kontaminiert sein. Insbesondere Ölnebel aus Kompressoren oder auch Lösemitteldämpfe können die Aushärtung negativ beeinflussen und sich damit auf die Qualität der Bauteile auswirken.&amp;lt;br&amp;gt;Mit Fremdstoffen kontaminierte Luft kann auch Trennwirkung haben und die Verbindung zwischen zwei Schichten Epoxid bzw. Laminat beeinträchtigen.&amp;lt;br&amp;gt;Beispielsweise kann die Verbindung/Verklebung zwischen EP-Gelcoats und EP-Laminat dadurch verschlechtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mischen von Harz und Härter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harz und Härter müssen möglichst genau dosiert werden (+/-2 Teile) und zwar vorzugsweise nach Gewicht, nur im Ausnahmefall nach Volumen. Die Mengen sollten wegen der entsprechenden Toleranzen nicht zu klein sein (je kleiner die verwendete Menge Harz/Härter, desto kleiner die Toleranz). Ideal sind Mengen von &amp;amp;gt; 50 g Harz + dazugehörige Menge Härter, abgewogen mit einer geeigneten Digitalwaage und vermischt in einem geeigneten Mischgefäß (zu finden im R&amp;amp;G-Shop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleinstmengen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bei sehr kleinen Ansätzen sind die Toleranzen so gering, daß selbst eine handelsübliche Digitalwaage mit 0,1 g Teilung nicht mehr genau genug ist. Wir raten vom Anmischen kleinster Mengen unter 10 g ab, da die Genauigkeit meistens nicht mehr gegeben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Vermischung der Komponenten muss so gründlich wie möglich erfolgen. Auch hier ist es vorteilhaft, nicht zu kleine Ansätze zu verwenden, weil es sonst in der Praxis zu überschüssigem Harz oder Härter an den Wandungen der Mischgefäße kommt. Die Praxis zeigt, dass Fehlhärtungen zunehmen, je kleiner die angemischte Menge ist. Wichtig: Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften. Ebenso lässt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern. Bei großen Abweichungen kann die Härtung ausbleiben! Weitere Informationen finden Sie an anderer Stelle in unserem WIKI und auch in den Verarbeitungsanleitungen, die den Arbeitspackungen der Epoxidharzsysteme beiliegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitungszeit (Topfzeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt für die Ermittlung der Verarbeitungszeit verschiedene Methoden. Gebräuchlich ist die Verwendung eine Gel-Timers zur Bestimmung von Topf- und Gelierzeit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei R&amp;amp;G messen wir die Zeit für einen Temperaturanstieg von 10 °C bei einer Harz/Härter-Mischung von 100 g, beginnend von 20 °C bis zum Erreichen von 30 °C. Verwendet wird ein Mischgefäß (Mischbecher) mit hoher Form.&amp;lt;br&amp;gt;Die Topfzeitangaben sind als Richtwerte zu betrachten, da verschiedene Einflüsse zu Abweichungen führen können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Härtung - Einfluß der Luftfeuchtigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Härtung sollen die Umweltbedingungen so lange ideal sein, bis das Epoxidharzsystem vollständig ausgehärtet ist. Insbesondere wenn Epoxidharzsysteme verarbeitet werden die bei Raumtemperatur aushärten sollen, dürfen Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw. über einen längeren Zeitraum nicht schwanken. Gleichbleibende Bedingungen bis zur vollständigen Aushärtung sind sehr wichtig um eine möglichst hohe Bauteilqualität zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[[File:Formenharz-P-161-Luftfeuchtigkeit.jpg|730x546px|Formenharz-P-161-Luftfeuchtigkeit.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links im Bild: Aushärtung bei zu hoher Luftfeuchtigkeit, rechts im Bild: Aushärtung bei normaler Luftfeuchtigkeit, in diesem Beispiel, Formenharz P mit Härter EPH 161.&amp;lt;br&amp;gt;Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt bei &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt; ​​​​​​​50 %, je weniger, desto besser.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Raumtemperatur lag in beiden Fällen bei ca. 22 °C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Taupunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperatur&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Temperatur in °C, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist. Je niedriger die Temperatur, umso weniger Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Sinkt die Temperatur z.B. bei der Harzverarbeitung auf die Taupunkt-Temperatur ab (z.B. an kühlen Boden oder Wandflächen), tritt eine Kondensation von Wasserdampf auf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Luftfeuchtigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dabei handelt es sich um den Wassergehalt in der Luft. Absolute Luftfeuchte = Gramm Wasser je m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Luft. &amp;lt;br&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;max. Luftfeuchte&#039;&#039;&#039; ist die Höchstmenge an absoluter Feuchte &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;ohne&amp;lt;/span&amp;gt; Ausfall von flüssigem Wasser. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Tabelle&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gibt an, bei welchen Oberflächentemperaturen Wasser als Kondensat auftritt (in Abhängigkeit von Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit).&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beispiel: &#039;&#039;&#039;bei&#039;&#039;&#039; 20 °C&#039;&#039;&#039; Lufttemperatur und rel. Luftfeuchte von&#039;&#039;&#039; 50 %&#039;&#039;&#039; liegt der Taupunkt bei &#039;&#039;&#039;9,3 °C&#039;&#039;&#039;. Bei einer Messung der Oberflächentemperatur darf ein Wert von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #bfedd2;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;9,3 °C + 3 °C Sicherheitsfaktor &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;12,3 °C&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht unterschritten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;werden. Unter diesem Wert dürfen bei diesem Beispiel keine Laminier- und Beschichtungsarbeiten durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 71.682%; height: 319px;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5 %&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lufttemperatur °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 88.7853%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; colspan=&amp;quot;14&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperaturen in °C bei einer relativen Luftfeuchte von:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.66893%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;30 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;35 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;40 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;50 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.54562%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;55 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.21862%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;60 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 5.83235%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;70 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.22904%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;75 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;width: 6.57596%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;85 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.66894%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;90 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 28px; background-color: rgb(10, 31, 23);&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 15&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66893%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | -2,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 5.83235%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 9,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 28px; background-color: rgb(10, 31, 23);&amp;quot;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 5,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.54562%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 7,0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 5.23355%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 12,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.57596%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 13,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66894%; height: 28px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 14,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 23px; background-color: rgb(10, 31, 23);&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 1,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 3,3&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 5,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ffffff;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 6,5&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.54562%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 7,9&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.21862%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 9,2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.70054%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 10,4&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
Temperaturen über 20 °C und eine rel. Luftfeuchtigkeit unter 50 % ist für die Herstellung von Laminaten optimal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der Untergrund, auf den das Epoxidharzsystem aufgetragen wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergrund, also beispielsweise eine Negativ-Form, egal aus welchem Material, sollte in der Regel wenigstens die gleiche Temperatur aufweisen wie die Raumtemperatur, also etwa 20-25 °C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Soll eine Verklebung mit dem Untergrund stattfinden, muss dessen Oberfläche frei von jeder Verunreinigung, frei von allen Bestandteilen sein, die eine Trennwirkung entfalten könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Soll keine Verbindung mit dem Untergrund hergestellt werden, also beispielsweise im Formenbau, dann muss auf die korrekte Verarbeitung des Trennmittels geachtet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Trennmittel unsachgemäß verarbeitet werden, kann dies die Aushärtung des Epoxidharzsystems zur Folge haben (beispielsweise weil im Trennmittel enthaltenen Lösemittel nicht vollständig verdunstet sind). Materialien, wie beispielsweise Vaseline oder Fett, die durch ihre Konsistenz das Epoxidharzsystem kontaminieren, können ebenfalls zu fehlerhafter Aushärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Verarbeitungshinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Aufrühren&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harzkomponenten, die Füllstoffe enthalten (Gelcoat, Formenharz), sollten vor Gebrauch gründlich aufgerührt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Erwärmen im Wasserbad/Mikrowelle vereinfacht die Homogenisierung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Füllstoffe setzen sich ab und entmischen sich!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mischen&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das Mischen der Harz-/Härterkomponenten muss sehr sorgfältig geschehen. Die Rührzeit sollte min. 60 Sekunden betragen. Größere Ansätze werden mit einem Mischpropeller und einer Bohrmaschine verrührt. Einen scharfkantigen Rührspatel verwenden, um ein Abstreifen von Rand und Boden des Mischgefässes zu ermöglichen. Dem Becherrand und -boden sind größte Aufmerksamkeit zu schenken. Ein mehrmaliges Abstreifen mittels Rührholz verhindert zuverlässig eine ungleichmäßige Durchmischung!&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen in jedem Fall das &#039;&#039;&#039;Umtopfen von Ansätzen.&#039;&#039;&#039; Der 1. Ansatz wird gut verrührt und in ein neues, sauberes Mischgefäß umgefüllt und erneut durchmischt. So stellt man sicher, daß an Wandung und Boden kein unvollständig gemischtes Harz vorhanden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbedingungen&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;a.) Temperatur:&#039;&#039;&#039; Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt bei min. 20 °C. Eine Temperatursteigerung von 10 °C halbiert die Topfzeit/verdoppelt die Reaktivität.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei höheren Verarbeitungstemperaturen sollten, vor allem bei hochreaktiven Systemen (kurze Topfzeit/kleiner 40 min.), keine größeren Mengen angemischt werden. Da die Wärmeableitung aus dem Mischgefäß sehr gering ist, wird der Behälterinhalt durch die Reaktionswärme sehr schnell erhitzt. Dabei können Temperaturen &amp;amp;gt; 200 °C entstehen, bei denen die Harzmasse unter starker Rauchentwicklung verkocht. Dies trifft auch auf großvolumige Vergüsse von hochreaktiven Systemen zu.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;b.) Luftfeuchtigkeit:&#039;&#039;&#039; Die Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung sollte 50 % rel. Luftfeuchte nicht überschreiten. Je trockener die Luft, umso geringer die Neigung zur Carbamatbildung an der luftseitigen Oberfläche. &amp;lt;br&amp;gt;Feuchte Füllstoffe können die Aushärtung ebenfalls negativ beeinflussen (siehe auch vorstehende Angabe zum Taupunkt etc.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Füllstoffe und Zusätze&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;Die Eigenschaften von Epoxidharzen können durch verschiedene Zusätze verbessert werden. Pigmente werden zur Farbgebung, Füllstoffe zur Erhöhung der mechanischen Festigkeiten des Formstoffes verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen die &#039;&#039;&#039;Verwendung fertiger Pigment-Farbpasten&#039;&#039;&#039; (Epoxidfarbpasten), die sich leicht und ohne zu verklumpen einmischen lassen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; sind z.B. Glasschnitzel, Thixotropiermittel, Baumwollflocken und Glass-Bubbles. Füllstoffe können kugel-, stäbchen- oder plättchenförmig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beim Mischen der Komponenten empfehlen wir eine bestimmte Reihenfolge:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; werden dem fertigen Harz-Härter-Gemisch zugesetzt, ebenso die R&amp;amp;G Universal-Farbpasten und R&amp;amp;G Transparentfarben. Das Mischungsverhältnis wird nicht verändert.&amp;lt;br&amp;gt;Vor allem &#039;&#039;&#039;Metallpulver&#039;&#039;&#039; dürfen &#039;&#039;&#039;nicht direkt in die Härterkomponente&#039;&#039;&#039; gegeben werden, da sie Verdickungen und harte Bodenabsetzungen bilden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Zugabe &#039;&#039;&#039;reaktiver Zusätze&#039;&#039;&#039; sollte &#039;&#039;&#039;nicht in die fertige Harz/Härter-Mischung&#039;&#039;&#039; erfolgen, da sie das Mischungsverhältnis verändern:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Komponenten, die &#039;&#039;&#039;Epoxidgruppen&#039;&#039;&#039; enthalten (Flexibilisator, Aktivverdünner), werden &#039;&#039;&#039;in die Harzkomponente&#039;&#039;&#039; gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aminhaltige Zusätze&#039;&#039;&#039; wie z.B. Haftvermittler (Aminsilane) dürfen demzufolge &#039;&#039;&#039;nur der Härterkomponente zugesetzt&#039;&#039;&#039; werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Mischtabelle&amp;quot;&amp;gt;Mischtabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine Mischtabelle zum Aushang am Arbeitsplatz finden sie hier: [https://www.r-g.de/wiki/images/9/97/MISCHTABELLE_02-2024_neu.pdf Mischtabelle.] Dort finden Sie auf einen Blick das entsprechende Mischungsverhältnis für verschiedene Ansatzgrößen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Das_R.C3.BChren&amp;quot;&amp;gt;Das Rühren&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleine Mengen bis 500 g sollten gründlich von Hand 1 - 2 Minuten gerührt werden. Dazu empfehlen wir Holzrührspatel.&amp;lt;br&amp;gt;Größere Ansätze lassen sich nur noch mittels Mischpropeller (Rührer mit Kunststoffpropeller oder Rührer mit Metallpropeller) und Bohrmaschine vermischen. Trotz maschineller, intensiver Vermischung der Komponenten sollte der Boden und die Wandung des Mischgefäßes mit einer sauberen Holzlatte abgestreift und der Ansatz umgetopft werden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Arbeitsger.C3.A4te_und_Mischgef.C3.A4.C3.9Fe&amp;quot;&amp;gt;Arbeitsgeräte und Mischgefäße&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Die für Harz und Härter verwendeten Gefäße, Geräte und Werkzeuge müssen sauber sein. Es darf sich auch kein Öl-, Wachs- oder Fettfilm an den Teilen befinden. Arbeitsgeräte, mit denen Trennmittel gehandhabt werden, sind getrennt von den Arbeitsgeräten für Harz und Härter zu halten. Um die Verschmutzungsgefahr weiter ausschließen zu können, sollten Harz, Härter oder die Mischung abgedeckt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haftungsausschluß&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alle Informationen, Empfehlungen oder Ratschläge seitens der R&amp;amp;G Faserverbundwerkstoffe GmbH erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Sie gelten als unverbindliche Hinweise und enthalten weder ausdrückliche noch stillschweigende Zusicherungen noch eine Garantie bestimmter Eigenschaften. Bei den angegebenen Eigenschaftskennwerten handelt es sich um typische Werte. Empfehlungen oder Ratschläge beschreiben unsere Produkte und mögliche Anwendungen in genereller oder beispielhafter, aber nicht auf den Einzelfall bezogener Weise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_f%C3%BCr_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen&amp;diff=2299</id>
		<title>Harze:Die wichtigsten Bedingungen für eine erfolgreiche Verarbeitung von Epoxidharzen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Die_wichtigsten_Bedingungen_f%C3%BCr_eine_erfolgreiche_Verarbeitung_von_Epoxidharzen&amp;diff=2299"/>
		<updated>2024-04-17T07:22:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
== Optimale Lagerung der Original-Behälter &amp;amp;nbsp; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerung / Haltbarkeit: In ungeöffneten Originalbehältern, dunkel und über 15 °C / mindestens 2-3 Jahre.&amp;lt;br&amp;gt;Insbesondere unmittelbar vor der Verarbeitung, sollten Harz/Härter wenigstens 12 Stunden bei Raumtemperatur (20 - 25 Grad) gelagert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Harz/Härter nur verarbeiten, solange das Mindesthaltbarkeitsdatum noch nicht überschritten ist (Harze sind hier in der Regel weniger kritisch als Härter).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffnen der Originalbehälter und Entnahme der Komponenten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Originalbehälter geöffnet werden, sollte die Luftfeuchtigkeit möglichst gering sein (&amp;amp;lt; 50 % sind ideal). Insbesondere die Härter neigen zur Reaktion mit Luftfeuchtigkeit und verlieren dann an Qualität, je länger oder je öfter der Kontakt stattfindet. Je öfter ein Behälter geöffnet wird, desto öfter kommt er mit Luftsauerstoff und Feuchtigkeit und sonstigen Bestandteilen, die sich in der Umgebungsluft befinden, in Kontakt.&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Entnahme der Komponenten muss auch darauf geachtet werden, Epoxid-Harz/Härter nicht mit verschmutztem Werkzeug zu kontaminieren (Pinsel, Rührstäbchen, Mixer)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Verarbeitung sollte die Temperatur der Epoxidharzsysteme, Verstärkungsfasern, Füllstoffe sowie der Umgebung und Formoberflächen bei min. ca. 20 °C liegen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Während der Verarbeitung sollte die Luftfeuchtigkeit möglichst gering sein ( &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt; 5 %) und die Umgebungsluft darf nicht mit Fremdstoffen kontaminiert sein. Insbesondere Ölnebel aus Kompressoren oder auch Lösemitteldämpfe können die Aushärtung negativ beeinflussen und sich damit auf die Qualität der Bauteile auswirken.&amp;lt;br&amp;gt;Mit Fremdstoffen kontaminierte Luft kann auch Trennwirkung haben und die Verbindung zwischen zwei Schichten Epoxid bzw. Laminat beeinträchtigen.&amp;lt;br&amp;gt;Beispielsweise kann die Verbindung/Verklebung zwischen EP-Gelcoats und EP-Laminat dadurch verschlechtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mischen von Harz und Härter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harz und Härter müssen möglichst genau dosiert werden (+/-2 Teile) und zwar vorzugsweise nach Gewicht, nur im Ausnahmefall nach Volumen. Die Mengen sollten wegen der entsprechenden Toleranzen nicht zu klein sein (je kleiner die verwendete Menge Harz/Härter, desto kleiner die Toleranz). Ideal sind Mengen von &amp;amp;gt; 50 g Harz + dazugehörige Menge Härter, abgewogen mit einer geeigneten Digitalwaage und vermischt in einem geeigneten Mischgefäß (zu finden im R&amp;amp;G-Shop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleinstmengen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bei sehr kleinen Ansätzen sind die Toleranzen so gering, daß selbst eine handelsübliche Digitalwaage mit 0,1 g Teilung nicht mehr genau genug ist. Wir raten vom Anmischen kleinster Mengen unter 10 g ab, da die Genauigkeit meistens nicht mehr gegeben ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Vermischung der Komponenten muss so gründlich wie möglich erfolgen. Auch hier ist es vorteilhaft, nicht zu kleine Ansätze zu verwenden, weil es sonst in der Praxis zu überschüssigem Harz oder Härter an den Wandungen der Mischgefäße kommt. Die Praxis zeigt, dass Fehlhärtungen zunehmen, je kleiner die angemischte Menge ist. Wichtig: Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften. Ebenso lässt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern. Bei großen Abweichungen kann die Härtung ausbleiben! Weitere Informationen finden Sie an anderer Stelle in unserem WIKI und auch in den Verarbeitungsanleitungen, die den Arbeitspackungen der Epoxidharzsysteme beiliegen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitungszeit (Topfzeit) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt für die Ermittlung der Verarbeitungszeit verschiedene Methoden. Gebräuchlich ist die Verwendung eine Gel-Timers zur Bestimmung von Topf- und Gelierzeit.&amp;lt;br&amp;gt;Bei R&amp;amp;G messen wir die Zeit für einen Temperaturanstieg von 10 °C bei einer Harz/Härter-Mischung von 100 g, beginnend von 20 °C bis zum Erreichen von 30 °C. Verwendet wird ein Mischgefäß (Mischbecher) mit hoher Form.&amp;lt;br&amp;gt;Die Topfzeitangaben sind als Richtwerte zu betrachten, da verschiedene Einflüsse zu Abweichungen führen können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Härtung - Einfluß der Luftfeuchtigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Härtung sollen die Umweltbedingungen so lange ideal sein, bis das Epoxidharzsystem vollständig ausgehärtet ist. Insbesondere wenn Epoxidharzsysteme verarbeitet werden die bei Raumtemperatur aushärten sollen, dürfen Temperatur, Luftfeuchtigkeit usw. über einen längeren Zeitraum nicht schwanken. Gleichbleibende Bedingungen bis zur vollständigen Aushärtung sind sehr wichtig um eine möglichst hohe Bauteilqualität zu erzielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[[File:Formenharz-P-161-Luftfeuchtigkeit.jpg|730x546px|Formenharz-P-161-Luftfeuchtigkeit.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links im Bild: Aushärtung bei zu hoher Luftfeuchtigkeit, rechts im Bild: Aushärtung bei normaler Luftfeuchtigkeit, in diesem Beispiel, Formenharz P mit Härter EPH 161.&amp;lt;br&amp;gt;Die ideale Luftfeuchtigkeit liegt bei &amp;lt;span style=&amp;quot;font-family:arial,helvetica,sans-serif&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt; ​​​​​​​50 %, je weniger, desto besser.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Raumtemperatur lag in beiden Fällen bei ca. 22 °C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Taupunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperatur&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Temperatur in °C, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist. Je niedriger die Temperatur, umso weniger Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Sinkt die Temperatur z.B. bei der Harzverarbeitung auf die Taupunkt-Temperatur ab (z.B. an kühlen Boden oder Wandflächen), tritt eine Kondensation von Wasserdampf auf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Luftfeuchtigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dabei handelt es sich um den Wassergehalt in der Luft. Absolute Luftfeuchte = Gramm Wasser je m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Luft. &amp;lt;br&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;max. Luftfeuchte&#039;&#039;&#039; ist die Höchstmenge an absoluter Feuchte &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;ohne&amp;lt;/span&amp;gt; Ausfall von flüssigem Wasser. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Tabelle&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gibt an, bei welchen Oberflächentemperaturen Wasser als Kondensat auftritt (in Abhängigkeit von Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit).&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beispiel: &#039;&#039;&#039;bei&#039;&#039;&#039; 20 °C&#039;&#039;&#039; Lufttemperatur und rel. Luftfeuchte von&#039;&#039;&#039; 50 %&#039;&#039;&#039; liegt der Taupunkt bei &#039;&#039;&#039;9,3 °C&#039;&#039;&#039;. Bei einer Messung der Oberflächentemperatur darf ein Wert von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: #bfedd2;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;9,3 °C + 3 °C Sicherheitsfaktor &amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;12,3 °C&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: #000000;&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht unterschritten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;werden. Unter diesem Wert dürfen bei diesem Beispiel keine Laminier- und Beschichtungsarbeiten durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 71.682%; height: 319px;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5 %&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lufttemperatur °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 88.7853%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; colspan=&amp;quot;14&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperaturen in °C bei einer relativen Luftfeuchte von:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: #ecf0f1;&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 5.66893%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 5,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 7,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 9,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 11,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background-color: #ffffff; height: 28px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66893%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 6,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 8,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 10,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 12,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 13,8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.54562%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 15,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.21862%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 16,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.70054%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 18,0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.83235%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 19,1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.22904%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 20,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.23355%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 21,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.57596%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 22,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66894%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 23,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 12.1684%; text-align: center; height: 28px; background-color: #ffffff;&amp;quot; | 24,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Temperaturen über 20 °C und eine rel. Luftfeuchtigkeit unter 50 % ist für die Herstellung von Laminaten optimal.