Holz-/Carbonrennrad
Bau eines Holz-Carbon Rennrad - FORM. FUNKTION. FREIHEIT.
Diplomarbeit von Vincenz Sonderegger und Adrian Müller, Abschlussklasse der HTL Imst
"In unserer Diplomarbeit verfolgen wir die Entwicklung, sowie den Bau eines völlig neuen Rennradrahmens. Wir verbinden Holz und Carbon, sodass Carbon effizienter eingesetzt werden kann und nur die Menge verwendet wird, die für Festigkeit und Steifigkeit notwendig ist. Das ist aufgrund der Holzform möglich, da Carbon dadurch so dünnwandig eingesetzt werden kann.
Unser Projekt dokumentieren wir auch online bei Instagramm"
Unser Konzept:
- Unsere Holzhülle ersetzt die Negativform im Rahmenbau
- Keine Negativform, keine zusätzlichen Werkzeuge - jeder Rahmen kann individuell angepasst werden
- Holz dient gleichzeitig als Form für das Carbon und als schlagfeste Schutzschicht
- Wir verwenden nur soviel Carbon, wie für die Festigkeit nötig - Carbon-Lagen werden reduziert
- Wir verbinden High-Tech mit einem nachwachsenden Rohstoff
- Unser Ziel: Gewichtstechnisch auf Carbon-Niveau - bei höherer Schlagfestigkeit. Ob das gelingt zeigt sich beim Radmarathon
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Skulpturen ab 2022
Material Keramik , Porzellan, Glasur, Goldmalerei, Epoxidharzguss (Epoxid-Gießharz WASSERKLAR + Härter W 300)
Größe je nach Objekt variierend zwischen 10 x 5 cm bis 45 x 30 cm
Kleinskulpturen aus Ton und Porzellan werden in transparente Epoxidharz-Blöcke eingegossen. Jede Skulptur erzählt eine eigene Kurzgeschichte. Mehrere zusammen formen eine größere Erzählung.
Die glasklaren Epoxidblöcke können an der Wand montiert, frei im Raum aufgehängt oder aufgestellt werden. Sowohl ein einzelnes Objekt als auch eine Gruppe von Blöcken entfaltet eine starke Wirkung.
Die Gestaltungsmöglichkeiten sind flexibel – jedes Format und jede Größe ist umsetzbar.
Der Begriff „Sprechende Steine“ wird für Grab- oder Gedenksteine und Stelen verwendet, deren Inschriften über das Leben der Verstorbenen berichten oder Bibelzitate enthalten.
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Laminat der ersten Knotenpunkte in Holz
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