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Der Untergrund, auf den das Epoxidharzsystem aufgetragen wird ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Untergrund, also beispielsweise eine Negativ-Form, egal aus welchem Material, sollte in der Regel wenigstens die gleiche Temperatur aufweisen wie die Raumtemperatur, also etwa 20-25 °C.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Soll eine Verklebung mit dem Untergrund stattfinden, muss dessen Oberfläche frei von jeder Verunreinigung, frei von allen Bestandteilen sein, die eine Trennwirkung entfalten könnten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Soll keine Verbindung mit dem Untergrund hergestellt werden, also beispielsweise im Formenbau, dann muss auf die korrekte Verarbeitung des Trennmittels geachtet werden.&amp;lt;br&amp;gt;Wenn Trennmittel unsachgemäß verarbeitet werden, kann dies die Aushärtung des Epoxidharzsystems zur Folge haben (beispielsweise weil im Trennmittel enthaltenen Lösemittel nicht vollständig verdunstet sind). Materialien, wie beispielsweise Vaseline oder Fett, die durch ihre Konsistenz das Epoxidharzsystem kontaminieren, können ebenfalls zu fehlerhafter Aushärtung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitergehende Verarbeitungshinweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Aufrühren&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harzkomponenten, die Füllstoffe enthalten (Gelcoat, Formenharz), sollten vor Gebrauch gründlich aufgerührt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Erwärmen im Wasserbad/Mikrowelle vereinfacht die Homogenisierung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Füllstoffe setzen sich ab und entmischen sich!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mischen&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das Mischen der Harz-/Härterkomponenten muss sehr sorgfältig geschehen. Die Rührzeit sollte min. 60 Sekunden betragen. Größere Ansätze werden mit einem Mischpropeller und einer Bohrmaschine verrührt. Einen scharfkantigen Rührspatel verwenden, um ein Abstreifen von Rand und Boden des Mischgefässes zu ermöglichen. Dem Becherrand und -boden sind größte Aufmerksamkeit zu schenken. Ein mehrmaliges Abstreifen mittels Rührholz verhindert zuverlässig eine ungleichmäßige Durchmischung!&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen in jedem Fall das &#039;&#039;&#039;Umtopfen von Ansätzen.&#039;&#039;&#039; Der 1. Ansatz wird gut verrührt und in ein neues, sauberes Mischgefäß umgefüllt und erneut durchmischt. So stellt man sicher, daß an Wandung und Boden kein unvollständig gemischtes Harz vorhanden ist.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbedingungen&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;a.) Temperatur:&#039;&#039;&#039; Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt bei min. 20 °C. Eine Temperatursteigerung von 10 °C halbiert die Topfzeit/verdoppelt die Reaktivität.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei höheren Verarbeitungstemperaturen sollten, vor allem bei hochreaktiven Systemen (kurze Topfzeit/kleiner 40 min.), keine größeren Mengen angemischt werden. Da die Wärmeableitung aus dem Mischgefäß sehr gering ist, wird der Behälterinhalt durch die Reaktionswärme sehr schnell erhitzt. Dabei können Temperaturen &amp;amp;gt; 200 °C entstehen, bei denen die Harzmasse unter starker Rauchentwicklung verkocht. Dies trifft auch auf großvolumige Vergüsse von hochreaktiven Systemen zu.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;b.) Luftfeuchtigkeit:&#039;&#039;&#039; Die Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung sollte 50 % rel. Luftfeuchte nicht überschreiten. Je trockener die Luft, umso geringer die Neigung zur Carbamatbildung an der luftseitigen Oberfläche. &amp;lt;br&amp;gt;Feuchte Füllstoffe können die Aushärtung ebenfalls negativ beeinflussen (siehe auch vorstehende Angabe zum Taupunkt etc.)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;Füllstoffe und Zusätze&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;Die Eigenschaften von Epoxidharzen können durch verschiedene Zusätze verbessert werden. Pigmente werden zur Farbgebung, Füllstoffe zur Erhöhung der mechanischen Festigkeiten des Formstoffes verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen die &#039;&#039;&#039;Verwendung fertiger Pigment-Farbpasten&#039;&#039;&#039; (Epoxidfarbpasten), die sich leicht und ohne zu verklumpen einmischen lassen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; sind z.B. Glasschnitzel, Thixotropiermittel, Baumwollflocken und Glass-Bubbles. Füllstoffe können kugel-, stäbchen- oder plättchenförmig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beim Mischen der Komponenten empfehlen wir eine bestimmte Reihenfolge:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; werden dem fertigen Harz-Härter-Gemisch zugesetzt, ebenso die R&amp;amp;G Universal-Farbpasten und R&amp;amp;G Transparentfarben. Das Mischungsverhältnis wird nicht verändert.&amp;lt;br&amp;gt;Vor allem &#039;&#039;&#039;Metallpulver&#039;&#039;&#039; dürfen &#039;&#039;&#039;nicht direkt in die Härterkomponente&#039;&#039;&#039; gegeben werden, da sie Verdickungen und harte Bodenabsetzungen bilden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Zugabe &#039;&#039;&#039;reaktiver Zusätze&#039;&#039;&#039; sollte &#039;&#039;&#039;nicht in die fertige Harz/Härter-Mischung&#039;&#039;&#039; erfolgen, da sie das Mischungsverhältnis verändern:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Komponenten, die &#039;&#039;&#039;Epoxidgruppen&#039;&#039;&#039; enthalten (Flexibilisator, Aktivverdünner), werden &#039;&#039;&#039;in die Harzkomponente&#039;&#039;&#039; gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aminhaltige Zusätze&#039;&#039;&#039; wie z.B. Haftvermittler (Aminsilane) dürfen demzufolge &#039;&#039;&#039;nur der Härterkomponente zugesetzt&#039;&#039;&#039; werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== &#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Mischtabelle&amp;quot;&amp;gt;Mischtabelle&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine Mischtabelle zum Aushang am Arbeitsplatz finden sie hier: [https://www.r-g.de/wiki/images/9/97/MISCHTABELLE_02-2024_neu.pdf Mischtabelle.] Dort finden Sie auf einen Blick das entsprechende Mischungsverhältnis für verschiedene Ansatzgrößen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Das_R.C3.BChren&amp;quot;&amp;gt;Das Rühren&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleine Mengen bis 500 g sollten gründlich von Hand 1 - 2 Minuten gerührt werden. Dazu empfehlen wir Holzrührspatel.&amp;lt;br&amp;gt;Größere Ansätze lassen sich nur noch mittels Mischpropeller (Rührer mit Kunststoffpropeller oder Rührer mit Metallpropeller) und Bohrmaschine vermischen. Trotz maschineller, intensiver Vermischung der Komponenten sollte der Boden und die Wandung des Mischgefäßes mit einer sauberen Holzlatte abgestreift und der Ansatz umgetopft werden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;Arbeitsger.C3.A4te_und_Mischgef.C3.A4.C3.9Fe&amp;quot;&amp;gt;Arbeitsgeräte und Mischgefäße&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039; ===&lt;br /&gt;
Die für Harz und Härter verwendeten Gefäße, Geräte und Werkzeuge müssen sauber sein. Es darf sich auch kein Öl-, Wachs- oder Fettfilm an den Teilen befinden. Arbeitsgeräte, mit denen Trennmittel gehandhabt werden, sind getrennt von den Arbeitsgeräten für Harz und Härter zu halten. Um die Verschmutzungsgefahr weiter ausschließen zu können, sollten Harz, Härter oder die Mischung abgedeckt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haftungsausschluß&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alle Informationen, Empfehlungen oder Ratschläge seitens der R&amp;amp;G Faserverbundwerkstoffe GmbH erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Sie gelten als unverbindliche Hinweise und enthalten weder ausdrückliche noch stillschweigende Zusicherungen noch eine Garantie bestimmter Eigenschaften. Bei den angegebenen Eigenschaftskennwerten handelt es sich um typische Werte. Empfehlungen oder Ratschläge beschreiben unsere Produkte und mögliche Anwendungen in genereller oder beispielhafter, aber nicht auf den Einzelfall bezogener Weise.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2298</id>
		<title>Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2298"/>
		<updated>2024-04-16T07:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuuminfusionsverfahren am Beispiel einer Motorhaube (Prototypenbau für einen Serienhersteller) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen nachfolgenden Schritten wurden die Verstärkungsgewebe &#039;&#039;&#039;trocken&#039;&#039;&#039; eingelegt. Damit sich die Lagen nicht untereinander verschieben, wurden sie mit Sprühkleber [https://www.r-g.de/art/159100 Aerofix 2] (R&amp;amp;G&amp;amp;nbsp;Lieferprogramm) entsprechend verklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Materialien&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/100133 Epoxydharz L ]+ [https://www.r-g.de/art/104100 Härter GL2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190235 Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;], [https://www.r-g.de/art/ST-410127-BA Kohle-Biaxialgelege 410 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Hilfsmittel für die Vakuuminfusion =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390102S R&amp;amp;G Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390175-200 Vakuumfolie PO120]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390170 Vakuum-Dichtband]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/159100 Sprühkleber Aerofix 2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190185 Abreißgewebe]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390184 Fließhilfe DIATEX OM 70]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390190 Lochfolie P1]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390210 Spiral-Plastikschlauch]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390135 T-Verbinder]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390110 Pumpenschlauch Ø 6/8]&lt;br /&gt;
Verarbeitungsschritte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Infusion1.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2 [[File:Infusion2.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 und 2: Die Gewebe-/Gelegelagen werden mittels Aerofix 2 in die Form trocken aufgeklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicken wurden entsprechend eingeschnitten und separat mit Gewebe belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Infusion3.jpg|RTENOTITLE]] 4 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion4.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 und 4:&amp;amp;nbsp;Aufkleben weiterer Lagen Kohlefaser-Biaxialgelege mit Aerofix 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 [[File:Infusion5.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 6&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion6.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand ist der mittels Vakuum-Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Infusion7.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 8&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion8.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine einfache Verbindung beider Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; wird bis zum Spiralschlauch gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Infusion11.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 12&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion12.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 12: Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Infusion13.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 14&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion14.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Fließhilfe OM 70 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 16&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine überspannten Bereiche zu erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 [[File:Infusion20.jpg|RTENOTITLE]] 20 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion21.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 19 und 20: Ein Mesh-Tube in der Bauteilmitte dient als Harzverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 [[File:Infusion22.jpg|RTENOTITLE]] 22 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion23.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 21:&amp;amp;nbsp;Harz- und Vakuumleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 22: Die Fließfront verteilt sich der Bauteilgeometrie entsprechend kreisförmig nach aussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 [[File:Infusion24.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 24&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion25.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 23: Die Fließfront ist am Randbereich angekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 24: Das Bauteil ist fast vollständig gefüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2297</id>
		<title>Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion</title>
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		<updated>2024-04-16T07:43:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuuminfusionsverfahren am Beispiel einer Motorhaube (Prototypenbau für einen Serienhersteller) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen nachfolgenden Schritten wurden die Verstärkungsgewebe &#039;&#039;&#039;trocken&#039;&#039;&#039; eingelegt. Damit sich die Lagen nicht untereinander verschieben, wurden sie mit Sprühkleber [https://www.r-g.de/art/159100 Aerofix 2] (R&amp;amp;G&amp;amp;nbsp;Lieferprogramm) entsprechend verklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Materialien&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/100133 Epoxydharz L ]+ [https://www.r-g.de/art/104100 Härter GL2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190235 Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;], [https://www.r-g.de/art/ST-410127-BA Kohle-Biaxialgelege 410 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Hilfsmittel für die Vakuuminfusion =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390102S R&amp;amp;G Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390175-200 Vakuumfolie PO120]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390170 Vakuum-Dichtband]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/159100 Sprühkleber Aerofix 2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190185 Abreißgewebe]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390184 Fließhilfe DIATEX OM 70]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390190 Lochfolie P1]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390210 Spiral-Plastikschlauch]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390135 T-Verbinder]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390110 Pumpenschlauch ø 6/8]&lt;br /&gt;
Verarbeitungsschritte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Infusion1.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2 [[File:Infusion2.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 und 2: Die Gewebe-/Gelegelagen werden mittels Aerofix 2 in die Form trocken aufgeklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicken wurden entsprechend eingeschnitten und separat mit Gewebe belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Infusion3.jpg|RTENOTITLE]] 4 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion4.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 und 4:&amp;amp;nbsp;Aufkleben weiterer Lagen Kohlefaser-Biaxialgelege mit Aerofix 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 [[File:Infusion5.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 6&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion6.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand ist der mittels Vakuum-Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Infusion7.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 8&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion8.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine einfache Verbindung beider Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; wird bis zum Spiralschlauch gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Infusion11.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 12&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion12.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 12: Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Infusion13.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 14&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion14.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Fließhilfe OM 70 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 16&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine überspannten Bereiche zu erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 [[File:Infusion20.jpg|RTENOTITLE]] 20 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion21.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 19 und 20: Ein Mesh-Tube in der Bauteilmitte dient als Harzverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 [[File:Infusion22.jpg|RTENOTITLE]] 22 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion23.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 21:&amp;amp;nbsp;Harz- und Vakuumleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 22: Die Fließfront verteilt sich der Bauteilgeometrie entsprechend kreisförmig nach aussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 [[File:Infusion24.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 24&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion25.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 23: Die Fließfront ist am Randbereich angekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 24: Das Bauteil ist fast vollständig gefüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2296</id>
		<title>Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion</title>
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		<updated>2024-04-16T07:41:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuuminfusionsverfahren am Beispiel einer Motorhaube (Prototypenbau für einen Serienhersteller) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen nachfolgenden Schritten wurden die Verstärkungsgewebe &#039;&#039;&#039;trocken&#039;&#039;&#039; eingelegt. Damit sich die Lagen nicht untereinander verschieben, wurden sie mit Sprühkleber [https://www.r-g.de/art/159100 Aerofix 2] (R&amp;amp;G&amp;amp;nbsp;Lieferprogramm) entsprechend verklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Materialien&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/100133 Epoxydharz L ]+ [https://www.r-g.de/art/104100 Härter GL2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190235 Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;], [https://www.r-g.de/art/ST-410127-BA Kohle-Biaxialgelege 410 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Hilfsmittel für die Vakuuminfusion =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390102S R&amp;amp;G Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390175-200 Vakuumfolie PO120]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390171 Vakuum-Dichtband]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/159100 Sprühkleber Aerofix 2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190185 Abreißgewebe]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390184 Fließhilfe DIATEX OM 70]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390190 Lochfolie P1]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390210 Spiral-Plastikschlauch]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390135 T-Verbinder]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390110 Pumpenschlauch ø 6/8]&lt;br /&gt;
Verarbeitungsschritte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Infusion1.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2 [[File:Infusion2.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 und 2: Die Gewebe-/Gelegelagen werden mittels Aerofix 2 in die Form trocken aufgeklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicken wurden entsprechend eingeschnitten und separat mit Gewebe belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Infusion3.jpg|RTENOTITLE]] 4 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion4.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 und 4:&amp;amp;nbsp;Aufkleben weiterer Lagen Kohlefaser-Biaxialgelege mit Aerofix 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 [[File:Infusion5.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 6&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion6.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand ist der mittels Vakuum-Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Infusion7.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 8&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion8.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine einfache Verbindung beider Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; wird bis zum Spiralschlauch gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Infusion11.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 12&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion12.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 12: Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Infusion13.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 14&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion14.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Fließhilfe OM 70 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 16&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine überspannten Bereiche zu erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 [[File:Infusion20.jpg|RTENOTITLE]] 20 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion21.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 19 und 20: Ein Mesh-Tube in der Bauteilmitte dient als Harzverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 [[File:Infusion22.jpg|RTENOTITLE]] 22 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion23.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 21:&amp;amp;nbsp;Harz- und Vakuumleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 22: Die Fließfront verteilt sich der Bauteilgeometrie entsprechend kreisförmig nach aussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 [[File:Infusion24.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 24&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion25.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 23: Die Fließfront ist am Randbereich angekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 24: Das Bauteil ist fast vollständig gefüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2295</id>
		<title>Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion</title>
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		<updated>2024-04-16T07:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuuminfusionsverfahren am Beispiel einer Motorhaube (Prototypenbau für einen Serienhersteller) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen nachfolgenden Schritten wurden die Verstärkungsgewebe &#039;&#039;&#039;trocken&#039;&#039;&#039; eingelegt. Damit sich die Lagen nicht untereinander verschieben, wurden sie mit Sprühkleber [https://www.r-g.de/art/159100 Aerofix 2] (R&amp;amp;G&amp;amp;nbsp;Lieferprogramm) entsprechend verklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Materialien&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/100133 Epoxydharz L ]+ [https://www.r-g.de/art/104100 Härter GL2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190235 Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;], [https://www.r-g.de/art/190260 Kohle-Biaxialgelege 411 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Hilfsmittel für die Vakuuminfusion =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390102S R&amp;amp;G Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390175-200 Vakuumfolie PO120]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390171 Vakuum-Dichtband]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/159100 Sprühkleber Aerofix 2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190185 Abreißgewebe]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390184 Fließhilfe DIATEX OM 70]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390190 Lochfolie P1]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390210 Spiral-Plastikschlauch]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390135 T-Verbinder]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390110 Pumpenschlauch ø 6/8]&lt;br /&gt;
Verarbeitungsschritte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Infusion1.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2 [[File:Infusion2.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 und 2: Die Gewebe-/Gelegelagen werden mittels Aerofix 2 in die Form trocken aufgeklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicken wurden entsprechend eingeschnitten und separat mit Gewebe belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Infusion3.jpg|RTENOTITLE]] 4 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion4.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 und 4:&amp;amp;nbsp;Aufkleben weiterer Lagen Kohlefaser-Biaxialgelege mit Aerofix 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 [[File:Infusion5.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 6&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion6.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand ist der mittels Vakuum-Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Infusion7.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 8&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion8.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine einfache Verbindung beider Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; wird bis zum Spiralschlauch gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Infusion11.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 12&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion12.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 12: Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Infusion13.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 14&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion14.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Fließhilfe OM 70 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 16&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine überspannten Bereiche zu erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 [[File:Infusion20.jpg|RTENOTITLE]] 20 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion21.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 19 und 20: Ein Mesh-Tube in der Bauteilmitte dient als Harzverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 [[File:Infusion22.jpg|RTENOTITLE]] 22 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion23.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 21:&amp;amp;nbsp;Harz- und Vakuumleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 22: Die Fließfront verteilt sich der Bauteilgeometrie entsprechend kreisförmig nach aussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 [[File:Infusion24.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 24&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion25.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 23: Die Fließfront ist am Randbereich angekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 24: Das Bauteil ist fast vollständig gefüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2294</id>
		<title>Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion</title>
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		<updated>2024-04-16T07:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuuminfusionsverfahren am Beispiel einer Motorhaube (Prototypenbau für einen Serienhersteller) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen nachfolgenden Schritten wurden die Verstärkungsgewebe &#039;&#039;&#039;trocken&#039;&#039;&#039; eingelegt. Damit sich die Lagen nicht untereinander verschieben, wurden sie mit Sprühkleber [https://www.r-g.de/art/159100 Aerofix 2] (R&amp;amp;G&amp;amp;nbsp;Lieferprogramm) entsprechend verklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendete Materialien&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/100133 Epoxydharz L ]+ [https://www.r-g.de/art/104100 Härter GL2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190235-150 Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;], [https://www.r-g.de/art/190260 Kohle-Biaxialgelege 411 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Hilfsmittel für die Vakuuminfusion =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390102S R&amp;amp;G Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390175-200 Vakuumfolie PO120]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390171 Vakuum-Dichtband]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/159100 Sprühkleber Aerofix 2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190185 Abreißgewebe]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390184 Fließhilfe DIATEX OM 70]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390190 Lochfolie P1]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390210 Spiral-Plastikschlauch]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390135 T-Verbinder]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390110 Pumpenschlauch ø 6/8]&lt;br /&gt;
Verarbeitungsschritte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Infusion1.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2 [[File:Infusion2.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 und 2: Die Gewebe-/Gelegelagen werden mittels Aerofix 2 in die Form trocken aufgeklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicken wurden entsprechend eingeschnitten und separat mit Gewebe belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Infusion3.jpg|RTENOTITLE]] 4 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion4.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 und 4:&amp;amp;nbsp;Aufkleben weiterer Lagen Kohlefaser-Biaxialgelege mit Aerofix 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 [[File:Infusion5.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 6&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion6.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand ist der mittels Vakuum-Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Infusion7.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 8&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion8.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine einfache Verbindung beider Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; wird bis zum Spiralschlauch gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Infusion11.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 12&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion12.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 12: Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Infusion13.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 14&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion14.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Fließhilfe OM 70 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 16&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine überspannten Bereiche zu erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 [[File:Infusion20.jpg|RTENOTITLE]] 20 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion21.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 19 und 20: Ein Mesh-Tube in der Bauteilmitte dient als Harzverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 [[File:Infusion22.jpg|RTENOTITLE]] 22 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion23.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 21:&amp;amp;nbsp;Harz- und Vakuumleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 22: Die Fließfront verteilt sich der Bauteilgeometrie entsprechend kreisförmig nach aussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 [[File:Infusion24.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 24&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion25.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 23: Die Fließfront ist am Randbereich angekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 24: Das Bauteil ist fast vollständig gefüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2293</id>
		<title>Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Verarbeitungshinweise:Vakuuminfusion&amp;diff=2293"/>
		<updated>2024-04-16T07:35:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuuminfusionsverfahren am Beispiel einer Motorhaube (Prototypenbau für einen Serienhersteller) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei allen nachfolgenden Schritten wurden die Verstärkungsgewebe &#039;&#039;&#039;trocken&#039;&#039;&#039; eingelegt. Damit sich die Lagen nicht untereinander verschieben, wurden sie mit Sprühkleber [[Aerofix_2|Aerofix 2]] (R&amp;amp;G&amp;amp;nbsp;Lieferprogramm) entsprechend verklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Verwendete Materialien =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/100133 Epoxydharz L ]+ [https://www.r-g.de/art/104100 Härter GL2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190235-150 Kohlegewebe 245 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;], [https://www.r-g.de/art/190260 Kohle-Biaxialgelege 411 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== &amp;lt;br&amp;gt;Hilfsmittel für die Vakuuminfusion =====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390102S R&amp;amp;G Vakuumpumpe P3-SPEZIAL]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390175-200 Vakuumfolie PO120]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390171 Vakuum-Dichtband]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/159100 Sprühkleber Aerofix 2]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/190185 Abreißgewebe]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390184 Fließhilfe DIATEX OM 70]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390190 Lochfolie P1]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390210 Spiral-Plastikschlauch]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390135 T-Verbinder]&lt;br /&gt;
*[https://www.r-g.de/art/390110 Pumpenschlauch ø 6/8]&lt;br /&gt;
Verarbeitungsschritte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 [[File:Infusion1.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 2 [[File:Infusion2.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 1 und 2: Die Gewebe-/Gelegelagen werden mittels Aerofix 2 in die Form trocken aufgeklebt.&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sicken wurden entsprechend eingeschnitten und separat mit Gewebe belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3 [[File:Infusion3.jpg|RTENOTITLE]] 4 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion4.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 3 und 4:&amp;amp;nbsp;Aufkleben weiterer Lagen Kohlefaser-Biaxialgelege mit Aerofix 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5 [[File:Infusion5.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 6&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion6.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 5 und 6: Auf den Gewebeaufbau wurde zusätzlich ein Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; mit Sprühkleber Aerofix 2 aufgeklebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rand ist der mittels Vakuum-Dichtband fixierte Spiralschlauch zu sehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7 [[File:Infusion7.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 8&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion8.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 7: Die Verschaltung des Spiralschlauchs erfolgte mit einem T-Verbinder, auf den beidseitig kurze Stücke Pumpenschlauch aufgesteckt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese passen genau in in den Spiralschlauch und sorgen damit für eine einfache Verbindung beider Teile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 8: Die gesamte Nutzfläche ist mit Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; versehen. Die Sicken wurden wieder entsprechend eingeschnitten und zusätzlich belegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9 [[File:Infusion9.jpg|250x188px|Infusion9.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; 10 [[File:Infusion10.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 9: Abreißgewebe 95 g/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; wird bis zum Spiralschlauch gelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 10: Lochfolie P1 wird auf die komplette Nutzfläche aufgebracht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11 [[File:Infusion11.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 12&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion12.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 11: Im Bereich der Sicken wurde die Lochfolie P1 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 12: Fließhilfe OM 70 zur Harzverteilung wurde eingelegt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13 [[File:Infusion13.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 14&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion14.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 13: Im Bereich der Sicken wurde die Fließhilfe OM 70 eingeschnitten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 14: Das Entlüftungsnetz endet kurz vor der Vakuum-Ringleitung aus Spiralschlauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 [[File:Infusion15.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 16&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion17.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 15: Die Vakuumfolie RI200 schließt die Form am Rand bündig ab. Der Spiralschlauch ist nahe der Bauteilgeometrie platziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 16: Hier ist die großzügig in Falten gelegte Folie gut sichtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[File:Infusion18.jpg|RTENOTITLE]] 18 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion19.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 17 und 18: Die Vakuumfolie RI200 wird mehrfach in Falten am Formenrand befestigt, um keine überspannten Bereiche zu erhalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19 [[File:Infusion20.jpg|RTENOTITLE]] 20 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion21.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 19 und 20: Ein Mesh-Tube in der Bauteilmitte dient als Harzverteiler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
21 [[File:Infusion22.jpg|RTENOTITLE]] 22 &amp;amp;nbsp; [[File:Infusion23.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 21:&amp;amp;nbsp;Harz- und Vakuumleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 22: Die Fließfront verteilt sich der Bauteilgeometrie entsprechend kreisförmig nach aussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
23 [[File:Infusion24.jpg|RTENOTITLE]]&amp;amp;nbsp; 24&amp;amp;nbsp; [[File:Infusion25.jpg|RTENOTITLE]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 23: Die Fließfront ist am Randbereich angekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild 24: Das Bauteil ist fast vollständig gefüllt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Epoxidharze_(Epoxydharze,_Epoxy)&amp;diff=2229</id>
		<title>Epoxidharze (Epoxydharze, Epoxy)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Epoxidharze_(Epoxydharze,_Epoxy)&amp;diff=2229"/>
		<updated>2023-11-30T06:23:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:larger&amp;quot;&amp;gt;Epoxidharze&amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Faserverbundwerkstoffe und Beschichtungen, die höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Langlebigkeit genügen müssen, werden vorzugsweise aus Epoxidharz hergestellt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorteile&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Hohe statische und dynamische Festigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Geringer Härtungsschwund, gute Maßhaltigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Starke Haftung, sehr guter Klebstoff&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Hohe Temperaturbeanspruchbarkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Gute Chemikalien- und Witterungsbeständigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Sehr gute dielektrische Eigenschaften (isolierend)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Geringe Brennbarkeit, hohe Glutfestigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Genaues Dosieren der Komponenten erforderlich&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Relativ teuer (im Vergleich zu Polyesterharzen)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Herstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die technisch wichtigsten Epoxidharze werden durch Kondensation von Epichlorhydrin und Bisphenol A/Bisphenol F hergestellt. Die Vernetzungsprodukte aus kettenförmigen Verbindungen sind charakterisiert durch die Epoxigruppe, deren hohe Reaktivität durch die extreme Ringspannung zu erklären ist. Epoxidharze auf Basis von BP A/F sind kristallisationsfrei und damit besser transport- und lagerfähig als die herkömmlichen Bisphenol-A-Harze.&amp;lt;br&amp;gt;Die Härtung (Vernetzung) erfolgt in einer Polyaddition durch Zugabe eines Härtungsmittels in bestimmten&amp;amp;nbsp; Mengenverhältnissen. Die Art des Härters beeinflußt die Verarbeitungseigenschaften und die Materialkenndaten des&amp;amp;nbsp; Endproduktes.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Herstellungsschema Epoxidharze:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;[[File:K1S52B1.jpg|559x549px|K1S52B1.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Charakteristik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Farbe von Epoxidharzen ist wasserklar bis gelb, die gebräuchlichen Härter sind ebenfalls farblos bis dunkelrot.&amp;lt;br&amp;gt;EP-Harze riechen süßlich (je nach Reaktivverdünner und Anteil), die Härter aminisch nach Ammoniak.&amp;lt;br&amp;gt;Der von einer Mischung ausgehende Geruch ist relativ gering.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S53B1.jpg|347x489px|K1S53B1.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Foto: Bakelite&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;Epoxidharzherstellung im Labormaßstab&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S52B2.jpg|522x418px|RTENOTITLE]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Polyadditionsreaktion zwischen Epoxidharz und einem Diamin als Härter&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glastemperatur Tg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxidharze befinden sich bis zur &#039;&#039;&#039;Glastemperatur&#039;&#039;&#039; in ihrem &#039;&#039;&#039;Gebrauchsbereich&#039;&#039;&#039;, bei dem ein &#039;&#039;&#039;hartelastisch-sprödes&#039;&#039;&#039; Verhalten vorliegt. In diesem Bereich sind die Makromoleküle aufgrund ihrer Vernetzung fixiert und verfestigt. Nach Überschreiten der Glastemperatur befindet sich der Werkstoff im Haupterweichungsbereich und ist weichelastisch. Die Makromoleküle können unter Spannung einen Platzwechsel vollziehen, gleiten jedoch aufgrund ihrer dreidimensionalen Vernetzung nicht voneinander ab.&amp;lt;br&amp;gt;Dieser weichelastische Bereich wird vom Zersetzungsbereich überlagert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S53B3.jpg|417x186px|K1S53B3.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systeme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Nach Anwendungsgebieten werden Laminier-, Gieß- und Klebeharze sowie Formenbau- und Deckschichtharze (Gelcoats oder Feinschichtharze) unterschieden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalthärtung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Kalthärtung ist eine exotherme Reaktion, die bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck stattfinden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Kalthärtende Systeme sind am einfachsten einzusetzen. Sie werden vorzugsweise bei Raumtemperatur (20 °C) verarbeitet und gehärtet. Nach ca. 24 Stunden kann entformt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Innerhalb von 7 Tagen härtet das Harz nach und gewinnt nochmals an Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit. Danach kommt die Reaktion zum Stillstand.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Durch zusätzliche Temperung steigt die Glastemperatur Tg an. Durch den höheren Vernetzungsgrad wird die Beweglichkeit der Makromoleküle vermindert: Härte und Festigkeit nehmen zu.&amp;lt;br&amp;gt;Für optimale Endeigenschaften ist es zu empfehlen, auch kalthärtende Harze nochmals z.B. 2 - 3 h bei 50 - 60 °C zu tempern. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warmhärtung&amp;lt;br&amp;gt;Kaltanhärtende Systeme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Diese Harze vernetzen bei Raumtemperatur so gut, dass sich Bauteile daraus problemlos entformen und bearbeiten lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Für „normale“ Anwendungen ist die Festigkeit bereits ausreichend. Die Endfestigkeit wird jedoch erst durch eine Wärmenachbehandlung erreicht. Speziell die luftfahrtzugelassenen Epoxidharzsysteme müssen mit Wärme nachgehärtet werden. Meist genügt eine Temperatur von 50&amp;amp;nbsp; -&amp;amp;nbsp; 60 °C über ca. 10 Stunden zur vollständigen Härtung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißhärtung (Temperung) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine aufwendige Temperung ist bei der Anhydridhärtung erforderlich (Martens-Plus-EP). Die Heißhärtung erfolgt bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C. Die warmhärtenden Vernetzer sorgen durch eine hohe Polarität und steife Ringe für eine hohe Glastemperatur Tg. Die Formstoffe weisen sehr gute mechanische, thermische, chemische und elektrische Eigenschaften auf. Die Dauertemperaturbeständigkeit liegt bei über 200 °C.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tieftemperatureigenschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Mit abnehmender Temperatur werden Epoxidharze zunehmend härter, ohne dass sich die Schlagzähigkeit verschlechtert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Festigkeit steigt beträchtlich an:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Von + 25 °C auf - 76 °C verbessern sich Zug-, Druck- und Biegefestigkeit sowie Zug- und Biege-E-Modul von Epoxidharz um rund 10%.&amp;lt;br&amp;gt;Im Bereich von - 76 °C bis - 242 °C werden nochmals um etwa 25% höhere Festigkeiten erreicht (Literaturwerte).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Chemikalienbeständigkeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxidharze besitzen sind eine ausgezeichnete Chemikalienbeständigkeit. Wichtig ist eine harzreiche, geschlossene Oberfläche auf der Kontaktseite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gute Beständigkeit:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verdünnte Säure und Laugen&lt;br /&gt;
*Chlorkohlenwasserstoffe, Toluol, Benzin, Benzol, Mineralöle, Fette&lt;br /&gt;
*In der Regel gute Witterungs- und UV-Beständigkeit (Verfärbung ins gelbliche zu erwarten)&lt;br /&gt;
*Wasser (heißes Wasser nur bedingt)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nicht oder nur bedingt beständig:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzentrierte Säuren und Laugen&lt;br /&gt;
*Ammoniak&lt;br /&gt;
*Ester, Ketone (wie Aceton), Alkohole&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toxikologie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harze sind in der Regel als reizend, Härter als ätzend eingestuft. Bei unsachgemäßem Umgang können Haut- und Schleimhautreizungen bzw. auch Verätzungen auftreten. Die ausgehärteten Formstoffe dagegen sind gesundheitlich unbedenklich und nicht toxisch.&amp;lt;br&amp;gt;Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge sind gesetzlich vorgeschrieben.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Härter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Zur Vernetzung flüssiger Epoxidharze gibt es eine Vielzahl brauchbarer Härtungsmittel, die teils schon bei Raumtemperatur, teils nur unter Wärmezufuhr reagieren.&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Festlegung einer Härterrezeptur wird vor allem auf eine möglichst gute Verträglichkeit&amp;amp;nbsp; für den Verarbeiter geachtet. Die meisten Härtermischungen enthalten aliphatische und cycloaliphatische Di- und Polyamine.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Amine sind in vier Gruppen eingeteilt:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lineare aliphatische Amine&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Hohe Reaktivität mit großer Vernetzungsmöglichkeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Aromatische Amine + Beschleuniger &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Hohe Wärmeformbeständigkeit und Chemikalienfestigkeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cycloaliphatische Amine&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alternative zu den linearen, aliphatischen Aminen, längere Topfzeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Tertiäre Amine&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bessere Kaltaushärtung, katalytisch wirksam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Harz / Härter-Systeme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Empfehlenswert ist die Verwendung von Harz/Härter-Kombinationen, die in der Praxis erprobt sind. Prinzipiell lassen sich jedoch alle Harze und Härter miteinander mischen und kombinieren. Zur Erzielung optimaler Eigenschaften ist es erforderlich, dass jede reaktive Gruppe ihren „Reaktionspartner“ erhält. Dazu muß einer vorgegebenen Anzahl der Epoxidgruppen die gleiche Anzahl von Amin-Wasserstoff-(NH)- Bindungen entsprechen. Diese Anforderung ist erfüllt, wenn jeweils die Äquivalentmasse des EP-Harzes den NH-Äquivalentmassen des Härter hinzugefügt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxidharz L &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;EP-Äquivalentmasse 179&amp;lt;br&amp;gt;Härter L&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; NH-Äquivalentmasse 71&amp;lt;br&amp;gt;werden im Verhältnis 179:71 g gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Zur Vereinfachung wird die benötigte Härtermenge auf jeweils &#039;&#039;&#039;100 g&#039;&#039;&#039; EP-Harz bezogen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Daraus ergibt sich pro &#039;&#039;&#039;100 g Epoxidharz L&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;100:179 x 71 = 40 g Härter L&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemein gilt:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;EP-Wert x NH-Äquivalentmasse = g Härter pro 100 g EP-Harz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Kombinationsmöglichkeiten von Harzen und Härtern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;R&amp;amp;G bietet verschiedene, geprüfte Laminierharzsysteme an, so z.B. das Epoxidharz L, und L 20 mit unterschiedlichen Härtern.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wir empfehlen, die Harzsysteme so wie angeboten zu verwenden. Sie verfügen dann über gesicherte Festigkeitswerte und die jeweiligen Zulassungen z.B. für den Flugzeug-, Boots- und Windkraftflügelbau.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Grundsätzlich lassen sich alle Harzsysteme mit allen Härtern mischen. Die resultierenden Verarbeitungsparameter/Festigkeiten der Endprodukte lassen sich aber nicht verbindlich zusichern, liegen jedoch meist erwartungsgemäß in dem jeweiligen Eingenschaftsbereich der Härter.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das heißt bespielsweise: Härter EPH 161 erzielt, kombiniert mit Epoxidharz L oder L 20 jeweils ähnliche Endeigenschaften, eine Luftfahrtzulassung ist aber nur mit L 20&amp;amp;nbsp; gegeben.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Je nach Reaktivität der Harze ergeben sich abweichende Mischungsverhältnisse (siehe nachstehende Tabelle).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S56B1b.jpg|415x285px|K1S56B1b.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;Behindertensport&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Verarbeitungshinweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aufrühren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harzkomponenten, die Füllstoffe enthalten (Gelcoat, Formenharz), sollten vor Gebrauch gründlich aufgerührt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Erwärmen im Wasserbad/Mikrowelle vereinfacht die Homogenisierung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Füllstoffe setzen sich ab und entmischen sich!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dosieren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harz- und Härterkomponenten sollten mit einer Toleranz von +/- 2&amp;amp;nbsp;% Abweichung in Gewichtsteilen dosiert werden. Ansätze unter 20 g sind am zweckmäßigsten nach Volumen mittels Dosierspritze zu bestimmen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften. Ebenso lässt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern. Bei großen Abweichungen kann die Härtung ausbleiben!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mischen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das Mischen der Harz-/Härterkomponenten muss sehr sorgfältig geschehen. Die Rührzeit sollte minimal 60 Sekunden betragen. Einen scharfkantigen Rührspatel verwenden, um ein Abstreifen zu ermöglichen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Dem Becherrand und -boden sind größte Aufmerksamkeit zu schenken. Ein mehrmaliges Abstreifen mittels Rührholz verhindert zuverlässig eine ungleichmäßige Durchmischung!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbedingungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;a.) Temperatur:&#039;&#039;&#039; Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt bei ca. 20 °C. Eine Temperatursteigerung von 10 °C halbiert die Topfzeit/verdoppelt die Reaktivität.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei höheren Verarbeitungstemperaturen sollten, vor allem bei hochreaktiven Systemen (kurze Topfzeit/kleiner 40 min.), keine grösseren Mengen angemischt werden. Da die Wärmeableitung aus dem Mischgefäß sehr gering ist, wird der Behälterinhalt durch die Reaktionswärme sehr schnell erhitzt. Dabei können Temperaturen über 200 °C entstehen, bei denen die Harzmasse unter&amp;lt;br&amp;gt;starker Rauchentwicklung verkocht. Dies trifft auch auf großvolumige Vergüsse von hochreaktiven Systemen zu.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;b.) [https://www.r-g.de/wiki/Betonbeschichtung_/_Fu%C3%9Fbodenreparatur_mit_Epoxidharzm%C3%B6rtel#Taupunkt Luftfeuchtigkeit]:&#039;&#039;&#039; Die Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung sollte 50 % rel. Luftfeuchte nicht überschreiten. Feuchte Füllstoffe und Gewebe können die Aushärtung ebenfalls negativ beeinflussen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; EP-Harze werden durch Feuchtigkeit beschleunigt!&amp;lt;br&amp;gt;Erklärungen zur relativen und absoulten Luftfeuchtigkeit finden sich auch bei Youtube, z.B. in folgendem &#039;&#039;&#039;[https://youtu.be/c7QLpdPGBjQ Video]&#039;&#039;&#039; (zwar in Hinblick auf bauliche Gegebenheiten, aber dennoch allgemeingültig erklärt).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Übersicht der Eigenschaften und Anwendungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;amp;G Epoxidharze und Härter dürfen nur in Originalgebinden gelagert werden. Bitte beachten Sie Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltsbezeichnung und Gefahrenhinweise müssen gut lesbar sein;&lt;br /&gt;
*Für die Lagerung sind umschlossene Räume erforderlich, in denen die rel. Luftfeuchtigkeit von 50 % nicht überschritten werden sollte;&lt;br /&gt;
*Die Lagertemperatur beträgt mindestens 15 °C. Kurzfristige Überschreitungen (max. 5 Stunden, max. 35 °C) sind unkritisch. Bei Temperaturunterschreitungen (auch kurzfristig) muß wegen einer möglichen Entmischungsgefahr sichergestellt werden, dass der Inhalt des Gebindes wieder gut homogenisiert wird (z.B. Faßrührer, Dissolver).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Standard-Epoxidharze auf Bisphenol-A-Basis können unter bestimmten Bedingungen &#039;&#039;&#039;kristalline Ausscheidungen&#039;&#039;&#039; bilden. Kritisch sind &#039;&#039;&#039;Lagertemperaturen unter 15 °C&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Durch Kälte kristallisierte Harze und Härter können nicht verarbeitet werden. Zur Wiederherstellung des flüssigen Ausgangszustandes ist eine &#039;&#039;&#039;Erwärmung auf 50 - 60 °C&#039;&#039;&#039; erforderlich. Die Qualität des Harzes bleibt erhalten.&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerung / Haltbarkeit: In ungeöffneten Originalbehältern, dunkel und über 15 °C / mindestens 2-3 Jahre haltbar. Bei den luftfahrtzugelassenen Harzen / Härtern reduziert sich die Zeit auf 1-2 Jahre.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Härter mit dem Kohlendioxid der Luft reagieren, sollten angebrochene Gebinde bald verbraucht werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Unsere Empfehlung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Harz und Härter sollten innerhalb der von R&amp;amp;G angegebenen Garantiezeit aufgebraucht werden. Ist das Material über diesen Garantie-Zeitraum hinaus gelagert, kann es immer noch verwendet werden, wenn die Wiederholung der Eingangsanalysen eine erneute Freigabe zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harz und Härter sollen nur in Räumen verarbeitet werden, die sauber sind, gut gesäubert werden können, Ablufteinrichtungen besitzen und von Sozialräumen getrennt sind.&amp;lt;br&amp;gt;Die Harz- und Härtergebinde werden nur kurzfristig für die Entnahme geöffnet. Anschließend werden die Gebinde gut verschlossen und evtl. von Harz- und Härterresten an der Außenseite gesäubert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFF00&amp;quot;&amp;gt;Nur mit sauberen Werkzeugen und auf&amp;amp;nbsp; sauberen Arbeitsplätzen können reproduzierbar gute Laminate gefertigt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Gebindegröße sollte zweckmäßigerweise so gewählt werden, dass ein Aufbrauchen innerhalb einiger Wochen möglich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Mischen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harz und Härter müssen sorgfältig gemischt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des vorgegebenen Mischungsverhältnisses zu achten. &#039;&#039;&#039;Die Toleranzen beim Einwiegen sollten ± 2&amp;amp;nbsp;% nicht überschreiten&#039;&#039;&#039;. Das bedeutet, dass getrenntes Einwiegen und anschließendes Zusammengeben nicht möglich ist, da in den Gefäßen undefinierbare Mengen Harz und Härter zurückbleiben. Die Mischung erfolgt daher entweder, indem der Härter in das Harz eingewogen wird, oder indem mit einer Dosier- und Mischanlage beide Materialien vereinigt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mengen bis ca. 20 g&#039;&#039;&#039; können mit herkömmlichen Waagen nicht ausreichend genau dosiert werden. Selbst elektronische Briefwaagen können eine Toleranz von ± 1 - 2 g aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;Dies kann bei einem Kleinstansatz von z.B. 10 g Harz&amp;amp;nbsp;: 4 g Härter (MV 100:40) zu einer Abweichung von 50% vom richtigen Mischungsverhältnis führen. Denn statt 4 g Härter auf der Anzeige kann der Becher 2 oder 6 g enthalten.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleinstmengen sollten daher mit Einwegspritzen &#039;&#039;&#039;nach Volumen dosiert &#039;&#039;&#039;werden. Dabei ist zu beachten: Gewichtsteile sind nicht gleich Volumenteile, da die Komponenten ein unterschiedliches spezifisches Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;aufweisen (Harze um 1,1 und Härter um 1,0 g/cm³).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFF00&amp;quot;&amp;gt;Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ebenso läßt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Bei Abweichungen im MV verschlechtern sich die Formstoffeigenschaften. Bei großen Abweichungen kann die Härtung völlig ausbleiben. Es entstehen dann nur Molekülkettenverlängerungen, Verzweigungen oder Teilvernetzungen, die für FVW unbrauchbar sind.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Füllstoffe und Zusätze ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Eigenschaften von Epoxidharzen können durch verschiedene Zusätze verbessert werden. Pigmente werden zur Farbgebung, Füllstoffe zur Erhöhung der mechanischen Festigkeiten des Formstoffes verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen die &#039;&#039;&#039;Verwendung fertiger Pigment-Farbpasten&#039;&#039;&#039; (Epoxidfarbpasten), die sich leicht und ohne zu verklumpen einmischen lassen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; sind z.B. Glasschnitzel, Thixotropiermittel, Baumwollflocken und Glass-Bubbles. Füllstoffe können kugel-, stäbchen- oder plättchenförmig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beim Mischen der Komponenten empfehlen wir eine bestimmte Reihenfolge:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; werden dem fertigen Harz-Härter-Gemisch zugesetzt. Das Mischungsverhältnis wird nicht verändert.&amp;lt;br&amp;gt;Vor allem &#039;&#039;&#039;Metallpulver&#039;&#039;&#039; dürfen &#039;&#039;&#039;nicht direkt in die Härterkomponente&#039;&#039;&#039; gegeben werden, da sie Verdickungen und harte Bodenabsetzungen bilden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Zugabe &#039;&#039;&#039;reaktiver Zusätze&#039;&#039;&#039; sollte &#039;&#039;&#039;nicht in die fertige Harz/Härter-Mischung&#039;&#039;&#039; erfolgen, da sie das Mischungsverhältnis verändern:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Komponenten, die &#039;&#039;&#039;Epoxidgruppen&#039;&#039;&#039; enthalten (Epoxidfarbpasten,&amp;amp;nbsp; Reaktiv-verdünner), werden &#039;&#039;&#039;in die Harzkomponente&#039;&#039;&#039; gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aminhaltige Zusätze&#039;&#039;&#039; wie z.B. Haftvermittler (Aminsilane) dürfen demzufolge &#039;&#039;&#039;nur der Härterkomponente zugesetzt&#039;&#039;&#039; werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Mischtabelle ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine Mischtabelle zum Aushang am Arbeitsplatz finden sie hier: [[file:Mischtabelle_11-2015_neu.pdf|Mischtabelle für Silicone, Lacke, Epoyd-, Polyester- und Polyurethanharze]]. Dort finden Sie auf einen Blick das entsprechende Mischungsverhältnis für verschiedene Ansatzgrößen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Das Rühren ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleine Mengen bis 500 g sollten gründlich von Hand 1 - 2 Minuten gerührt werden. Dazu empfehlen wir Holzrührstäbchen (Bestell-Nr. 325 100-X).&amp;lt;br&amp;gt;Größere Ansätze lassen sich nur noch mittels Mischpropeller und Bohrmaschine vermischen. Trotz maschineller, intensiver Vermischung der Komponenten sollte der Boden und die Wandung des Mischgefäßes mit einer sauberen Holzlatte abgestreift werden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen, &#039;&#039;&#039;Ansätze immer umzutopfen&#039;&#039;&#039;. Das heißt: der Ansatz im Mischgefäß wird gründlich mindestens 1 Minute verrührt, wenn möglich maschinell. Bei Mengen über 500 g ist das maschinelle Verrühren für eine gründliche Durchmischung zwingend erforderlich. &amp;lt;br&amp;gt;Danach lässt man den Ansatz 5-10 Minuten stehen, damit die eingerührte Luft entweicht. Anschließend wird umgefüllt in ein zweites, sauberes Gefäß und erneut durchmischt. Durch diese Vorgehensweise vermeidet man Aushärtefehler aufgrund ungenügender Durchmischung insbesondere an Wandung und Boden des Mischgefäßes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Arbeitsgeräte und Mischgefäße ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die für Harz und Härter verwendeten Gefäße, Geräte und Werkzeuge müssen sauber sein. Es darf sich auch kein Öl-, Wachs- oder Fettfilm an den Teilen befinden. Arbeitsgeräte, mit denen Trennmittel gehandhabt werden, sind getrennt von den Arbeitsgeräten für Harz und Härter zu halten. Um die Verschmutzungsgefahr weiter ausschließen zu können, sollten Harz, Härter oder die Mischung abgedeckt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Es sollten flache Mischgefäße mit glatter Wand und glattem Boden verwendet werden. Es eignen sich PE-Mischbecher- und Eimer und beschichtete, flüssigkeitsdichte Pappbecher. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Einweggefäße sind aus arbeitshygienischen Gründen von der Berufsgenossenschaft Chemie empfohlen. Anhaftende, vollständig gehärtete Harzreste sind umweltneutral, eine Deponierung mit dem Hausmüll- oder Gewerbemüll ist zulässig.&lt;br /&gt;
=== Die Verarbeitungszeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Gebrauchsdauer (Topfzeit, Verarbeitungszeit) der Mischung ist abhängig von der Ansatzgröße (je größer, desto schneller) und von der Temperaturvorgeschichte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Größere Mengen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;... verkürzen aufgrund exothermer Reaktion (Reaktionswärme) die offene Zeit; sie sollten in flache Schalen umgefüllt werden, um einen Wärmestau zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;Eine zügige Verarbeitung ist erforderlich.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kleine Ansätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;... unter 100 g haben eine verlängerte Topfzeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFF00&amp;quot;&amp;gt;Wenn die Temperatur im Mischgefäß merklich ansteigt und 40 °C (Fiebertemperatur!) überschritten hat, darf die Mischung für hochwertige Laminate nicht mehr verwendet werden,da eine gleichmässige Laminatherstellung nicht gewährleistet ist.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Verdünner ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxid-Laminierharze von R&amp;amp;G sind lösemittelfrei. Die für die Tränkung von Verstärkungsfasern notwendige niedrige Verarbeitungsviskosität wird mit Reaktivverdünnern eingestellt. Reaktivverdünner (RV) sind epoxidgruppenhaltige, niedermolekulare Verbindungen, die mit aushärten.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;R&amp;amp;G Epoxidharze sind hauptsächlich difunktionell verdünnt. Difunktionelle RV verhindern gegenüber monofunktionellen RV einen Molekülkettenabbruch, so dass die Festigkeitswerte des Harzes sowie die Wärmeformbeständigkeit weitgehend erhalten bleiben. In Sonderfällen kann die Viskosität durch eine weitere Zugabe von R&amp;amp;G Reaktiv-Verdünner eingestellt werden. Mit steigender Menge wird jedoch die Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit der Formstoffe herabgesetzt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Einige Verarbeiter verwenden zum Verdünnen verschiedene Lösemittel auf Basis von Alkoholen, Ketonen und Kohlenwasserstoffen. Üblich sind beispielsweise Aceton und Methanol. Aceton ist feuergefährlich, Methanol giftig. Abgesehen vom Gefährdungspotential, empfehlen wir diese Lösemittel nicht für die Verdünnung von Epoxidharzen, da dies regelmässig zu Härtungsstörungen führt.&amp;lt;br&amp;gt;Bestenfalls können Aceton und reiner Alkohol in möglichst kleinen Mengen und nur für dünne Schichten als Verdünnung eingesetzt werden, ohne nennenswerte Qualitätseinbußen befürchten zu müssen. Allerdings verzögert die Verdunstungskälte regelmässig die Aushärtezeit.&amp;lt;br&amp;gt;Handelsübliche Lösemittel wie sie zur Verdünnung von Farben und Lacken verwendet werden, sind in der Regel ebenfalls ungeeignet. Oftmals handelt es sich hier um Abmischungen verschiedener Lösemittel. Ausserdem fügen die Hersteller den individuellen Lösemittel-Rezepturen verschiedene Additive bei, welche speziell auf die eigenen Lacksysteme abgestimmt sind, die bei Verwendung mit Epoxidharzen aber ungeahnte negative Auswirkungen haben können.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Die Viskosität ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Fließfähigkeit von Harzen und Härtern (ausgenommen gefüllte Systeme, die z.B. Thixotropiermittel enthalten) ist in der Einheit &#039;&#039;&#039;mPa·s &#039;&#039;&#039;(Millipascal x Sekunden) angegeben.&amp;lt;br&amp;gt;Diese, mit einem Rotationsviskosimeter bestimmte dynamische Viskosität, läßt sich am besten einschätzen, wenn man die Werte bekannter Flüssigkeiten betrachtet:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viskositätsbereiche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;[[Datei:Viskositaetsbereiche.jpg|380px|rahmenlos]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;nach Wilhelm Endlich „kleben &amp;amp; dichten“ (Vieweg-Verlag)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laminatherstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Der günstigste Verarbeitungstemperaturbereich liegt bei ca. 20 °C im Laminat. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte unter 50 % liegen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Niedrige Temperaturen&#039;&#039;&#039; des Harzes und kalte Formoberflächen verlängern die Verarbeitungs-, Gelier- und Aushärtezeit. Unter 15 °C verläuft die Reaktion sehr gebremst, unter 10 °C kommt sie schnell zum Stillstand. Eine vollständige Durchhärtung ist dann nur noch möglich, wenn die Reaktion durch Erwärmen auf 20 - 30 °C erneut gestartet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Ausnahme bilden sehr reaktive Systeme wie z.B. das 5-Minuten-Epoxy, das als Klebeharz auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt verwendet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Höhere Temperaturen&#039;&#039;&#039; beschleunigen die Reaktion. Bei einer Erwärmung von 20 auf 30° C steht nur noch die halbe Verarbeitungszeit zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;Raumluft&#039;&#039;&#039; muß staubfrei sein. Eine Filterung der Zuluft ist jedoch nur dann notwendig, wenn in der Umgebung intensiv Stäube emittiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Die mechanische Bearbeitung von Laminaten darf nicht im gleichen Fabrikationsraum erfolgen wie die Naßlaminierung. Ist die räumliche Trennung nicht möglich, muß es eine zeitliche Trennung geben. Vor dem Laminieren ist dann der Bereich besonders gründlich zu reinigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Herstellung von hochwertigen Laminaten müssen Handschuhe getragen werden, damit an Klebstellen keine Fettfilme auftreten können.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Härtungstemperaturen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die meisten Systeme werden kalt gehärtet (bei Raumtemperatur ca. 20 °C). Die Formstoffe erreichen bereits nach ca. 24 Stunden eine gute Festigkeit, härten aber noch einige Tage nach und gewinnen dabei an Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Luftfahrtzugelassene Harze&#039;&#039;&#039; sind teilweise kalt anhärtend.&amp;lt;br&amp;gt;Bauteile daraus können nach einer Anhärtung von 24 Stunden bei 20 °C entformt und bearbeitet werden. Optimale Eigenschaften ergeben sich erst nach einer zusätzlichen Warmhärtung. Speziell bei sicherheitsrelevanten Bauteilen in der Luftfahrt sind die Tempervorschriften einzuhalten.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Alle Harze erreichen durch eine Wärmenachbehandlung bessere Festigkeitswerte. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Der Grund dafür ist der Aushärtungsgrad, der bei Raumtemperatur keine 100 %, sondern anfänglich meist nur 85 - 90 % erreicht. Dieser Wert verbessert sich zwar im Ablauf von 7 Tagen auf 90 - 95 %, kann jedoch durch höhere Härtungstemperaturen auf bis zu 100 % gesteigert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Dadurch ergeben sich optimale Formstoffeigenschaften. Durch die höhere Vernetzungsdichte steigt die Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit beträchtlich an.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Die_Reisende&amp;diff=2100</id>
		<title>Die Reisende</title>
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		<updated>2023-11-16T08:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= &amp;quot;Die Reisende&amp;quot; von Anja Luithle =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;ez_projects_text&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;p&amp;gt;Zu sehen am Bahnhof Wendlingen&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Hergestellt mit Epoxidharzen von R&amp;amp;G&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Künstlerin: &#039;&#039;&#039;Anja Luithle&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://anjaluithle.de/ https://anjaluithle.de/]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[file:reisende blau.gif|500px|left|thumb]][[file:Luithle_2.jpg|500px|left|thumb]][[file:Luithle_1.jpg|500px|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
== SWR Aktuell Baden-Württemberg: Sendung 19.30 Uhr vom 23.09.2023 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Luithle 4.jpg|500px|link=https://www.ardmediathek.de/video/swr-aktuell-baden-wuerttemberg/sendung-19-30-uhr-vom-23-9-2023/swr-bw/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzE5Mjg2OTU|left|thumb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab Minute 22:18 wird das Kunstprojekt von Anja Luithle vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das Kleid der Reisenden ist aus Epoxidharz gefertigt, nicht wie im Film erwähnt aus Polyesterharz.&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Gebr%C3%A4uchliche_Fertigungsverfahren&amp;diff=2061</id>
		<title>Gebräuchliche Fertigungsverfahren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Gebr%C3%A4uchliche_Fertigungsverfahren&amp;diff=2061"/>
		<updated>2023-11-10T09:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Übersicht ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 854px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255); text-align: center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255); text-align: center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;Abbildung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 110px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Handlaminieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 128px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Wickeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 91px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Faserspritzen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 129px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Strangziehen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 109px; height: 50px; background-color: rgb(102, 153, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Vakuumpressen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Investitionskosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lohnkosten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | sehr hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | hoch&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Stückzaheln&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | klein bis mittel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | klein bis mittel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Bauteilgröße&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B01.jpg|90x81px|K1S040B01.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | jede Größe&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | jede Größe&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; |&lt;br /&gt;
jede Größe&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;lt; 1m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; unüblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | endlos&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | bis 10 m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; üblich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Hinterschneidungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B02.jpg|85x59px|K1S040B02.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | geteilte Formen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | nicht möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | geteilte Formen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | in Ziehrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | geteilte Formen&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Mindestradien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B03.jpg|102x55px|K1S040B03.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | ca. 1 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | ca. 10 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | ca. 5 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | ca. 0,5 mm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;übliche Wanddicken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B04.jpg|101x47px|K1S040B04.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 0,1 - 10 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | 1 - 10 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 2 - 10 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | 0,5 - 20 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 0,1 - 5 mm&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Wanddickensprünge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B05.jpg|99x70px|K1S040B05.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | praktisch unmöglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Faser-Volumenanteil&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B06.jpg|93x86px|K1S040B06.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | bis 50&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | bis 70&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | bis 20&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | bis 80&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &amp;amp;gt; 80&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Faserorientierung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B07.jpg|92x106px|K1S040B07.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | möglich bis ca ± 30°&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | nicht möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | Bänder 0/90°&amp;lt;br&amp;gt;Rovings in Zugrichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Luftporengehalt&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B08.jpg|104x49px|K1S040B08.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 1 - 3&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | 0,5 - 2&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 2 - 3&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | 2 - 3&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 0 - 2&amp;amp;nbsp;%&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Deckschicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B09.jpg|111x32px|K1S040B09.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | einseitig üblich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | unüblich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | nicht möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Oberfläche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B10.jpg|113x44px|K1S040B10.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | einseitig glatt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | unüblich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | einseitig glatt&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | nicht möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | einseitig glatt&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Durchbrüche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B11.jpg|118x61px|K1S040B11.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | unüblich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | nicht möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Einlegeteile&amp;lt;br&amp;gt;(z.B. Stützstoffe)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B12.jpg|118x58px|K1S040B12.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | bedingt möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Sicken&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B13.jpg|121x52px|K1S040B13.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | bedingt möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Rippen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B14.jpg|127x67px|K1S040B14.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | nicht möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | möglich&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 143px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Nachbearbeitung&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 74px; height: 50px&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;[[File:K1S040B15.jpg|125x80px|K1S040B15.jpg]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 110px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | besäumen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 128px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | trennen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 91px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | besäumen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 129px; text-align: center; height: 50px&amp;quot; | trennen&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 109px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | besäumen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039;klein&#039;&#039;&#039; = Prototypen und Einzelstücke, &#039;&#039;&#039;mittel&#039;&#039;&#039; = einige hundert bis tausend Teile, &#039;&#039;&#039;groß&#039;&#039;&#039; = &amp;amp;gt;1000 Teile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;2)&amp;lt;/sup&amp;gt; &#039;&#039;&#039;Besäumen:&#039;&#039;&#039; Abschneiden des Randes z.B. mittels Stichsäge, Trennscheibe, Laser oder Hochdruck-Wasserstrahl. &#039;&#039;&#039;Trennen:&#039;&#039;&#039; Ablängen, Kappen mittels Säge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;span id=&amp;quot;Handlaminieren&amp;quot;&amp;gt;Handlaminieren&amp;lt;/span&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Handlaminieren ist das älteste, einfachste und am weitesten verbreitete Verfahren. Es genügen minimale technische Voraussetzungen, weshalb es hauptsächlich für kleinere Serien, einfachere Bauteilgeometrien und für den Formenbau angewandt wird. Typische Bauteile sind Segelflugzeuge, Flug-modelle, Boote, Behälter und Prototypen aller Art. Die Formen dazu werden ebenfalls handlaminiert. Bei Verwendung von Formenharzen lassen sich hohe Oberflächengüten erreichen. Die Aushärtung erfolgt fast immer drucklos bei Raumtemperatur. Erhöhte Temperaturen bei der Aushärtung sind nur dann erforderlich, wenn Formen und Bauteile später einer höheren Wärmebelastung ausgesetzt sind (&amp;amp;gt; ca. 60&amp;amp;nbsp;°C).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Schema Handlaminat.jpg|569x345px|Schema Handlaminat.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlaminierverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span id=&amp;quot;Arbeitsschritte&amp;quot;&amp;gt;Arbeitsschritte&amp;lt;/span&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Auftragen eines &#039;&#039;&#039;Trennmittels&#039;&#039;&#039; auf die Formoberfläche.&lt;br /&gt;
#Einstreichen- oder spritzen einer &#039;&#039;&#039;Deckschicht&#039;&#039;&#039; auf Epoxid- oder Polyesterbasis (z.B.&amp;amp;nbsp;[https://www.r-g.de/list/Harze/Gelcoats--Deckschichten- EP-Gelcoat / UP-Vorgelat).]&lt;br /&gt;
#Nach dem Angelieren der Deckschicht (wird auch als Feinschicht oder Gelcoat bezeichnet) werden die nachfolgenden Gewebelagen schichtweise naß-in-naß aufgebracht.&amp;lt;br&amp;gt;Deckschichten aus UP-Vorgelat werden über Nacht durchgehärtet, bevor mit Epoxidharz weiterlaminiert wird.&amp;lt;br&amp;gt;Zum &#039;&#039;&#039;Laminieren&#039;&#039;&#039; wird zunächst eine Harzschicht aufgetragen. Danach werden die Gewebeverstärkungen eingelegt und sorgfältig mit Harz durchtränkt. Als Werkzeuge dienen vor allem Pinsel und Rillenroller/Velourwalzen.&lt;br /&gt;
#Den Abschluß bildet oft ein [http://www.r-g.de/wiki/Abreissgewebe_und_andere_technische_Fasern_-_ein_kurzer_Überblick &#039;&#039;&#039;Abreißgewebe&#039;&#039;&#039;]. Das aus Nylonfasern bestehende Gewebe läßt sich nach dem Aushärten des Harzes abschälen („abreissen“) und erzeugt dabei eine definiert rauhe, saubere und klebfreie Oberfläche zur weiteren Verarbeitung (z.B. zum Verkleben).&lt;br /&gt;
#Die &#039;&#039;&#039;Aushärtung&#039;&#039;&#039; der Laminate erfolgt meist drucklos bei Raumtemperatur. Lediglich bei optimierten Leichtbauteilen, vor allem Sandwichbauteilen mit einem leichten Kern aus Schaum oder Waben, wird im Vakuum unter Druck gehärtet.&amp;lt;br&amp;gt;Bestimmte Harzsysteme, vor allem Harze für den Flugzeugbau, benötigen zur optimalen Durchhärtung höhere Temperaturen. Die Bauteile werden entweder in der Form oder nach dem Entformen zusätzlich getempert. Die hierfür erforderlichen Temperaturen liegen, je nach Harzsystem, meist bei 50 - 230 °C.&lt;br /&gt;
#Nach der vollständigen Durchhärtung der Teile erfolgt die weitere &#039;&#039;&#039;Bearbeitung&#039;&#039;&#039;, z.B. durch Besäumen, Schleifen, Kleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span id=&amp;quot;Geeignete_Materialien&amp;quot;&amp;gt;Geeignete Materialien&amp;lt;/span&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Matrix (Bettungsmasse) werden flüssige Harze verarbeitet, vor allem [https://www.r-g.de/list/Harze/Epoxidharze Epoxid-] und [https://www.r-g.de/list/Harze/Polyesterharze Polyesterharze].&amp;lt;br&amp;gt;Zur Verstärkung eigenen sich die speziell für diesen Zweck hergestellten und oberflächenbehandelten Glas-, Aramid- und Kohlefasern. Diese werden in einer Vielzahl geeigneter textiler Produkte angeboten. Die wichtigsten sind Rovings, Gewebe, Gelege, Bänder, Schläuche, Litzen, Vliese, Matten und Schnitzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Erreichbarer Faservolumengehalt:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bei Mattenlaminaten ca. 15 - 20 Vol.-%&lt;br /&gt;
*Bei Geweben ca. 40 - 50 Vol.-%&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klimatisierung des Arbeitsraumes:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Min. 20 °C Raumtemperatur, &amp;amp;lt; 50 % rel. Luftfeuchtigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gute Be- und Entlüftung&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Merkmale des Handlaminierverfahrens:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geringer Werkzeugaufwand&lt;br /&gt;
*Geringe Investitionskosten&lt;br /&gt;
*Für kleinere und mittlere Serien bis ca. 1000 Stück gut geeignet&lt;br /&gt;
*Lohnintensiv, da überwiegend Handarbeit&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:K1S042B01.jpg|284x317px|K1S042B01.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlaminieren von Glas-, Aramid- und&amp;lt;br&amp;gt;Kohlenstoff-Filamentgeweben im Flugzeugbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vakuumpressen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Vakuumpressen wird das zuvor handlaminierte Bauteil mit der Form in einen Foliensack geschoben (nur bei kleinen Teilen möglich) oder mit einer Folie abgedeckt, die am Formenrand luftdicht aufgeklebt wird. Durch Absaugen der Luft presst sich die Folie auf das Laminat und drückt es gegen die Form. Der max. erreichbare Druck ist der Umgebungs-Luftdruck und beträgt ca. 1 bar. Die [https://www.r-g.de/art/390102 P3-Pumpe] von R&amp;amp;G beispielweise erzeugt ein Vakuum von ca. 0,9 bar, dies entspricht einem Preßdruck von 9 t/m&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[File:1.39 Vakuumpressen.jpg|650x258px|1.39 Vakuumpressen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handlaminierverfahren mit Vakuumhärtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Das Vakuumpressen wird vor allem angewandt um:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Den Faseranteil des Laminates zur erhöhen, also um überschüssiges Harz herauszudrücken.&lt;br /&gt;
*Leichte Stützstoffe wie z.B. Schaumkunststoffe oder Waben mit hochfesten Deckschichten aus Harz und Gewebe zu verkleben und so ein extrem leichtes und steifes Bauteil herzustellen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Um diese Ergebnisse zu erzielen, muß das Bauteil mit gleichmäßigem Druck gepreßt werden. Dazu wird das Laminat zunächst mit Abreißgewebe und einer nichthaftenden Lochfolie abgedeckt. Darauf wird ein luftdurchlässiges Vlies gelegt, das die Aufgabe hat, das Vakuum gleichmäßig zu verteilen und überschüssiges Harz aus dem Laminat aufzusaugen. So wird ein hoher und gleichmäßiger Fasergehalt im Bauteil erzielt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Formen werden beim Vakuumieren nicht besonders hoch belastet, so daß sie wie schon beim Handlaminierverfahren relativ leicht aufgebaut sein können.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Aushärtung erfolgt meist bei Raumtemperatur. Eine anschließende Temperung der Bauteile ist, wie schon bei Handlaminaten, noch in der Form oder nach dem Entformen möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:1.39 Fluegelschale.jpg|501x253px|1.39 Fluegelschale.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Flügelschale eines UL-Flugzeuges im Vakuum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Merkmale des Vakuumverfahrens: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Geringer Werkzeugaufwand&lt;br /&gt;
*Mittlere Investitionskosten&lt;br /&gt;
*Arbeitsintensiv&lt;br /&gt;
*Hohe Festigkeiten der Bauteile&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Autoklav-Verfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Autoklav-Verfahren ist eines der teuersten und aufwendigsten Verarbeitungsverfahren. Es wird in der Regel nur beim Einsatz von Prepregs angewandt. Prepregs sind mit einem speziellen Harz vorimpregnierte (Preimpregnated) und „angehärtete“ Verstärkungsgewebe, die von spezialisierten Firmen (den sogenannten Prepregern) nach Kundenwunsch gefertigt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Aus Prepregs lassen sich komplizierte, mechanisch und thermisch hochbelastbare Bauteile pressen. Der Faservolumengehalt liegt dabei über 60&amp;amp;nbsp;%, der Luftporengehalt ist äußerst gering.&amp;lt;br&amp;gt;Aufgrund der hohen Kosten wird das Autoklav-Verfahren hauptsächlich zur Herstellung komplexer Bauteile mit höchsten Anforderungen z.B. in der Luft- und Raumfahrt (Airbus) sowie im Rennsport (Formel 1) eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:1.40 Autoklav neu.jpg|x407px|1.40 Autoklav neu.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autoklav-Verfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Arbeitsschritte ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Ablegen der einzelnen Prepreg-Lagen (manuell oder mittels Tapelegemaschine)&lt;br /&gt;
#Abdecken mit Lochfolie, Saugvlies und Vakuumfolie&lt;br /&gt;
#Vakuum anlegen (Dichtheit prüfen)&lt;br /&gt;
#Aufbau in den Autoklaven bringen&lt;br /&gt;
#Aushärten unter Druck und hoher Temperatur&lt;br /&gt;
#Abkühlen&lt;br /&gt;
#Belüften und Entnehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Während beim „normalen“ Vakuumverfahren ein max. Druck von 1 bar erreicht wird (nämlich der Umgebungsluftdruck) kann der Autoklav, der ja ein Druckgefäß darstellt, einen Druck von &amp;amp;gt; 6 bar auf das Laminat bringen. Um Prepregs aushärten zu können, wird im Autoklav üblicherweise eine Temperatur von 170 °C erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*GFK, Metall, Holz, Gips&lt;br /&gt;
*Für die Herstellung großer, sphärisch geformter CFK-Bauteile werden meist CFK-Formen verwendet, da aufgrund der annähernd gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten von Form und Bauteil der Verzug der Bauteile äußerst gering ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Merkmale des Autoklav-Verfahrens: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hohe Investitionen erforderlich&lt;br /&gt;
*Arbeitsintensiv&lt;br /&gt;
*Lange Taktzeiten (bedingt durch den manuellen Aufbau, Aufheiz- und Härtezyklus bis zu 7 h)&lt;br /&gt;
*Höchste Festigkeit der Bauteile&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Injektionsverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim Injektionsverfahren wird zunächst das trockene Verstärkungsmaterial in die Form eingelegt. Die Imprägnierung mit Harz erfolgt erst nach dem Schließen der Form, indem dieses mit bis zu 20 bar Druck in die Form injiziert wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Als &#039;&#039;&#039;[http://de.wikipedia.org/wiki/Resin_Transfer_Moulding RTM] (Resin Transfer Moulding)&#039;&#039;&#039; bezeichnet man das Verfahren, bei dem die Harz/Härter-Mischung aus einem Vorratsbehälter in die Form eingebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Weiterentwicklung davon ist das HP-RTM (High Pressure-RTM) genannte Verfahren, bei dem mit bis zu 100 bar Injektionsdruck gearbeitet wird und das Bauteil teilweise sogar noch zusätzlich mittels hydraulischer Presse nachverdichtet wird. Aktuell meist im Automotive-Bereich in Verbindung mit hochreaktiven EP-Systemen angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
RTM-Light bezeichnet eine Niederdruckinjektion mit zusätzlicher Vakuumunterstützung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C-RTM (Compression-RTM) ist eine Abwandlung des klassischen Nasspressens, wobei hier das mit Fasern belegte Formwerkzeug zunächst auf ein definiertes Maß zusammengefahren wird. Danach wird das Harzgemisch, teils ohne Innendruck, in das Werkzeug eingebracht. Anschließend erfolgt der Kompressionshub, der das Harz durch die Verstärkungslagen drückt. Parallel zu HP-RTM für extrem schnelle Fertigungszyklen (&amp;amp;lt; 300 s) eingesetzt. Für eine schnellere Polymerisation des Harzes werden die Werkzeuge zusätzlich beheizt (80-130 °C).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:1.41 Injektion neu.jpg|600px|1.41 Injektion neu.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Injektionsverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Für die Herstellung komplizierter Bauteile ist es sinnvoll, mehrlagige vorgeformte Verstärkungsmaterialien zu verwenden, sogenannte Preforms oder Prewovens. Hauptsächlich werden thermoplastisch gebundene Gelege und Gewebe eingesetzt, die vorher durch Wärme vorgeformt wurden. Eine zweite Variante sind geflochtene, gestickte oder gewickelte „Vorformlinge“, die auf einem Formkern mit wechselndem Durchmesser oder einem textilen Träger aufgebaut werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Aufgrund der geringen Fließgeschwindigkeit des Harzes und der Fixierung der Fasern bleibt die vorgesehene Faserorientierung erhalten, was zu reproduzierbar guten mechanischen Eigenschaften der Bauteile führt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Beim &#039;&#039;&#039;[http://de.wikipedia.org/wiki/Reaction_Injection_Moulding RIM] (Reaction Injection Moulding)&#039;&#039;&#039;-Verfahren werden die hochreaktiven Komponenten erst unmittelbar vor dem Einspritzen gemischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geeignete Materialien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Matrix (Bettungsmasse) werden bei RTM niedrigviskose Epoxid- und Polyesterharze verarbeitet. Zur Verstärkung eigenen sich die speziell für diesen Zweck hergestellten und oberflächenbehandelten Glas-, Aramid- und Kohlefasern in Form von Geweben, Gelegen, Gestricken, Bändern, Vliesen und Matten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim RIM-Verfahren werden üblicherweise hochreaktive Polyurethansysteme ohne Verstärkungsfasern mit Reaktionszeiten &amp;amp;lt; 100 s eingesetzt. Es werden hier allerdings auch bereits kurzfaserverstärkte (vorwiegend Glas) Bauteile hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Formen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*GFK- oder Aluminiumformen bei Prototypen und Kleinserien&lt;br /&gt;
*Beheizte Stahl- oder Aluminiumformen bei größeren Stückzahlen&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Merkmale des Injektionsverfahrens: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Formkosten sind bei RIM und RTM etwa gleich, aber höher als beim Vakuumverfahren&lt;br /&gt;
*Höhere Investitionskosten beim RIM-Verfahren als bei RTM&lt;br /&gt;
*Zykluszeiten bei RTM je nach Harz einige Stunden (in beheizten Formen), RIM erheblich kürzer durch Verwendung reaktiverer Matrixsysteme&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wickelverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Beim Wickelverfahren werden die Verstärkungsfasern auf einen Positivkern aufgewickelt. Dieses Verfahren eignet sich vorwiegend zur Herstellung rotationssymmetrischer Bauteile wie Behälter, Rohre und Wellen. Mit mehrachsig bewegbaren Fadenführungen können auch kompliziertere Bauteile wie z.B. Rohrkrümmer gewickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man unterscheidet zwischen Drehmaschinen, Taumel- und Planeten-Wickelverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Wickelmaschine besteht aus einer Drehvorrichtung für die Rotationsbewegung des Wickelkerns, einer Fadenführung, einem Harz-Tränkbad und einem Spulenständer für den Roving (Faserstrang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Drehbank-Wickelverfahren.jpg|600px|Drehbank-Wickelverfahren.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drehbank-Wickelverfahren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Geeignete Materialien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Matrix (Bettungsmasse) werden niedrigviskose Epoxid- und Polyesterharze verarbeitet.&amp;lt;br&amp;gt;Zur Verstärkung werden hauptsächlich Rovings, zum Teil auch Bänder verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wickelkerne ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kerne sind je nach Bauteilgeometrie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Wiederverwendbar (leicht konisch)&lt;br /&gt;
*Verlorene Kerne (verbleiben im Bauteil, bestehen meist aus Metall oder Kunststoff)&lt;br /&gt;
*Auswaschbar bzw. herauslösbar (Spezialgips, Schaumstoffe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;Merkmale des Wickelverfahrens: ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Hohe Genauigkeit und gute Reproduzierbarkeit&lt;br /&gt;
*Weitgehend automatisierbar&lt;br /&gt;
*Wirtschaftlich (Drehbankwickelanlage)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
[[File:1.42 Wickelautomat.jpg|351x243px|1.42 Wickelautomat.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Wickeln von Bauteilen -hier mit einem Glasroving-&amp;lt;br&amp;gt;werden dünnflüssige Harz/Härter-Systeme eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Rovings|Rovingtränkvorrichtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pressverfahren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Das Pressverfahren ist für die Herstellung von FVW-Teilen in großen Stückzahlen geeignet. Die Reproduzierbarkeit ist gut, die Fertigung weitgehend automatisierbar, die Taktzeiten sind gering.&amp;lt;br&amp;gt;Benötigt wird eine hydraulische Oberkolben-Kurzhubpresse mit Steuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geeignete Materialien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptsächlich Glasfasern in Form von Matten und Geweben sowie Aramid- und Kohlenstoff-Filamentgewebe in Verbindung mit Epoxid- und Polyesterharzen.&amp;lt;br&amp;gt;Man unterscheidet in:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*SMC (Sheet Moulding Compound)&lt;br /&gt;
*BMC (Bulk Moulding Compound)&lt;br /&gt;
*GMT (Glass-Mat-reinforced Thermoplastic)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übliche Verfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Heißpresstechnik&lt;br /&gt;
*Kaltpresstechnik&lt;br /&gt;
*Nass-Pressverfahren&lt;br /&gt;
*Prepreg-Pressverfahren&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Heißpresstechnik ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herstellung kleiner und mittlerer Bauteile in Großserien. Es werden beheizbare, hartverchromte und polierte Metallwerkzeuge eingesetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:1.43 Pressen.jpg|x372px|1.43 Pressen.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kaltpresstechnik ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertigung größerer Teile in mittleren Stückzahlen in einer unbeheizten Kunststofform.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Nass-Pressverfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trockene Verstärkungsmaterialien (Gewebe, Gelege, Matten oder Vorformlinge) werden in die Form eingelegt. Danach wird eine abgewogene Menge Harzes eingegossen oder injiziert. Die Schließgeschwindigkeit des Werkzeuges wird so gewählt, daß ein Aufreißen der Glasverstärkung infolge hoher Strömungsgeschwindigkeit des Harzes vermieden wird.&amp;lt;br&amp;gt;Die Werkzeugtemperatur beträgt je nach Art des Harzes 90 - 140 °C, der Pressdruck auf dem Bauteil 5 - 25 bar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Prepreg-Verfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier werden vorimprägnierte Verstärkungsmaterialien verarbeitet. Zur Herstellung flächiger Bauteile mit konstanter Wandstärke werden Matten- und Gewebeprepregs (GMT, SMC) verwendet, für Formteile mit unterschiedlichen oder scharf abgesetzten Wandstärken Preßmassen (BMC).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbedingungen&#039;&#039;&#039; z.B. beim SMC:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Preßdruck 20 - 250 bar&lt;br /&gt;
*Temperatur 140 - 160 °C Nass-Pressverfahren&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:1.44_Nasspressen_neu.jpg|x393px|1.44_Nasspressen_neu.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anwendungsbeispiele ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Bauteil: Inge Carbon (www.inge-carbon.de)&amp;lt;br&amp;gt;Verwendetes Gewebe: Design-Kohlegewebe blau 405 g/m²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Bauteil Inge Carbon.jpg|277x185px|Bauteil Inge Carbon.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Getriebeabdeckung aus Kohlefaser/Epoxidharz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:1.43 Abdeckung.jpg|300px|1.43 Abdeckung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbearbeitung von Faserverbundwerkstoffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauteile aus FVK müssen nach dem Entformen meistens noch nachbearbeitet werden. So sind z.B. Trennnähte zu entgraten, Löcher zu bohren oder Ränder zu besäumen.&amp;lt;br&amp;gt;Eine spanabhebende Bearbeitung ist möglich. Es müssen dafür Hartmetall-Schneidwerkzeuge (Bohrer, Fräser) oder Diamant-Werkzeuge eingesetzt werden. Falls eine Kühlung erforderlich ist, sollte nur Wasser ohne ölhaltige Zusätze verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Übliche Verfahren ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sägen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die besten Schnittergebnisse werden mit Diamantsägen feiner bis grober Körnung erzielt. Grundsätzlich gilt: je mehr ein Material „schmiert“, desto größer das Korn. Die Schnittgeschwindigkeit liegt bei ca. 200 - 1000 m/min, die Vorschubgeschwindigkeit bei ca. 200 - 500 mm/min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schleifen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Scharfe Schnittkanten von FVW-Teilen werden nachgeschliffen. Dies ist in der Regel reine Handarbeit. Hilfsmittel sind elektrisch oder pneumatisch angetriebene Schleifteller.&amp;lt;br&amp;gt;Die verwendeten Körnungen des Schleifpapiers liegen bei 60-1500.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Schleifen ist unbedingt auf einen zuverlässigen Atem- und Hautschutz zu achten! Am besten wird abgesaugt oder naß geschliffen, um den entstehenden Schleifstaub zu binden. Beim Schleifen von kohlefaserverstärkten Kunststoffen (CFK) entsteht leitfähiger Staub, der in elektrischen Anlagen zu Kurzschlüssen führen kann! Schutzart IP 54 ist erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bohren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bis zu einem Durchmesser von ca. 12 mm werden Spiralbohrer für Metall eingesetzt. Für größere Löcher eignen sich Kreisschneider oder Hohlbohrer. Diamantbesetzte Werkzeuge sind auch hier am besten.&amp;lt;br&amp;gt;Um Delaminationen auf der Bohreraustrittsseite zu vermeiden, sollte eine beschichtete Spanplatte oder Hartholz unterlegt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Als Schnittgeschwindigkeit wird 20 - 25 mm/min, als Vorschubgeschwindigkeit 0,03 - 0,09 mm/U empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fräsen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Fräsen lassen sich auch räumlich gekrümmte Konturen bearbeiten und Aussparungen herstellen. Die Fräswerkzeuge unterliegen einem starken Verschleiß und sollten daher eine Diamantbeschichtung besitzen. Die Schnittgeschwindigkeit beträgt ca. 300 - 1000 m/min und der Vorschub bis zu 0,2 mm/U.&amp;lt;br&amp;gt;Die Vorschubgeschwindigkeit darf nicht zu groß gewählt werden, da sonst Delaminationen auftreten können. Das Fräsen von GFK und CFK ist problemlos möglich. Bei SFK (Aramidfaserverstärkung) fransen die Schnittkanten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drehen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die Nachbearbeitung auf der Drehbank ist, mit Ausnahme von SFK, problemlos möglich. Auf scharfe Drehmeißel achten, um Delaminationen zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Technisch aufwendige Verfahren - für die Bearbeitung von Großserien ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wasserstrahlschneiden&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Beim Wasserstrahlschneiden wird Wasser in hohem Druck (4000 bar) durch eine Düse mit 0,1 - 0,2 mm Durchmesser gepreßt. Beim Schneiden werden die Bauteile mechanisch und thermisch nur gering belastet. Der entstehende Materialabtrag ist gebunden und fließt mit dem Wasser ab. Nach der Bearbeitung ist ein Trockenvorgang notwendig.&amp;lt;br&amp;gt;Die Schnittgeschwindigkeit, der Wasserdruck und der Düsenquerschnitt, die Matrix/Faser-Kombination und die Wandstärke des Bauteils haben einen großen Einfluß auf die Schnittqualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximale Vorschubgeschwindigkeiten:&amp;lt;br&amp;gt;CFK-Laminat 3 mm dick 10 m/min&amp;lt;br&amp;gt;SFK-Laminat 3 mm dick 2 m/min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es versteht sich, daß der Wasserstrahl nicht wie ein anderes Werkzeug von Hand geführt wird. Die Steuerung erfolgt elektronisch nach vorher programmierten Koordinaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laser&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Die beim Laserschneiden möglichen Ergebnisse werden umso besser, je näher Schmelz- und Zersetzungstemperatur von Matrix und Fasern beieinander liegen und je geringer deren Leitfähigkeiten sind. Bei FVW werden die besten Schnittqualitäten wegen der geringen Wärmebeständigkeit mit hohen Energiedichten und Vorschubgeschwindigkeiten erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erreichbare Schnittqualitäten:&amp;lt;br&amp;gt;SFK sehr gut&amp;lt;br&amp;gt;GFK befriedigend&amp;lt;br&amp;gt;CFK ungenügend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim Laserschneiden gilt: die Steuerung erfolgt elektronisch anhand vorher programmierter Koordinaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:K1S050B01.jpg|375x253px|K1S050B01.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besäumen der Kante eines Roboterarmes aus FVW mit einem Diamantfräser&amp;lt;br&amp;gt;bei sehr hoher Schnittgeschwindigkeit und geringem Vorschub. (Fa. Polywest/Ahaus)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:K1S050B02.jpg|375x193px|K1S050B02.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Halbschalen eines Roboterarmes mit eingeklebten Aluminiumelementen&amp;lt;br&amp;gt;und Aramidgewebe-Laminat als innerer Sandwich-Decklage (Kernwerkstoff: Aramidwabe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Akzonobel.jpg|230x149px|Akzonobel.jpg]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Fred Horst&amp;lt;br&amp;gt;Akzo, Wuppertal&amp;lt;br&amp;gt;Focus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 854px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221); text-align: center&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;Wasserstrahlschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 230px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Laserstrahlschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: center; width: 206px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Umrissfräsen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Mechanische Belastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | sehr gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Thermische Belastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221); text-align: center&amp;quot; | sehr gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | sehr hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | gering bis mittel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Schadstoffentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;keine&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | sehr hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | gering bis mittel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Geräuschentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;hoch&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | sehr hoch&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Schnittfugenbreite&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | mittel&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Engste Radien&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;0,5 -1,0 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | 0,5 mm&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | Werkzeugdurchmesser&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Werkzeugverschleiß&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | sehr gering&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; | mittel bis hoch&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 202px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Zugänglichkeit des Werkstücks&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 190px; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221); text-align: center&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;beidseitig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 230px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | beidseitig&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 206px; text-align: center; height: 50px; background-color: rgb(221, 221, 221)&amp;quot; | beidseiti&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;width: 472px&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;884&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 217px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:K1S051B01.jpg|left|200x283px|K1S051B01.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 238px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
[[File:K1S051B03.jpg|left|200x312px|K1S051B03.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 217px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Unsaubere Schnittkanten im Vergleich zu einer sauberen Kantenbearbeitung von Twaron® (Aramid)-Laminaten&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 238px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bohren von Twaron® (Aramid)-Laminaten mit einem&amp;lt;br&amp;gt;Hartmetallbohrer mit spezieller&amp;lt;br&amp;gt;„Sichel-Schneide“&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;540&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 219px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:K1S051B02.jpg|left|bottom|175x297px|K1S051B02.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 282px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:K1S051B4.jpg|left|289x191px|K1S051B4.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 219px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Schneiddüse einer Wasserstrahlanlage&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 282px&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Sägen eines Tenax® (Kohlenstoff-Faser)-Laminats mit einer Präzisionssäge&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 399px; height: 50px; background-color: rgb(255, 255, 255)&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Fehler/Ursache/Abhilfe&amp;diff=2060</id>
		<title>Fehler/Ursache/Abhilfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Fehler/Ursache/Abhilfe&amp;diff=2060"/>
		<updated>2023-11-10T09:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;Eine Übersicht der Eigenschaften und Anwendungen&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size: medium&amp;quot;&amp;gt;An overview of properties and applications&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p style=&amp;quot;text-align: right&amp;quot;&amp;gt;1) Abhilfe nur bedingt möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;1) This remedy is possible only within certain restrictions&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align: left;  width: 1176px&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  background-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | &amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;Fehler&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Problem&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  background-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | &amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;Ursache&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Cause&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  background-color: rgb(204, 204, 204)&amp;quot; | &amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;Abhilfe&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:medium&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Remedy&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Harz bleibt weich und klebrig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Resin stays soft and sticky&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; | Falsches Mischungsverhältnis oder Dosierfehler bei kleinen Ansätzen von z.B. nur 10 g (Ungenauigkeit der Waage), zu niedrige Temperatur. Abweichung von maximal ± 2&amp;amp;nbsp;% tolerabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Incorrect mixing ratio or incorrect dosing for initial quantities of e.g. only 10 g (weighing imprecision); temperature too low. &amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; class=&amp;quot;short_text&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Maximum deviation of&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;±&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;2&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;%&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;tolerable.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Zusätzliche Wärmebehandlung der Bauteile. War die Abweichung nicht zu groß, härten die Formstoffe bei 30 - 50 °C innerhalb einiger Stunden durch. Bei Ansätzen &amp;amp;lt; 20 g nach Volumen mittels&amp;lt;br&amp;gt;Spritze dosieren, dabei aber geändertes Mischungsverhältnis beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The component needs additional heat treatment. If the deviation is not too large, the moulded materials cure fully at 30 - 50 °C within a few hours. &amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;For pools of&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;&amp;amp;lt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;20&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;g&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;by volume&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;means&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Syringe&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;dose&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;,&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;but&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;note&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;modified&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;mixing ratio&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Harz bleibt stellenweise weich und klebrig&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Resin stays soft and sticky in places&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Schlechte Vermischung von Harz und Härter beim Anrühren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
UP-Harze (z.B. im Teichbau) wurden in&amp;lt;br&amp;gt;direkter Sonnenbestrahlung ausgehärtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Resin and hardener not mixed properly.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;UP resins&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;(&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;for example,&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;in&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;Pond construction&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;)&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;were&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;cured&amp;lt;/span&amp;gt; by &amp;lt;span&amp;gt;direct sunlight&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Becherboden und -rand mit einem scharfkantigen Rührholz abstreifen. Sehr sorgfältg mischen. Nachhärtung bei erhöhter Temperatur (30 - 50 °C). Laminate aus UP-Harzen vor Sonne schützen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Cup base&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;and edge&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;strip&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;with&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;a sharp-edged&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;wooden stirrer&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;Mix very&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;thoroughly&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; Post-curing at increased temperature. P&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; class=&amp;quot;short_text&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;rotect&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;laminates of&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;UP resins&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;from sun.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Topfzeit weicht von den Angaben ab&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Pot life inconsistent with the specifications&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; | &amp;lt;div&amp;gt;Ansatzmenge kleiner als 100 g = längere Topfzeit.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ansatzmenge größer als 100 g = kürzere Topfzeit.&amp;lt;br&amp;gt;Verarbeitungstemperatur zu hoch (beschleunigt) oder zu niedrig (verzögert oder verhindert Härtung).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Feuchte Füllstoffe wirken ebenfalls beschleunigend.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Initial quantity less than 100 g = longer pot life;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;initial quantity greater than 100 g = shorter pot life.&amp;lt;br&amp;gt;Processing temperature too high (accelerates) or too low (retards or prevents curing).&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div div=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;wet fillers&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; class=&amp;quot;short_text&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;&#039;&#039;are &#039;&#039;accelerate&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;effective&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Nur Ansatzmengen verwenden, die innerhalb der angegebenen Topfzeit verarbeitet werden können. Auf optimale Verarbeitungstemperatur (ca. 20 °C) achten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Use only&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;volumes&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;that can be&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;processed&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;within the specified&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;pot life&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Note the optimal processing temperature (approx. 20 °C).&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mit Füllstoffen versehenes Harz härtet&amp;lt;br&amp;gt;nicht richtg durch&#039;&#039;&#039; &#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Resin provided with fillers does not fully cured&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Füllstoff wurde vor der Härterzugabe ins Harz gemischt. Dadurch kann sich das Mischungsverhältnis ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Fillers were added before hardener into the resin. Mixing ratio may change.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Füllstoff nur in das fertige Harz/Härter-Gemisch geben. Bauteil warmhärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Give the filler&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;only&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;in&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;the&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;final resin&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;/&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;hardener mixture&amp;lt;/span&amp;gt;. T&amp;lt;span&amp;gt;hermoset&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;component.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Harz härtet in der angegebenen Aushärtezeit nicht durch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Resin does not cure fully in the specified curing time&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Verarbeitungs- und Härtungstemperatur zu niedrig;&amp;lt;br&amp;gt;sehr geringe Schichtstärken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Processing and curing temperature too low; plies very thin.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Bauteile warmhärten&amp;lt;br&amp;gt;Harz-, Form- und Raumtemperatur sollten möglichst 20 °C betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Hot-cure components.&amp;lt;br&amp;gt;Resin, mould, and ambient temperature should be 20 °C wherever possible.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stark eingedicktes Harz härtet nicht richtig durch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Highly inspissated resin does not cure properly&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Füllstoff wurde vor der Härterzugabe ins Harz gemischt. Dadurch kann sich das Mischungsverhältnis ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The filler was mixed into the resin before the hardener was added, and the mixing ratio was changed as a result.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
1) Bauteil warmhärten&amp;lt;br&amp;gt;Füllstoff nur in das fertig verrührte Harz/Härter-Gemisch geben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;1) Hot-cure the component.&amp;lt;br&amp;gt;Add the filler to the ready-mixed system of hardener and resin only.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klebrige oder schmierige Oberfläche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Sticky or greasy surface&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Falsches Mischungsverhältnis&amp;lt;br&amp;gt;Hohe Luftfeuchtigkeit (systembedingt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Incorrect mixing ratio; high air humidity (applies only to some systems).&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
1) Wärmenachbehandlung&amp;lt;br&amp;gt;Abwaschen mit Lösemittel (Aceton)&amp;lt;br&amp;gt;Rel. Luftfeuchtigkeit &amp;amp;lt; 50 % beachten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;1) Post-heat treatment.&amp;lt;br&amp;gt;Wash off with solvent (acetone). Note the air humidity.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klebestellen platzen bei Belastung ab&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Joins split when loaded&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Mangelhafte Untergrundvorbehandlung. Zu spröde Klebstoffe verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Inadequate pretreatment of the underlying surface. Used &amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; class=&amp;quot;short_text&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;brittle&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;adhesives.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Fügeteile anschleifen und entfetten. Bei EP hilf zusätzliches Tempern (&amp;amp;gt; 40 °C), um die Zähigkeit und Bruchdehnung zu erhöhen. Alternativ Klebstoffe auf MMABasis verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Grind and degrease the parts to be joined. &amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;In&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;EP&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;Helpful&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;additional&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;annealing&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;(&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;&amp;amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;40&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;° C&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;)&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;in order to increase&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;the toughness&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;and&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;elongation at break&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;.&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;&amp;lt;span id=&amp;quot;result_box&amp;quot; lang=&amp;quot;en&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span&amp;gt;Alternatively&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;use&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;adhesives&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;lt;span&amp;gt;MMABasis.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Laminate zeigen bei Belastung Weißbruch&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Laminates exhibit stress whitening when loaded&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Sprödes Harzsystem&amp;lt;br&amp;gt;Ungeeignetes Glasgewebe (oft 2. Wahl mit Fehlern im Haftvermittler/Finish)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Brittle resin system. Unsuitable glass fabric (often second choice with defects in the coupling agent or finish).&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
1) Bauteil warmhärten&amp;lt;br&amp;gt;Gewebe 1. Wahl bzw. Luftfahrtnorm verwenden oder 2. Wahl vor Einsatz testen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;1) Hot-cure the component.&amp;lt;br&amp;gt;Use first-choice fabric or standardised fabric approved for aviation, or test second-choice fabric for suitability.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Farbschwankungen beim Einfärben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Uneven colouring&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Eigenfarbe von Harz und Härter beeinflußt den Tonwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The resin’s and/or hardener’s own colour influ-ences the hue.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Klare Systeme oder fertige eingefärbte Deck-schichtharze verwenden (speziell Farbton weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Use transparent systems or ready-coloured overlay resins (specifically white hues).&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Klare oder weiß eingefärbte Bauteile dunkeln nach&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Transparent or white components darken&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Vergilbung durch ultraviolettes Licht (Sonnenlicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Ultraviolet light (sunlight) causes yellowing&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Lackieren der Oberfläche. UV-stabilisierte Deckschichtharze verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Coat the surfaces, or use UV-stabilised overlay resins.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kleine Löcher (Pinholes) in der Oberfläche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Small holes (so-called pinholes) in the sur-face&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Bauteil ohne Deckschicht direkt in die Form laminiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The component was laminated without overlay directly in the mould&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Spachteln, füllern, schleifen. Besser Deckschichtharz als erste Schicht vorstrei-chen/spritzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Fill and grind. A better solution is to brush or spray overlay resin as the first layer.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlechte Verbindung von Gewebelagen untereinander, lassen sich abschälen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Fabric plies are badly joined and can be pulled apart&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Alte Schicht war bereits gehärtet; Laminat aus groben Geweben oder für die Kunststoffverstärkung ungeeignete Glasgewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The old ply had already cured. Laminate of coarse fabric or glass fabric unsuitable for reinforcing plastics.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Laminat naß-in-naß aufbauen, sonst gehärtete Schicht anschleifen. Zwischen sehr groben Gewe-ben eine Lage feineres Gewebe einarbeiten. Nur Gewebe zur Kunststoffverstärkung verwenden, da sonst keine gute Verbindung mit dem Reaktionsharz erfolgt.&amp;lt;br&amp;gt;Nur trockene Verstärkungsgewebe verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Lay up laminates “wet-in-wet”, or grind the cured ply. Integrate a ply of finer fabric between very coarse fabrics. Use only fabrics for reinforcing plastics, otherwise there will be no good adhesion with the reactive resin.&amp;lt;br&amp;gt;Use only dry reinforcing fabrics.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlechte Verbindung des Laminates zum UP-Vorgelat bzw. unvollständige Härtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Poor joining between the laminate and the UP pre-gel, or curing incomplete&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Vorgelat und Epoxidharz wurde naß-in-naß verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Pre-gel and epoxy resin were laid up wet-in-wet.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Vorgelat klebfrei angelieren lassen (min. 3 Std.), besser 12 Std. bei 20 °C aushärten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The pre-gel must lose its stickiness (after at least three hours). A better solution is to cure it at 20 °C for twelve hours.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schlieren im Harz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Streaks in the resin&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Meist feuchte Füllstoffe oder zu hohe Luftfeuchtigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;The most probable cause is wet fillers or too high air humidity.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Füllstoffe, auch Glas- und Aramidgewebe ggf. vor der Verarbeitung im Ofen bei 50 - 100 °C mehrere Stunden trocknen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;If necessary, dry fillers, including glass and aramid fabrics, for several hours at 50 - 100 °C in an oven before they are processed.&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gießlinge, Füll- oder Preßmassen „verkochen“&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Mouldings, filling compounds, or moulding compounds “burn up”&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Zu großes Volumen bei zu reaktivem Härter und daher Wärmestau in der Mischung;&amp;lt;br&amp;gt;kann durch manche Füllstoffe (z.B. Glass- Bubbles) noch verstärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;T&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;oo large a volume and too reactive hardeners cause heat to build&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;up in the mixture. This effect can be promoted further by a number of fillers (e.g. glass bubbles).&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-color: rgb(204, 204, 204);  text-align: left;  vertical-align: top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Ansatz sofort abkühlen, falls möglich in eine flache Schale umgießen;&amp;lt;br&amp;gt;Langsame Härter verwenden oder mehrere Schichten vergießen;&amp;lt;br&amp;gt;Füllstoffe mit eingeschlossener Luft (Glass-Bubbles) begünstigen einen Wärmestau,&amp;lt;br&amp;gt;metallische Füllstoffe wie Alupulver leiten Wärme besser ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#0000ff&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;Immediately cool the quantity, if possible trans-ferring it to a shallow dish. Use slow hardeners, or lay up several plies. Fillers with air inclusions (glass bubbles) promote the build-up of heat: a better solution is a metallic filler such as aluminium powder which conducts away heat&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Epoxidharze_(Epoxydharze,_Epoxy)&amp;diff=2059</id>
		<title>Epoxidharze (Epoxydharze, Epoxy)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Epoxidharze_(Epoxydharze,_Epoxy)&amp;diff=2059"/>
		<updated>2023-11-10T09:31:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
= &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:larger&amp;quot;&amp;gt;Epoxidharze&amp;lt;/span&amp;gt; =&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Faserverbundwerkstoffe und Beschichtungen, die höchsten Anforderungen an Zuverlässigkeit und Langlebigkeit genügen müssen, werden vorzugsweise aus Epoxidharz hergestellt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Vorteile&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Hohe statische und dynamische Festigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Geringer Härtungsschwund, gute Maßhaltigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Starke Haftung, sehr guter Klebstoff&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Hohe Temperaturbeanspruchbarkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Gute Chemikalien- und Witterungsbeständigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Sehr gute dielektrische Eigenschaften (isolierend)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Geringe Brennbarkeit, hohe Glutfestigkeit&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Nachteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Genaues Dosieren der Komponenten erforderlich&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;div&amp;gt;Relativ teuer (im Vergleich zu Polyesterharzen)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Herstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die technisch wichtigsten Epoxidharze werden durch Kondensation von Epichlorhydrin und Bisphenol A/Bisphenol F hergestellt. Die Vernetzungsprodukte aus kettenförmigen Verbindungen sind charakterisiert durch die Epoxigruppe, deren hohe Reaktivität durch die extreme Ringspannung zu erklären ist. Epoxidharze auf Basis von BP A/F sind kristallisationsfrei und damit besser transport- und lagerfähig als die herkömmlichen Bisphenol-A-Harze.&amp;lt;br&amp;gt;Die Härtung (Vernetzung) erfolgt in einer Polyaddition durch Zugabe eines Härtungsmittels in bestimmten&amp;amp;nbsp; Mengenverhältnissen. Die Art des Härters beeinflußt die Verarbeitungseigenschaften und die Materialkenndaten des&amp;amp;nbsp; Endproduktes.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Herstellungsschema Epoxidharze:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;[[File:K1S52B1.jpg|559x549px|K1S52B1.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Charakteristik ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Farbe von Epoxidharzen ist wasserklar bis gelb, die gebräuchlichen Härter sind ebenfalls farblos bis dunkelrot.&amp;lt;br&amp;gt;EP-Harze riechen süßlich (je nach Reaktivverdünner und Anteil), die Härter aminisch nach Ammoniak.&amp;lt;br&amp;gt;Der von einer Mischung ausgehende Geruch ist relativ gering.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S53B1.jpg|347x489px|K1S53B1.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Foto: Bakelite&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;Epoxidharzherstellung im Labormaßstab&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S52B2.jpg|522x418px|RTENOTITLE]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;Polyadditionsreaktion zwischen Epoxidharz und einem Diamin als Härter&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Glastemperatur Tg ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxidharze befinden sich bis zur &#039;&#039;&#039;Glastemperatur&#039;&#039;&#039; in ihrem &#039;&#039;&#039;Gebrauchsbereich&#039;&#039;&#039;, bei dem ein &#039;&#039;&#039;hartelastisch-sprödes&#039;&#039;&#039; Verhalten vorliegt. In diesem Bereich sind die Makromoleküle aufgrund ihrer Vernetzung fixiert und verfestigt. Nach Überschreiten der Glastemperatur befindet sich der Werkstoff im Haupterweichungsbereich und ist weichelastisch. Die Makromoleküle können unter Spannung einen Platzwechsel vollziehen, gleiten jedoch aufgrund ihrer dreidimensionalen Vernetzung nicht voneinander ab.&amp;lt;br&amp;gt;Dieser weichelastische Bereich wird vom Zersetzungsbereich überlagert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S53B3.jpg|417x186px|K1S53B3.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Systeme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Nach Anwendungsgebieten werden Laminier-, Gieß- und Klebeharze sowie Formenbau- und Deckschichtharze (Gelcoats oder Feinschichtharze) unterschieden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kalthärtung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Kalthärtung ist eine exotherme Reaktion, die bei Raumtemperatur und atmosphärischem Druck stattfinden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Kalthärtende Systeme sind am einfachsten einzusetzen. Sie werden vorzugsweise bei Raumtemperatur (20 °C) verarbeitet und gehärtet. Nach ca. 24 Stunden kann entformt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Innerhalb von 7 Tagen härtet das Harz nach und gewinnt nochmals an Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit. Danach kommt die Reaktion zum Stillstand.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Durch zusätzliche Temperung steigt die Glastemperatur Tg an. Durch den höheren Vernetzungsgrad wird die Beweglichkeit der Makromoleküle vermindert: Härte und Festigkeit nehmen zu.&amp;lt;br&amp;gt;Für optimale Endeigenschaften ist es zu empfehlen, auch kalthärtende Harze nochmals z.B. 2 - 3 h bei 50 - 60 °C zu tempern. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Warmhärtung&amp;lt;br&amp;gt;Kaltanhärtende Systeme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Diese Harze vernetzen bei Raumtemperatur so gut, dass sich Bauteile daraus problemlos entformen und bearbeiten lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Für „normale“ Anwendungen ist die Festigkeit bereits ausreichend. Die Endfestigkeit wird jedoch erst durch eine Wärmenachbehandlung erreicht. Speziell die luftfahrtzugelassenen Epoxidharzsysteme müssen mit Wärme nachgehärtet werden. Meist genügt eine Temperatur von 50&amp;amp;nbsp; -&amp;amp;nbsp; 60 °C über ca. 10 Stunden zur vollständigen Härtung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heißhärtung (Temperung) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine aufwendige Temperung ist bei der Anhydridhärtung erforderlich (Martens-Plus-EP). Die Heißhärtung erfolgt bei Temperaturen zwischen 100 und 200 °C. Die warmhärtenden Vernetzer sorgen durch eine hohe Polarität und steife Ringe für eine hohe Glastemperatur Tg. Die Formstoffe weisen sehr gute mechanische, thermische, chemische und elektrische Eigenschaften auf. Die Dauertemperaturbeständigkeit liegt bei über 200 °C.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tieftemperatureigenschaften ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Mit abnehmender Temperatur werden Epoxidharze zunehmend härter, ohne dass sich die Schlagzähigkeit verschlechtert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Festigkeit steigt beträchtlich an:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Von + 25 °C auf - 76 °C verbessern sich Zug-, Druck- und Biegefestigkeit sowie Zug- und Biege-E-Modul von Epoxidharz um rund 10%.&amp;lt;br&amp;gt;Im Bereich von - 76 °C bis - 242 °C werden nochmals um etwa 25% höhere Festigkeiten erreicht (Literaturwerte).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chemikalienbeständigkeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxidharze besitzen sind eine ausgezeichnete Chemikalienbeständigkeit. Wichtig ist eine harzreiche, geschlossene Oberfläche auf der Kontaktseite.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gute Beständigkeit:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Verdünnte Säure und Laugen&lt;br /&gt;
*Chlorkohlenwasserstoffe, Toluol, Alkohol, Benzin, Benzol, Mineralöle, Fette&lt;br /&gt;
*In der Regel gute Witterungs- und UV-Beständigkeit (Verfärbung ins gelbliche zu erwarten)&lt;br /&gt;
*Wasser (heißes Wasser nur bedingt)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nicht beständig:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzentrierte Säuren und Laugen&lt;br /&gt;
*Ammoniak&lt;br /&gt;
*Ester, Ketone (wie Aceton)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Toxikologie ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harze sind in der Regel als reizend, Härter als ätzend eingestuft. Bei unsachgemäßem Umgang können Haut- und Schleimhautreizungen bzw. auch Verätzungen auftreten. Die ausgehärteten Formstoffe dagegen sind gesundheitlich unbedenklich und nicht toxisch.&amp;lt;br&amp;gt;Gefahrenhinweise und Sicherheitsratschläge sind gesetzlich vorgeschrieben.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Härter ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Zur Vernetzung flüssiger Epoxidharze gibt es eine Vielzahl brauchbarer Härtungsmittel, die teils schon bei Raumtemperatur, teils nur unter Wärmezufuhr reagieren.&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Festlegung einer Härterrezeptur wird vor allem auf eine möglichst gute Verträglichkeit&amp;amp;nbsp; für den Verarbeiter geachtet. Die meisten Härtermischungen enthalten aliphatische und cycloaliphatische Di- und Polyamine.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Amine sind in vier Gruppen eingeteilt:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lineare aliphatische Amine&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Hohe Reaktivität mit großer Vernetzungsmöglichkeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Aromatische Amine + Beschleuniger &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Hohe Wärmeformbeständigkeit und Chemikalienfestigkeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cycloaliphatische Amine&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alternative zu den linearen, aliphatischen Aminen, längere Topfzeit&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Tertiäre Amine&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Bessere Kaltaushärtung, katalytisch wirksam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Harz / Härter-Systeme ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Empfehlenswert ist die Verwendung von Harz/Härter-Kombinationen, die in der Praxis erprobt sind. Prinzipiell lassen sich jedoch alle Harze und Härter miteinander mischen und kombinieren. Zur Erzielung optimaler Eigenschaften ist es erforderlich, dass jede reaktive Gruppe ihren „Reaktionspartner“ erhält. Dazu muß einer vorgegebenen Anzahl der Epoxidgruppen die gleiche Anzahl von Amin-Wasserstoff-(NH)- Bindungen entsprechen. Diese Anforderung ist erfüllt, wenn jeweils die Äquivalentmasse des EP-Harzes den NH-Äquivalentmassen des Härter hinzugefügt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beispiel:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxidharz L &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;EP-Äquivalentmasse 179&amp;lt;br&amp;gt;Härter L&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; NH-Äquivalentmasse 71&amp;lt;br&amp;gt;werden im Verhältnis 179:71 g gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Zur Vereinfachung wird die benötigte Härtermenge auf jeweils &#039;&#039;&#039;100 g&#039;&#039;&#039; EP-Harz bezogen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Daraus ergibt sich pro &#039;&#039;&#039;100 g Epoxidharz L&#039;&#039;&#039;:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;100:179 x 71 = 40 g Härter L&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemein gilt:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;EP-Wert x NH-Äquivalentmasse = g Härter pro 100 g EP-Harz&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Kombinationsmöglichkeiten von Harzen und Härtern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;R&amp;amp;G bietet verschiedene, geprüfte Laminierharzsysteme an, so z.B. das Epoxidharz L, und L 20 mit unterschiedlichen Härtern.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wir empfehlen, die Harzsysteme so wie angeboten zu verwenden. Sie verfügen dann über gesicherte Festigkeitswerte und die jeweiligen Zulassungen z.B. für den Flugzeug-, Boots- und Windkraftflügelbau.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Grundsätzlich lassen sich alle Harzsysteme mit allen Härtern mischen. Die resultierenden Verarbeitungsparameter/Festigkeiten der Endprodukte lassen sich aber nicht verbindlich zusichern, liegen jedoch meist erwartungsgemäß in dem jeweiligen Eingenschaftsbereich der Härter.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das heißt bespielsweise: Härter EPH 161 erzielt, kombiniert mit Epoxidharz L oder L 20 jeweils ähnliche Endeigenschaften, eine Luftfahrtzulassung ist aber nur mit L 20&amp;amp;nbsp; gegeben.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Je nach Reaktivität der Harze ergeben sich abweichende Mischungsverhältnisse (siehe nachstehende Tabelle).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;[[File:K1S56B1b.jpg|415x285px|K1S56B1b.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;Behindertensport&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wichtige Verarbeitungshinweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aufrühren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harzkomponenten, die Füllstoffe enthalten (Gelcoat, Formenharz), sollten vor Gebrauch gründlich aufgerührt werden.&amp;lt;br&amp;gt;Ein Erwärmen im Wasserbad/Mikrowelle vereinfacht die Homogenisierung.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Füllstoffe setzen sich ab und entmischen sich!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dosieren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harz- und Härterkomponenten sollten mit einer Toleranz von +/- 2&amp;amp;nbsp;% Abweichung in Gewichtsteilen dosiert werden. Ansätze unter 20 g sind am zweckmäßigsten nach Volumen mittels Dosierspritze zu bestimmen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften. Ebenso lässt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern. Bei großen Abweichungen kann die Härtung ausbleiben!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mischen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Das Mischen der Harz-/Härterkomponenten muss sehr sorgfältig geschehen. Die Rührzeit sollte minimal 60 Sekunden betragen. Einen scharfkantigen Rührspatel verwenden, um ein Abstreifen zu ermöglichen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Wichtig: Dem Becherrand und -boden sind größte Aufmerksamkeit zu schenken. Ein mehrmaliges Abstreifen mittels Rührholz verhindert zuverlässig eine ungleichmäßige Durchmischung!&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Verarbeitungsbedingungen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;a.) Temperatur:&#039;&#039;&#039; Die optimale Verarbeitungstemperatur liegt bei ca. 20 °C. Eine Temperatursteigerung von 10 °C halbiert die Topfzeit/verdoppelt die Reaktivität.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; Bei höheren Verarbeitungstemperaturen sollten, vor allem bei hochreaktiven Systemen (kurze Topfzeit/kleiner 40 min.), keine grösseren Mengen angemischt werden. Da die Wärmeableitung aus dem Mischgefäß sehr gering ist, wird der Behälterinhalt durch die Reaktionswärme sehr schnell erhitzt. Dabei können Temperaturen über 200 °C entstehen, bei denen die Harzmasse unter&amp;lt;br&amp;gt;starker Rauchentwicklung verkocht. Dies trifft auch auf großvolumige Vergüsse von hochreaktiven Systemen zu.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;b.) [https://www.r-g.de/wiki/Betonbeschichtung_/_Fu%C3%9Fbodenreparatur_mit_Epoxidharzm%C3%B6rtel#Taupunkt Luftfeuchtigkeit]:&#039;&#039;&#039; Die Luftfeuchtigkeit während der Verarbeitung sollte 50 % rel. Luftfeuchte nicht überschreiten. Feuchte Füllstoffe und Gewebe können die Aushärtung ebenfalls negativ beeinflussen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Wichtig:&#039;&#039;&#039; EP-Harze werden durch Feuchtigkeit beschleunigt!&amp;lt;br&amp;gt;Erklärungen zur relativen und absoulten Luftfeuchtigkeit finden sich auch bei Youtube, z.B. in folgendem &#039;&#039;&#039;[https://youtu.be/c7QLpdPGBjQ Video]&#039;&#039;&#039; (zwar in Hinblick auf bauliche Gegebenheiten, aber dennoch allgemeingültig erklärt).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine Übersicht der Eigenschaften und Anwendungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R&amp;amp;G Epoxidharze und Härter dürfen nur in Originalgebinden gelagert werden. Bitte beachten Sie Folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Inhaltsbezeichnung und Gefahrenhinweise müssen gut lesbar sein;&lt;br /&gt;
*Für die Lagerung sind umschlossene Räume erforderlich, in denen die rel. Luftfeuchtigkeit von 50 % nicht überschritten werden sollte;&lt;br /&gt;
*Die Lagertemperatur beträgt mindestens 15 °C. Kurzfristige Überschreitungen (max. 5 Stunden, max. 35 °C) sind unkritisch. Bei Temperaturunterschreitungen (auch kurzfristig) muß wegen einer möglichen Entmischungsgefahr sichergestellt werden, dass der Inhalt des Gebindes wieder gut homogenisiert wird (z.B. Faßrührer, Dissolver).&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Standard-Epoxidharze auf Bisphenol-A-Basis können unter bestimmten Bedingungen &#039;&#039;&#039;kristalline Ausscheidungen&#039;&#039;&#039; bilden. Kritisch sind &#039;&#039;&#039;Lagertemperaturen unter 15 °C&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;. Durch Kälte kristallisierte Harze und Härter können nicht verarbeitet werden. Zur Wiederherstellung des flüssigen Ausgangszustandes ist eine &#039;&#039;&#039;Erwärmung auf 50 - 60 °C&#039;&#039;&#039; erforderlich. Die Qualität des Harzes bleibt erhalten.&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lagerung / Haltbarkeit: In ungeöffneten Originalbehältern, dunkel und über 15 °C / mindestens 2-3 Jahre haltbar. Bei den luftfahrtzugelassenen Harzen / Härtern reduziert sich die Zeit auf 1-2 Jahre.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Härter mit dem Kohlendioxid der Luft reagieren, sollten angebrochene Gebinde bald verbraucht werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Unsere Empfehlung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Harz und Härter sollten innerhalb der von R&amp;amp;G angegebenen Garantiezeit aufgebraucht werden. Ist das Material über diesen Garantie-Zeitraum hinaus gelagert, kann es immer noch verwendet werden, wenn die Wiederholung der Eingangsanalysen eine erneute Freigabe zulassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verarbeitung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harz und Härter sollen nur in Räumen verarbeitet werden, die sauber sind, gut gesäubert werden können, Ablufteinrichtungen besitzen und von Sozialräumen getrennt sind.&amp;lt;br&amp;gt;Die Harz- und Härtergebinde werden nur kurzfristig für die Entnahme geöffnet. Anschließend werden die Gebinde gut verschlossen und evtl. von Harz- und Härterresten an der Außenseite gesäubert.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFF00&amp;quot;&amp;gt;Nur mit sauberen Werkzeugen und auf&amp;amp;nbsp; sauberen Arbeitsplätzen können reproduzierbar gute Laminate gefertigt werden.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Gebindegröße sollte zweckmäßigerweise so gewählt werden, dass ein Aufbrauchen innerhalb einiger Wochen möglich ist.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Mischen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Harz und Härter müssen sorgfältig gemischt werden. Dabei ist auf die Einhaltung des vorgegebenen Mischungsverhältnisses zu achten. &#039;&#039;&#039;Die Toleranzen beim Einwiegen sollten ± 2&amp;amp;nbsp;% nicht überschreiten&#039;&#039;&#039;. Das bedeutet, dass getrenntes Einwiegen und anschließendes Zusammengeben nicht möglich ist, da in den Gefäßen undefinierbare Mengen Harz und Härter zurückbleiben. Die Mischung erfolgt daher entweder, indem der Härter in das Harz eingewogen wird, oder indem mit einer Dosier- und Mischanlage beide Materialien vereinigt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Mengen bis ca. 20 g&#039;&#039;&#039; können mit herkömmlichen Waagen nicht ausreichend genau dosiert werden. Selbst elektronische Briefwaagen können eine Toleranz von ± 1 - 2 g aufweisen.&amp;lt;br&amp;gt;Dies kann bei einem Kleinstansatz von z.B. 10 g Harz&amp;amp;nbsp;: 4 g Härter (MV 100:40) zu einer Abweichung von 50% vom richtigen Mischungsverhältnis führen. Denn statt 4 g Härter auf der Anzeige kann der Becher 2 oder 6 g enthalten.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleinstmengen sollten daher mit Einwegspritzen &#039;&#039;&#039;nach Volumen dosiert &#039;&#039;&#039;werden. Dabei ist zu beachten: Gewichtsteile sind nicht gleich Volumenteile, da die Komponenten ein unterschiedliches spezifisches Gewicht&amp;lt;br&amp;gt;aufweisen (Harze um 1,1 und Härter um 1,0 g/cm³).&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFF00&amp;quot;&amp;gt;Eine höhere Härterzugabe als vorgeschrieben ergibt keine schnellere Härtung, sondern nur schlechtere Eigenschaften.&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Ebenso läßt sich die Verarbeitungszeit durch eine geringere Härterzugabe nicht verlängern.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Bei Abweichungen im MV verschlechtern sich die Formstoffeigenschaften. Bei großen Abweichungen kann die Härtung völlig ausbleiben. Es entstehen dann nur Molekülkettenverlängerungen, Verzweigungen oder Teilvernetzungen, die für FVW unbrauchbar sind.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Füllstoffe und Zusätze ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Eigenschaften von Epoxidharzen können durch verschiedene Zusätze verbessert werden. Pigmente werden zur Farbgebung, Füllstoffe zur Erhöhung der mechanischen Festigkeiten des Formstoffes verwendet.&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen die &#039;&#039;&#039;Verwendung fertiger Pigment-Farbpasten&#039;&#039;&#039; (Epoxidfarbpasten), die sich leicht und ohne zu verklumpen einmischen lassen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; sind z.B. Glasschnitzel, Thixotropiermittel, Baumwollflocken und Glass-Bubbles. Füllstoffe können kugel-, stäbchen- oder plättchenförmig sein.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beim Mischen der Komponenten empfehlen wir eine bestimmte Reihenfolge:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Füllstoffe&#039;&#039;&#039; werden dem fertigen Harz-Härter-Gemisch zugesetzt. Das Mischungsverhältnis wird nicht verändert.&amp;lt;br&amp;gt;Vor allem &#039;&#039;&#039;Metallpulver&#039;&#039;&#039; dürfen &#039;&#039;&#039;nicht direkt in die Härterkomponente&#039;&#039;&#039; gegeben werden, da sie Verdickungen und harte Bodenabsetzungen bilden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Die Zugabe &#039;&#039;&#039;reaktiver Zusätze&#039;&#039;&#039; sollte &#039;&#039;&#039;nicht in die fertige Harz/Härter-Mischung&#039;&#039;&#039; erfolgen, da sie das Mischungsverhältnis verändern:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Komponenten, die &#039;&#039;&#039;Epoxidgruppen&#039;&#039;&#039; enthalten (Epoxidfarbpasten,&amp;amp;nbsp; Reaktiv-verdünner), werden &#039;&#039;&#039;in die Harzkomponente&#039;&#039;&#039; gemischt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Aminhaltige Zusätze&#039;&#039;&#039; wie z.B. Haftvermittler (Aminsilane) dürfen demzufolge &#039;&#039;&#039;nur der Härterkomponente zugesetzt&#039;&#039;&#039; werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Mischtabelle ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Eine Mischtabelle zum Aushang am Arbeitsplatz finden sie hier: [[file:Mischtabelle_11-2015_neu.pdf|Mischtabelle für Silicone, Lacke, Epoyd-, Polyester- und Polyurethanharze]]. Dort finden Sie auf einen Blick das entsprechende Mischungsverhältnis für verschiedene Ansatzgrößen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Das Rühren ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Kleine Mengen bis 500 g sollten gründlich von Hand 1 - 2 Minuten gerührt werden. Dazu empfehlen wir Holzrührstäbchen (Bestell-Nr. 325 100-X).&amp;lt;br&amp;gt;Größere Ansätze lassen sich nur noch mittels Mischpropeller und Bohrmaschine vermischen. Trotz maschineller, intensiver Vermischung der Komponenten sollte der Boden und die Wandung des Mischgefäßes mit einer sauberen Holzlatte abgestreift werden. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wir empfehlen, &#039;&#039;&#039;Ansätze immer umzutopfen&#039;&#039;&#039;. Das heißt: der Ansatz im Mischgefäß wird gründlich mindestens 1 Minute verrührt, wenn möglich maschinell. Bei Mengen über 500 g ist das maschinelle Verrühren für eine gründliche Durchmischung zwingend erforderlich. &amp;lt;br&amp;gt;Danach lässt man den Ansatz 5-10 Minuten stehen, damit die eingerührte Luft entweicht. Anschließend wird umgefüllt in ein zweites, sauberes Gefäß und erneut durchmischt. Durch diese Vorgehensweise vermeidet man Aushärtefehler aufgrund ungenügender Durchmischung insbesondere an Wandung und Boden des Mischgefäßes.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Arbeitsgeräte und Mischgefäße ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die für Harz und Härter verwendeten Gefäße, Geräte und Werkzeuge müssen sauber sein. Es darf sich auch kein Öl-, Wachs- oder Fettfilm an den Teilen befinden. Arbeitsgeräte, mit denen Trennmittel gehandhabt werden, sind getrennt von den Arbeitsgeräten für Harz und Härter zu halten. Um die Verschmutzungsgefahr weiter ausschließen zu können, sollten Harz, Härter oder die Mischung abgedeckt werden.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Es sollten flache Mischgefäße mit glatter Wand und glattem Boden verwendet werden. Es eignen sich PE-Mischbecher- und Eimer und beschichtete, flüssigkeitsdichte Pappbecher. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Einweggefäße sind aus arbeitshygienischen Gründen von der Berufsgenossenschaft Chemie empfohlen. Anhaftende, vollständig gehärtete Harzreste sind umweltneutral, eine Deponierung mit dem Hausmüll- oder Gewerbemüll ist zulässig.&lt;br /&gt;
=== Die Verarbeitungszeit ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Gebrauchsdauer (Topfzeit, Verarbeitungszeit) der Mischung ist abhängig von der Ansatzgröße (je größer, desto schneller) und von der Temperaturvorgeschichte.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Größere Mengen&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;... verkürzen aufgrund exothermer Reaktion (Reaktionswärme) die offene Zeit; sie sollten in flache Schalen umgefüllt werden, um einen Wärmestau zu vermeiden.&amp;lt;br&amp;gt;Eine zügige Verarbeitung ist erforderlich.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kleine Ansätze&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;... unter 100 g haben eine verlängerte Topfzeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;font-size:small&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:#FFFF00&amp;quot;&amp;gt;Wenn die Temperatur im Mischgefäß merklich ansteigt und 40 °C (Fiebertemperatur!) überschritten hat, darf die Mischung für hochwertige Laminate nicht mehr verwendet werden,da eine gleichmässige Laminatherstellung nicht gewährleistet ist.&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Verdünner ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Epoxid-Laminierharze von R&amp;amp;G sind lösemittelfrei. Die für die Tränkung von Verstärkungsfasern notwendige niedrige Verarbeitungsviskosität wird mit Reaktivverdünnern eingestellt. Reaktivverdünner (RV) sind epoxidgruppenhaltige, niedermolekulare Verbindungen, die mit aushärten.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;R&amp;amp;G Epoxidharze sind hauptsächlich difunktionell verdünnt. Difunktionelle RV verhindern gegenüber monofunktionellen RV einen Molekülkettenabbruch, so dass die Festigkeitswerte des Harzes sowie die Wärmeformbeständigkeit weitgehend erhalten bleiben. In Sonderfällen kann die Viskosität durch eine weitere Zugabe von R&amp;amp;G Reaktiv-Verdünner eingestellt werden. Mit steigender Menge wird jedoch die Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit der Formstoffe herabgesetzt.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Einige Verarbeiter verwenden zum Verdünnen verschiedene Lösemittel auf Basis von Alkoholen, Ketonen und Kohlenwasserstoffen. Üblich sind beispielsweise Aceton und Methanol. Aceton ist feuergefährlich, Methanol giftig. Abgesehen vom Gefährdungspotential, empfehlen wir diese Lösemittel nicht für die Verdünnung von Epoxidharzen, da dies regelmässig zu Härtungsstörungen führt.&amp;lt;br&amp;gt;Bestenfalls können Aceton und reiner Alkohol in möglichst kleinen Mengen und nur für dünne Schichten als Verdünnung eingesetzt werden, ohne nennenswerte Qualitätseinbußen befürchten zu müssen. Allerdings verzögert die Verdunstungskälte regelmässig die Aushärtezeit.&amp;lt;br&amp;gt;Handelsübliche Lösemittel wie sie zur Verdünnung von Farben und Lacken verwendet werden, sind in der Regel ebenfalls ungeeignet. Oftmals handelt es sich hier um Abmischungen verschiedener Lösemittel. Ausserdem fügen die Hersteller den individuellen Lösemittel-Rezepturen verschiedene Additive bei, welche speziell auf die eigenen Lacksysteme abgestimmt sind, die bei Verwendung mit Epoxidharzen aber ungeahnte negative Auswirkungen haben können.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Die Viskosität ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die Fließfähigkeit von Harzen und Härtern (ausgenommen gefüllte Systeme, die z.B. Thixotropiermittel enthalten) ist in der Einheit &#039;&#039;&#039;mPa·s &#039;&#039;&#039;(Millipascal x Sekunden) angegeben.&amp;lt;br&amp;gt;Diese, mit einem Rotationsviskosimeter bestimmte dynamische Viskosität, läßt sich am besten einschätzen, wenn man die Werte bekannter Flüssigkeiten betrachtet:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Viskositätsbereiche&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;[[Datei:Viskositaetsbereiche.jpg|380px|rahmenlos]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;nach Wilhelm Endlich „kleben &amp;amp; dichten“ (Vieweg-Verlag)&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laminatherstellung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Der günstigste Verarbeitungstemperaturbereich liegt bei ca. 20 °C im Laminat. Die relative Luftfeuchtigkeit sollte unter 50 % liegen.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Niedrige Temperaturen&#039;&#039;&#039; des Harzes und kalte Formoberflächen verlängern die Verarbeitungs-, Gelier- und Aushärtezeit. Unter 15 °C verläuft die Reaktion sehr gebremst, unter 10 °C kommt sie schnell zum Stillstand. Eine vollständige Durchhärtung ist dann nur noch möglich, wenn die Reaktion durch Erwärmen auf 20 - 30 °C erneut gestartet wird.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Eine Ausnahme bilden sehr reaktive Systeme wie z.B. das 5-Minuten-Epoxy, das als Klebeharz auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt verwendet werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Höhere Temperaturen&#039;&#039;&#039; beschleunigen die Reaktion. Bei einer Erwärmung von 20 auf 30° C steht nur noch die halbe Verarbeitungszeit zur Verfügung.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;Raumluft&#039;&#039;&#039; muß staubfrei sein. Eine Filterung der Zuluft ist jedoch nur dann notwendig, wenn in der Umgebung intensiv Stäube emittiert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Die mechanische Bearbeitung von Laminaten darf nicht im gleichen Fabrikationsraum erfolgen wie die Naßlaminierung. Ist die räumliche Trennung nicht möglich, muß es eine zeitliche Trennung geben. Vor dem Laminieren ist dann der Bereich besonders gründlich zu reinigen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bei der Herstellung von hochwertigen Laminaten müssen Handschuhe getragen werden, damit an Klebstellen keine Fettfilme auftreten können.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Härtungstemperaturen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Die meisten Systeme werden kalt gehärtet (bei Raumtemperatur ca. 20 °C). Die Formstoffe erreichen bereits nach ca. 24 Stunden eine gute Festigkeit, härten aber noch einige Tage nach und gewinnen dabei an Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Luftfahrtzugelassene Harze&#039;&#039;&#039; sind teilweise kalt anhärtend.&amp;lt;br&amp;gt;Bauteile daraus können nach einer Anhärtung von 24 Stunden bei 20 °C entformt und bearbeitet werden. Optimale Eigenschaften ergeben sich erst nach einer zusätzlichen Warmhärtung. Speziell bei sicherheitsrelevanten Bauteilen in der Luftfahrt sind die Tempervorschriften einzuhalten.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tempern ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;Alle Harze erreichen durch eine Wärmenachbehandlung bessere Festigkeitswerte. &amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Der Grund dafür ist der Aushärtungsgrad, der bei Raumtemperatur keine 100 %, sondern anfänglich meist nur 85 - 90 % erreicht. Dieser Wert verbessert sich zwar im Ablauf von 7 Tagen auf 90 - 95 %, kann jedoch durch höhere Härtungstemperaturen auf bis zu 100 % gesteigert werden.&amp;lt;br&amp;gt;Dadurch ergeben sich optimale Formstoffeigenschaften. Durch die höhere Vernetzungsdichte steigt die Festigkeit und Wärmeformbeständigkeit beträchtlich an.&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Betonbeschichtung_/_Fu%C3%9Fbodenreparatur_mit_Epoxidharzm%C3%B6rtel&amp;diff=2058</id>
		<title>Betonbeschichtung / Fußbodenreparatur mit Epoxidharzmörtel</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Betonbeschichtung_/_Fu%C3%9Fbodenreparatur_mit_Epoxidharzm%C3%B6rtel&amp;diff=2058"/>
		<updated>2023-11-10T09:30:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://youtu.be/fM8rjaQF7Pc&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;br&amp;gt;Betonreparatur und Beschichtungen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schäden in Betonböden lassen sich mit Epoxidharzen relativ einfach und dauerhaft reparieren. Während die Beschichtung großer Flächen eher durch Fachbetriebe ausgeführt werden sollte, können kleinere Reparaturen selbst vorgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Roll- und spachtelfähige Epoxidharzmörtel werden durch Einmischen verschiedener Füllstoffe in ein dünnflüssiges Epoxidharz hergestellt.&amp;lt;br&amp;gt;Epoxidharzmörtel sind hart, chemisch und mechanisch sehr widerstandsfähig und gleichen Risse, Löcher und Höhenunterschiede aus. Auch flache Rampen und Einbettungen von Metallprofilen sind möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Vorbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reparaturstellen müssen trocken und frei von trennenden Verunreinigungen wie Öl sein.&amp;lt;br&amp;gt;Lose Teile und Staub entfernen, Oberflächen mit einem Stahlbesen abkehren und mit einem Staubsauger absaugen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Härtung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei niedrigen Temperaturen empfehlen wir, die Reparaturstellen mit einem Foliezelt zu überspannen und dieses mit einem Heizlüfter aufzuheizen. &#039;&#039;&#039;&amp;lt;u&amp;gt;Dies darf nur unter Aufsicht erfolgen&amp;lt;/u&amp;gt;&#039;&#039;&#039;. Die Mischung ist zwar lösemittelfrei, aber dennnoch kann ein Heizlüfter einen Brand auslösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei direkter Sonneneinstrahlung ist eine Beschattung notwendig, um eine Überhitzung des Harzes zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhere Temperaturen beschleunigen die Härtung, niedrige verzögern diese.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Regelfall beträgt die Verarbeitungszeit in dünnen Schichten ca. 40 Minuten. Bei sehr dicken Schichten &amp;amp;gt; 0,5 cm in einem Arbeitsgang droht durch die Reaktionswärme des Harzes sonst eine Überhitzung. Schichten von &amp;amp;lt; 0,5 cm sind sicher.&amp;lt;br&amp;gt;Bei niedrigen Untergund- und Lufttemperaturen können auch dickere Schichten verarbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genaue Angaben zu den Dicken sind nicht möglich, da insbesondere die Boden- als auch Umgebungstemperatur eine große Rolle für die Verarbeitungs- und Aushärtezeit spielen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Fehlerquellen bei der Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Fehler&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Ursache&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Abhilfe&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Oberfläche teilweise weich und klebrig&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Harz-Ansatz nicht richtig umgerührt, dadurch stellenweise Eintrag von falsch gemischtem Harz&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Komponenten mit der Waage genau dosieren. Mischungsverhältnisse exakt einhalten. &amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Verrühren (mit Mischpropeller/Bohrmaschine min. 1 Minute) den Ansatz umtopfen und erneut umrühren.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Oberfläche insgesamt klebrig und weich, nicht durchgehärtet&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Temperaturen zu niedrig;&amp;lt;br&amp;gt;Untergrund und Lufttemperatur deutlich unter 20 °C&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Temporär aufheizen (Folienzelt, Einhausung)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Oberfläche insgesamt schmierig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Luftfeuchtigkeit zu hoch;&amp;lt;br&amp;gt;ideal unter 50 % rel. Luftfeuchtigkeit&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Leistungsfähigen Luftentfeuchter verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Schlechte Haftung auf dem Beton, fehlerhafte Durchhärtung (weich...)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Untergrund zu feucht;&amp;lt;br&amp;gt;max. 40 Digits (Trotec Feuchte-Indikator BM 31)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Leistungsfähigen Luftentfeuchter verwenden&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Beschichtung insgesamt weich und schmierig&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Taupunkt unterschritten;&amp;lt;br&amp;gt;keine adäquate Prüfung von Temperatur und Luftfeuchtigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Werte der nachstehenden Taupunkttabelle beachten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Schlechte Haftung der Beschichtung&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Untergrund nicht offenporig (saugfähig)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 33.3333%;&amp;quot; | Mechanisch vorbereiten (schleifen, fräsen, kugelstrahlen)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Taupunkt ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperatur&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Die Temperatur in °C, bei der die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist. Je niedriger die Temperatur, umso weniger Wasserdampf kann die Luft aufnehmen. Sinkt die Temperatur z.B. bei der Harzverarbeitung auf die Taupunkt-Temperatur ab (z.B. an kühlen Boden oder Wandflächen), tritt eine Kondensation von Wasserdampf auf&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Luftfeuchtigkeit&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Dabei handelt es sich um den Wassergehalt in der Luft. Absolute Luftfeuchte = Gramm Wasser je m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; Luft. &amp;lt;br&amp;gt;Die &#039;&#039;&#039;max. Luftfeuchte&#039;&#039;&#039; ist die Höchstmenge an absoluter Feuchte &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;ohne&amp;lt;/span&amp;gt; Ausfall von flüssigem Wasser. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Tabelle&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Gibt an, bei welchen Oberflächentemperaturen Wasser als Kondensat auftritt (in Abhängigkeit von Lufttemperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit).&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beispiel: &#039;&#039;&#039;bei&#039;&#039;&#039; 20 °C&#039;&#039;&#039; Lufttemperatur und rel. Luftfeuchte von&#039;&#039;&#039; 50 %&#039;&#039;&#039; liegt der Taupunkt bei &#039;&#039;&#039;9,3 °C&#039;&#039;&#039;. Bei einer Messung der Oberflächentemperatur darf ein Wert von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::&amp;lt;span style=&amp;quot;background-color: rgb(191, 237, 210);&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;9,3 °C + 3 °C Sicherheitsfaktor &amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt;= &amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;12,3 °C&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color: rgb(0, 0, 0);&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;text-decoration: underline;&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;nicht unterschritten &#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;werden. Unter diesem Wert dürfen bei diesem Beispiel keine Beschichtungsarbeiten durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width: 71.682%; height: 319px;&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;5 %&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;Lufttemperatur °C&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 88.2455%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; colspan=&amp;quot;14&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Taupunkt-Temperaturen in °C bei einer relativen Luftfeuchte von:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.66893%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;30 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;35 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;40 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;45 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;50 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;55 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.10204%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;60 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.03387%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;65 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 4.94346%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;70 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.8957%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;75 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;80 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 6.57596%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;85 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 5.66894%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;90 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width: 12.1684%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(236, 240, 241);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | &#039;&#039;&#039;95 %&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 15&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66893%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | -2,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | -0,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 1,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 3,1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 4,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 6,1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.10204%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 7,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.03387%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 8,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 4.94346%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 9,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.8957%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 10,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 11,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.57596%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 12,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66894%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 13,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 16&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 6.02732%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 2,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 4,1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 5,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 4.94346%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 10,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.8957%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 11,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 28px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 12,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;height: 23px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 1,4&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 5,0&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 6,5&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 7,9&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.10204%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 9,2&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.03387%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 10,4&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 4.94346%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 11,5&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.8957%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 12,5&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; height: 23px; text-align: center; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; scope=&amp;quot;row&amp;quot; | 13,6&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;height: 23px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|- style=&amp;quot;background-color: rgb(255, 255, 255); height: 28px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 24&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66893%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 5,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 7,6&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 6.12245%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 20,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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! style=&amp;quot;width: 5.66894%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 22,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 12.1684%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 23,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background-color: rgb(255, 255, 255); height: 28px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 17.5737%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 25&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66893%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 6,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.99082%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 8,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.02732%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 10,5&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.39942%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 12,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.52576%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 13,8&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 15,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.10204%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 16,7&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.03387%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 18,0&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 4.94346%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 19,1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.8957%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 20,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.12245%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 21,4&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 6.57596%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 22,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 5.66894%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 23,3&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width: 12.1684%; text-align: center; height: 28px; background-color: rgb(255, 255, 255);&amp;quot; | 24,2&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Temperaturen über 20 °C und eine rel. Luftfeuchtigkeit unter 50 % ist für die Herstellung von Laminaten optimal.&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Grundierung aus Epoxidharz L + Härter L&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es eigen sich auch andere Harze, aber dieses System deckt alle Anforderungen hinsichtlich Untergrundhaftung, Härte und Flexibilität ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zu reparierende Fläche kann mit einem Klebeband vom unbeschädigten Boden abgegrenzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harz L und Härter L im Verhältnis 100 : 40 Gewichtsteile in ein Mischgefäß (Eimer) einwiegen. Gründlich verrühren (Bohrmaschine/Rührwerk und Mischpropeller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einstreichen/Einwalzen der Reparaturfläche die nasse Harzschicht mit trockenem Quarzsand abstreuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klebeband entfernen solange das Harz noch flüssig ist und über Nacht härten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den überschüssigen Quarzsand am nächsten Tag abfegen oder absaugen.&amp;lt;br&amp;gt;Es bleibt eine sandpapierartige Oberfläche.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Quarzsand.jpg|400px|Quarzsand.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Verarbeitung&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#808080&amp;quot;&amp;gt;Tag 2&amp;lt;/span&amp;gt; ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu beschichtende Oberfläche nochmals abkleben. Je nachdem, ob die Beschichtungsmasse selbstverlaufend oder spachtelfähig sein soll, haben wir nachfolgende Rezepturen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal für welche Mischung Sie sich entscheiden, es sollten wegen der relativ kurzen Topfzeit von 40 Minuten nur kleinere Mengen von 1-2 kg auf einmal angemischt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst werden wieder Epoxidharz L und Härter L abgewogen und gründlich gemischt (Bohrmaschine/Rührwerk und Mischpropeller).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes wird die Farbpaste und die Füllstoffe nach Rezeptur eingewogen und vermischt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mörtel wird mit einer Kelle aufgetragen und mit einer Traufel (Glättkelle) verzogen und geglättet. Es eignen sich alle Werkzeuge, die auch zum Verputzen verwendet werden. Reinigung der Wekzeuge vor dem Härten des Harzes z.B. mit Aceton.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Rezeptur 1&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#B22222&amp;quot;&amp;gt;Thixotrope Einstellung zum Spachteln&amp;lt;/span&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kg Epoxidharz L&amp;lt;br&amp;gt;400 g Härter L&amp;lt;br&amp;gt;140 g Universalfarbpaste grau&amp;lt;br&amp;gt;100 g Thixotropiermittel TM 100&amp;lt;br&amp;gt;50 g Baumwollflocken&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/list/betonreparatur Diese Materialien in unserem Shop]&amp;lt;br&amp;gt;750 g trockener Quarzsand (Quelle:Baumarkt)&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rezeptur-1.jpg|400px|Rezeptur-1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Rezeptur 2&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#B22222&amp;quot;&amp;gt;Spachtelmasse mit guten Verlaufseigenschaften&amp;lt;/span&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kg Epoxydharz L&amp;lt;br&amp;gt;400 g Härter L&amp;lt;br&amp;gt;140 g Universalfarbpaste grau&amp;lt;br&amp;gt;50 g Thixotropiermittel TM 100&amp;lt;br&amp;gt;50 g Baumwollflocken&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/list/betonreparatur Diese Materialien in unserem Shop]&amp;lt;br&amp;gt;300 g trockener Quarzsand (Quelle:Baumarkt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rezeptur-2.jpg|400px|Rezeptur-2.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &#039;&#039;&#039;Rezeptur 3&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#A52A2A&amp;quot;&amp;gt;Gießmasse, verlaufend, kann mit einer Glättkelle abgezogen werden.&amp;lt;br&amp;gt;Rutschfest durch Korundanteil.&amp;lt;/span&amp;gt; ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 kg Epoxidharz L&amp;lt;br&amp;gt;400 g Härter L&amp;lt;br&amp;gt;140 g Universalfarbpaste grau&amp;lt;br&amp;gt;25 g Thixotropiermittel TM 100&amp;lt;br&amp;gt;50 g Baumwollflocken&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/list/betonreparatur Diese Materialien in unserem Shop]&amp;lt;br&amp;gt;500 g Korund, 1-1,5 mm* (Quelle: Normalkorund FeSi ist Strahlmittel/Strahlgut z.B. in 25 kg-Säcken sehr günstig bei eBay erhältlich.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Durch die selbstverlaufenden Eigenschaften liegt das Korund als rutschhemmendes Substrat an der Oberfläche.&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Rezeptur 3 ist auch als &#039;&#039;&#039;Masse zum Aufrollen &#039;&#039;&#039;geeignet.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Rezeptur-3.jpg|400px|Rezeptur-3.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Beschichtung eines Garagenbodens mit Epoxidharz L + Härter L&#039;&#039;&#039; =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mischung:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/art/100110 Epoxidharz L +&amp;amp;nbsp; Härter L]&amp;lt;br&amp;gt;[https://www.r-g.de/art/132125 Universalfarbpaste silbergrau]&amp;lt;br&amp;gt;Quarzsand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;[[File:Betonbeschichtung 1 1.jpg|400px|Betonbeschichtung 1 1.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [[File:Betonbeschichtung 2 1.jpg|400px|Betonbeschichtung 2 1.jpg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;caret-color: rgb(0, 0, 0);  color: rgb(0, 0, 0);  font-family: Helvetica;  font-size: 12px;  font-style: normal;  font-variant-caps: normal;  font-weight: normal;  letter-spacing: normal;  orphans: auto;  text-align: start;  text-indent: 0px;  text-transform: none;  white-space: normal;  widows: auto;  word-spacing: 0px;  -webkit-text-size-adjust: auto;  -webkit-text-stroke-width: 0px;  text-decoration: none&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;caret-color: rgb(0, 0, 0);  color: rgb(0, 0, 0);  font-family: Helvetica;  font-size: 12px;  font-style: normal;  font-variant-caps: normal;  font-weight: normal;  letter-spacing: normal;  orphans: auto;  text-align: start;  text-indent: 0px;  text-transform: none;  white-space: normal;  widows: auto;  word-spacing: 0px;  -webkit-text-size-adjust: auto;  -webkit-text-stroke-width: 0px;  text-decoration: none&amp;quot;&amp;gt;[[File:Betonbeschichtung 3 1.jpg|400px|Betonbeschichtung 3 1.jpg]]&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; [[File:Betonbeschichtung 4 1.jpg|400px|Betonbeschichtung 4 1.jpg]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;caret-color: rgb(0, 0, 0);  color: rgb(0, 0, 0);  font-family: Helvetica;  font-size: 12px;  font-style: normal;  font-variant-caps: normal;  font-weight: normal;  letter-spacing: normal;  orphans: auto;  text-align: start;  text-indent: 0px;  text-transform: none;  white-space: normal;  widows: auto;  word-spacing: 0px;  -webkit-text-size-adjust: auto;  -webkit-text-stroke-width: 0px;  text-decoration: none&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Fotos: K. Dast&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haftungsausschluß&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Alle Informationen, Empfehlungen oder Ratschläge seitens der R&amp;amp;G Faserverbundwerkstoffe GmbH erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen. Sie gelten als unverbindliche Hinweise und enthalten weder ausdrückliche noch stillschweigende Zusicherungen noch eine Garantie bestimmter Eigenschaften. Bei den angegebenen Eigenschaftskennwerten handelt es sich um typische Werte. Empfehlungen oder Ratschläge beschreiben unsere Produkte und mögliche Anwendungen in genereller oder beispielhafter, aber nicht auf den Einzelfall bezogener Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der ständigen technischen Weiterentwicklung und Verbesserung unserer Produkte können sich Veränderungen in den Kennwerten, Texten und Graphiken ergeben; ein besonderer Hinweis auf eine evtl. Veränderung erfolgt nicht. Der Kunde prüft eigenverantwortlich unsere Produkte in Hinblick auf ihre Eignung für die beabsichtigten Verfahren und Zwecke sowie ihre entsprechende Verarbeitbarkeit, da die technischen Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte zahlreich und je nach Fall sehr unterschiedlich sind. Sie entziehen sich daher unseren Kontrollmöglichkeiten und liegen ausschließlich im Verantwortungsbereich des Kunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwaige Schutzrechte sowie bestehende Gesetze und Bestimmungen sind vom Abnehmer bzw. Anwender in eigener Verantwortung zu beachten. Die Veröffentlichung ist keine Lizenz und beabsichtigt nicht die Verletzung irgendwelcher Patente.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Lagerung_%2B_Haltbarkeit&amp;diff=2057</id>
		<title>Harze:Lagerung + Haltbarkeit</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.r-g.de/wiki/index.php?title=Harze:Lagerung_%2B_Haltbarkeit&amp;diff=2057"/>
		<updated>2023-11-10T09:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gross: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie sollen Polyesterharze gelagert werden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Wie lange kann man Polyesterharze in verschlossenen Originalbehälter aufbewahren? Wie soll man Polyesterharz lagern? Was passiert, wenn das Poyesterharz zu alt ist?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Die Lagerfähigkeit beträgt etwa 6 Monate&lt;br /&gt;
*Polyesterharze sollen kühl gelagert werden. Ideal sind Temperaturen zwischen 5 und 15 °C&lt;br /&gt;
*Polyesterharz, das zu lange bei Temperaturen über 18 °C gelagert wurde, härtet nach und nach im Behälter aus&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lange sind Epoxidharze und Härter nach dem Öffnen der Originalbehälter haltbar? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Können Sie etwas sagen zur Maximallagerfähigkeit nach Verwendung, also nach erstmaligem Öffnen der Harz/Härter-Behälter?&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Maximallagerfähigkeit nach Verwendung (Öffnung der Gebinde) gibt es keine verbindlichen Angaben. In der Praxis reagieren die meisten Epoxidharzsysteme auch nach Jahren noch einwandfrei. Allerdings muss im Laufe der Zeit damit gerechnet werden, dass sich die mechanischen Werte und die Güte der Oberflächen verschlechtern. Dies hat weniger mit dem Altern der Komponenten zu tun, als mit der Tatsache, dass speziell die Härterkomponente mit Luftfeuchtigkeit (und auch anderen organischen Substanzen) reagiert. Nach der Materialentnahme sind die Gebinde deshalb sorgfältig zu verschließen, um eine Wasseraufnahme, vor allem bei den Härtern, zu vermeiden. Insbesondere die aminischen Härter neigen bei Luftexposition zu chemischen Reaktionen, bekannt auch als &#039;&#039;&#039;Carbamatbildung&#039;&#039;&#039; oder Blushing, die das Material unter Umständen unbrauchbar machen können. Diese chemische Reaktion erkennt man an einem weißen Niederschlag im Material.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemein gilt deshalb:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Material sollte dunkel und trocken bei Temperaturen über 15 °C gelagert werden&lt;br /&gt;
*In den Verarbeitungsräumen sollte die Luftfeuchtigkeit &amp;amp;lt; 50 % sein und die Temperatur min. 20 °C betragen. Bei der Verarbeitung darf der [https://www.r-g.de/wiki/Betonbeschichtung_/_Fu%C3%9Fbodenreparatur_mit_Epoxidharzm%C3%B6rtel#Taupunkt Taupunkt] nicht unterschritten werden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Epoxidharze sind in gut verschlossenen Originalgebinden min. 2-3 Jahre lagerfähig, Epoxidhärter ebenfalls 2-3 Jahre. Abweichungen sind aber möglich, meist bei Luftfahrtmaterialien, die aus Sicherheitsgründen eine geringere Lagerdauer haben, 1-2 Jahre.&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wie lange sind Epoxidharze und Epoxidhärter im geschlossenen Gebinde haltbar? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lagerung /Haltbarkeit: In ungeöffneten Originalbehältern, dunkel und über 15 °C, mindestens 2-3 Jahre. Bei den luftfahrtzugelassenen Harzen / Härtern reduziert sich die Zeit auf 1-2 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mein Epoxidharz ist in der Dose fest geworden. Woran liegt das, kann ich das rückgängig machen und nimmt das Harz dabei schaden? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl es bei den heutigen Epoxidharzen nur noch sehr selten auftritt: bei Temperaturen unter +15 °C können Harze und Härter kristallisieren, sichtbar an Eintrübung bzw. Verfestigung des Behälterinhaltes. Vor der Verarbeitung muß die Kristallisation durch Erwärmen beseitigt werden. Durch langsames Erwärmen auf ca. 50 - 60 °C im Wasserbad (Wassertemperatur max. 70 °C), Temperofen oder Mikrowelle und durch Umrühren oder Schütteln wird eine Kristallisation ohne Qualitätsbeeinträchtigung beseitigt. Nur vollkommen transparente Produkte verarbeiten!&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Sicherheitshinweise:&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;Vorsicht beim Erwärmen! Behälter vor dem Erwärmen etwas öffnen, damit Druckausgleich stattfinden kann. Niemals den Behälter mit offener Flamme erwärmen! Beim Umrühren der erwärmten Produkte Schutzausrüstung (Schutzbrille, Schutzhandschuhe und Atemschutz) benutzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gross</name></author>
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